Roland Zink: "Aufrecht und gesund durchs Leben"

Amorbach: Atlaspraxis Roland Zink |

Manchmal muss man in seinem Leben Umwege gehen, um den richtigen Weg zu finden. So ging es auch Roland Zink, der seit nunmehr 30 Jahren eine Praxis für Krankengymnastik und Massage betreibt. Zusätzlich befasst er sich seit 10 Jahren mit der AtlasPROfilas ® Methode und wendet diese natürlich auch an.

Vieles selbst ausprobiert

„Über 20 Jahre war ich selbst krank und hatte starke Schmerzen“, erzählt Roland Zink rückblickend. „Nach einem Autounfall mit einem massiven Schleudertraume, Rheuma, permanenten Kopf- und Rückenschmerzen und einer Fibromyalgie, war ich dauerhaft auf Medikamente angewiesen.“
Verschiedene Therapien wie Osteopathie, naturheilkundliche Verfahren und Chinesische Medizin brachten keinen Erfolg. Auch Bewegungstherapien wie Quigong, die ich unterstützend zu den Behandlungen ausprobierte funktionierten nicht.
Meine Arbeit als Masseur, die körperlich sehr fordernd ist, fiel mir immer schwerer. Schlussendlich begab ich mich für 15 Monate in eine Schmerzambulanz. Doch auch das half nicht.

Letzter Anlauf – mit Erfolg

Vor rund 10 Jahren unternahm Roland Zink einen letzten Anlauf und versuchte es noch einmal mit Osteopathie.
„Der Osteopath verwies mich an einen Zahnarzt und dieser vermittelte mir schließlich den Kontakt zur nächsten Atlasprophylaxe. Das war meine erste Begegnung mit der Atlaskorrektur nach der Atlasprofilax-Methode nach René Schümperli und für mich der Beginn einer unglaublichen Wende.

Es ging steil bergauf

„Ich habe sofort einen Termin gemacht und spürte schon nach der ersten Anwendung, wie es steil mit mir bergauf ging. Ich konnte mich wieder besser bewegen und selbst die Schmerzen wurden immer weniger. Mir war klar, dass ich die Methode selbst erlernen möchte um meinen Patienten zu helfen.“

Ausbildung bei Schümperli

Bereits wenige Woche nach seiner eigenen erfolgreichen Behandlung ging Roland Zink bei Renè Schümperli in die Ausbildung. Dort begann er auch direkt mit der Atlasprofilax-Methode zu arbeiten. Diese Methode wurde von dem Schweizer entwickelt, um den Atlaswirbel in eine stabile Lage zu bringen.


Atlas – der erste Halswirbel

Der Atlas ist der erste Halswirbel des menschlichen Skeletts. Durch diesen Wirbel laufen, dank seiner besonderen Ringform, Hirnnerven und feinste Nervenbahnen, Adern, Rückenmark und die Rückenmarksflüssigkeit.
Ist dieser Wirbel in einer fatalen Fehlstellung, führt dies zwangsläufig zu einer Einengung, zu Durchblutungsstörungen und zu einem reduzierten oder verfälschten Informationsfluss zwischen Kopf und Körper. Das gesunde Gleichgewicht wird gestört. Die Fehlstellung führt darüber hinaus zu Problemen an der gesamten Wirbelsäule, der Hüfte und den Knien. Auswirkungen auf Muskeln, Augen, Ohren, Kiefer, Nerven, das Kreislaufsystem, das Gleichgewicht und innere Organe sind quasi programmiert.

Durch gezielte Massage zurück in die natürliche Lage

Die Atlasprofilax-Methode nach René Schümperli, die nur einmal angewendet werden muss, besteht darin, durch eine gezielte Massage der kurzen Nackenmuskulatur bestehende Verspannungen zu lösen. Dadurch wird es dem Atlaswirbel ermöglicht, in seine natürliche Position zurück zu kehren. Hat er diese erreicht, kann er aus anatomisch-mechanischen Gründen nicht wieder ausrenken.


Kontakt

Roland Zink, Heimberger Straße 4, 63916 Amorbach
Termine nach telefonischer Vereinbarung unter 09373-664.
r.zink@atlasprofilax.de

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