Plötzlich Pflegefall – was nun?

Pflege zu Hause ist ohne professionelle Hilfe kaum zu bewältigen. Foto: Fotolia

Wenn es in der Familie zum Pflegefall kommt, müssen innerhalb kurzer Zeit wichtige Entscheidungen getroffen werden. Ohne professionelle Hilfe ist diese Aufgabe nicht zu bewältigen.

Manchmal kann es ganz schnell gehen und man selbst oder Angehörige werden zum Pflegefall. Ist der Ernstfall erst einmal eingetreten, ist schnelles Handel gefragt. Besser ist es, sich schon frühzeitig mit diesem Thema zu beschäftigen, damit die eigenen Wünsche und Vorstellungen berücksichtigt werden können. Denn heute besteht nicht mehr nur die Wahl zwischen Heimunterbringung oder Pflege zu Hause. Neben Pflegeheim und Seniorenresidenz gibt es das betreute Wohnen und betreute Altenwohngemeinschaften – jedoch bieten diese nicht immer die Möglichkeit, auch schwere Pflegefälle oder Demenzkranke im vollen Umfang zu betreuen. Es ist also wichtig, sich genau zu erkundigen. Die meisten möchten so lange wie möglich zu Hause versorgt werden. Familienmitglieder zu pflegen, das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Und mit steigendem Pflegebedarf geraten Ehepartner oder andere Familienangehörige schnell an ihre physischen und psychischen Grenzen. Anstatt den Angehörigen unter allen Umständen alleine zu pflegen, sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Egal, ob bei der Umgestaltung der Wohnung oder bei der Unterstützung in der Pflege. Eine gute Beratung ist hier sehr wichtig und diese wird zum Beispiel von den Pflegestützpunkten vor Ort angeboten.
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