Guter Kaffee
Welche Grundausrüstung brauchst du für einen guten Kaffee?

Welche Grundausrüstung brauchst du für einen guten Kaffee?

Ob Zuhause oder in einem Café mit einer Freundin: Kaffee trinken ist weitverbreitet, beliebt und verbindet. Besonders in den letzten Jahren hat sich die Kaffee-Branche revolutioniert. Heute kann man in fast jedem Café zwischen Soja-, Mandel-, oder Hafermilch entscheiden. Einziger Haken; Kaffee kostet.
Was benötigst du also für Utensilien, damit du dir auch Zuhause deinen individuellen Kaffee zubereiten kannst?
In diesem Artikel erklären wir dir Schritt für Schritt, was es dafür braucht.

Was ist überhaupt ein «guter» Kaffee?

Natürlich sind Geschmäcker unterschiedlich – und das ist auch gut so. Trotzdem gibt es ein paar Do’s und Dont’s, welche deinen Kaffeegenuss perfektionieren.
Um diese Frage zu beantworten, schauen wir zuerst tief in den Produktionsprozess zurück. Denn guter Kaffee fängt mit einer guten Rohbohne an.
Festzuhalten ist beim Heranwachsen der Bohne die Wichtigkeit des Zuckergehalts. Je mehr Zeit eine Kaffeebohne hat, um heranzureifen, desto höher ist deren Gehalt, desto besser wird schlussendlich dein Kaffee.
Nun zu deiner Kaffemaschine. Je mehr die Maschine kostet, desto besser wird der Kaffee. Da sich jedoch nicht jeder einen teuren Kaffeeautomate leisten oder kaufen kann, hat sich besonders die Marke Bialetti und das French Press Verfahren in Europa verbreitet.
Hierzu der erste wichtige Tipp für einen guten Kaffee: Benutze bereits erhitztes Wasser beim Einfüllen.
Je länger du deinen Kaffee ziehen lässt, desto mehr Bitterstoffe entwickelt er. Darum Tipp 2: Nimm deinen Kaffee vom Herd, nachdem das charakteristische Zischen ertönt, ansonsten wird er bitter.

Ist eine Ausrüstung Zuhause überhaupt von Nöten?

Klar kann dir niemand einen Kaffeeautomaten aufschwatzen. Deinen Kaffee zu Hause zubereiten hat aber dennoch einige Vorteile.
Wer seinen Kaffee von Zuhause aus mitnimmt, hilft der Umwelt.
Meistens sind sich Menschen nämlich gar nicht bewusst, wie oft Sie unterwegs Geld für Kaffee liegen lassen und somit der Umgebung schaden.
Das Hirn sendet eine Nachricht, sobald du den leisesten Anflug von Müdigkeit verspürst und schon hältst du beim nächsten Kaffeestand, um dir einen Kaffee zu gönnen.
Nicht nur schadet es deinem Budget, auch werden Kaffees immer noch in den meisten Fällen in Plastikbächern herausgegeben. Sobald du fertig getrunken hast, landen die Einwegbecher dann im Müll. Da hört sich ein Reusable-Cup doch ganz gut an.

Welche Tricks du für einen guten Kaffee erlernen kannst

Hast du deinen Kaffee gebraut, fehlt nur noch deine Milch. Die sogenannte Latte Art ist besonders fürs Auge ein Muss.
Bis deine Latte Art sitzt, brauchst du wahrscheinlich einige Anläufe.
Der Milchschaum muss eine gewisse Konsistenz besitzen, damit deine Latte Art überhaupt gelingt. Dazu gibt es einige Tutorias auf Youtube.
Welche Gegenstände dürfen bei der Kaffeezubereitung nicht fehlen?
Geröstete Bohnen: Einige Leute rösten ihre Kaffeebohnen auch von selbst, doch die Mehrheit kauft diese schon geröstet. Hier kannst du dich auch schon für einen Geschmack entscheiden, denn davon gibt es Tausende.
Mahlmaschine: Danach geht es ans Eingemachte. Deine Bohnen müssen gemahlen werden. Dazu kannst du eine von Hand betriebene Maschine wählen oder eine welche dir diese mühsame Arbeit erspart. Deine gemahlenen Bohnen sollten so feinkörnig wie möglich sein.
Kaffeemaschine: Wie schon erwähnt ist die Art der Maschine das A und O für deinen Kaffee. Denn im Automaten gehen die wichtigsten Prozesse von statten. Fülle dazu den Kaffeebehälter randvoll und drücke die gemahlenen Bohnen so platt wie möglich. Bei Frenchpress einfach bis zum Messstrich einfüllen.
Milchschäumer: Sei es für einen Cappuccino oder einen Latte Macchiato; die Konsistenz der Milch ist wahrscheinlich eben genau so wichtig, wie das Kaffeearoma selbst. Dazu kannst du dir einen zusätzlichen Schäumer kaufen, dir deine Milch selber zurechtschlagen, oder es deine Kaffeemaschine selber machen lassen.
Tasse: Zum Schluss muss auch die Optik stimmen. Denn für jede Art von Kaffee gibt es einen eigenen Behälter. Beim Cappuccino wird eine runde, eher tiefe Tasse verwendet, wohingegebn beim Latte Macchiato zu einer länglichen Form gegriffen wird.
Für einen Espresso benutzt man ganz spezielle Tassen und bei einem Frappé wird eine ähnliche Form, wie für einen Milkshake benutzt. Kurz zusammengefasst: Auch die Präsentation bei einem Kaffee muss stimmen. .
Weiteres Zubehör: Für die Variante Filterkaffe wird beispielsweise Papierfilter benötigt. Thermoskannen sind besonders im Winter beliebt.

Autor:

Zona Damas aus Abtsteinach

Webseite von Zona Damas

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