Welche Vorteile hat Kurkuma?

Kurkuma kannst du nicht nur zur Würzung deines Essens benutzen, sondern auch für deine gesundheitlichen Probleme. Wie du deine Gesundheit mit Hilfe von Kurkuma verbessern kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Wie kann man Kurkuma anwenden?

Es gibt verschiedene Wege, um die Vorteile von Kurkuma für dich zu nutzen. Wenn du den Geschmack von Kurkuma nicht magst, kannst du ihn auch in Form von Kapseln zu dir nehmen. Kurkuma kannst du beispielsweise für deinen Salat oder auch als Gewürz für deine asiatischen Mahlzeiten als Pulver einsetzen. Du solltest das Gewürz aber nicht in irgendeiner Form einnehmen, wenn eine schwerwiegende Leber- oder Gallenentzündung oder Gallensteine hast.

Welche Nebenwirkungen hat Kurkuma?

Kurkuma ist zwar gut für die Verdauung, kann aber auch gleichzeitig bei einer erhöhten Dosis unangenehme Konsequenzen haben. Achte darauf, die Einnahme unter 1000 mg zu halten, ansonsten stehen dir Magen-Darm-Erkrankungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen oder Blähungen bevor.

Was sind die Vorteile von Kurkuma?

  • Verdauungsfördernd: Die entzündungshemmenden Vorteile von Kurkuma helfen bei entzündlichen Darmerkrankungen der Menschen. Zudem ist das Risiko, dass ein Magengeschwür gebildet wird, niedrig. Das wird der Stimulierung der Schleimbildung in der Magenwand verdankt.
  • Krebshemmend: Karzinogenese werden verhindert, das Wachsen des Tumors wird weitestgehend gedämmt und Angiogenese wird verhindert. Das bedeutet, dass das Wachstum von Blutgefäßen, welche Tumorzellen ernährt und Sauerstoff spendet, gestoppt wird.
  • Entzündungshemmend: Curcumin wirkt leicht entzündungshemmend. Es bindet die Enzyme, die die Entzündung unterstützen, und blockiert sie.
  • Schmerzlindernd: Kleinere Studien zeigen, dass Kurkuma bei Gelenkverschleiß die Schmerzen des Patienten mindern. Durch Kurkuma reduziert sich die Versteifung der Gelenke.
  • Virenhemmend: Kurkuma kann die Weitergabe von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten hemmen. Sie hilft dir auch zur Verstärkung der Wirkung normaler Antibiotika gegen Methicillin-resistente Bakterien, wie beispielsweise Helicobacter pylori oder Staphylococcus aureus.
  • Hautinfektion: Benutzt du Kurkuma auf der Haut, kann es dir bei der Dermaphrose-Kontrolle helfen. Die Dermaphrose ist eine durch Pilze entstandene Hautinfektion.
  • Regeneration: Wenn du einen leichten Sonnenbrand hast, trage Kurkuma auf deiner Haut auf. Es unterstützt die Wundheilung sowie die Zellregeneration. Du kannst sie auch für Dehnungsstreifen auftragen, denn durch Kurkuma erhältst du ein besseres Erscheinungsbild.

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