Polizeibericht
Aschaffenburg | Wildunfall, Sattelzug beschädigt geparktes Auto, Autospiegel beschädigt, Autofahrerin schwerverletzt

Pressebericht der Polizeiinspektion Aschaffenburg vom 12.11.2021

Stadt Aschaffenburg

Verkehrsgeschehen
Autofahrerin weicht Wildtier aus
Eine 54-jährige Skoda-Fahrerin wurde am Donnerstagabend gegen 18:30 Uhr in der Horchstraße durch ein kreuzendes Wildtier überrascht. Um dem Tier auszuweichen, lenkte die Dame nach links und überfuhr dabei eine Verkehrsinsel samt Verkehrszeichen. Am Pkw rissen dadurch Kühler und Ölwanne auf. Die Feuerwehr Aschaffenburg war zum Abbinden ausgelaufener Betriebsstoffe im Einsatz. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehr als 6.000 Euro.
Die Polizeiinspektion Aschaffenburg nahm im Verlauf des Donnerstags sechs weitere Wildunfälle zu Protokoll.

Sattelzug beschädigt geparktes Auto
Nilkheim.
Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete am Donnerstag gegen 17:20 Uhr einen Sattelzug, welcher im Magnolienweg entgegen der Einbahnstraße fuhr. Hierbei stieß der Sattelzug gegen einen parkenden Mercedes, wodurch ein offensichtlicher Schaden in Höhe von circa 2.000 Euro verursacht wurde. Der Fahrer des Sattelzuges fuhr ohne anzuhalten weiter. Der Zeuge konnte sich das Kennzeichen des Unfallverursachers merken. Die Polizeiinspektion Aschaffenburg ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Kriminalitätsgeschehen
Unbekannter Täter schlägt Autospiegel ein
Damm.
Zwischen Mittwoch, 20 Uhr und Donnerstag 8 Uhr, beschädigte ein unbekannter Täter den linken Seitenspiegel eines VWs in der Ottostraße. In der Theresienstraße wiederum wurde der rechte Seitenspiegel eines Suzuki eingeschlagen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich in beiden Fällen um denselben Vandalen handelt.
Personen, welche Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021/857-0 zu melden.

Kreis Aschaffenburg

Verkehrsgeschehen
Wegen dichtem Nebel - Autofahrerin schwerverletzt
Hösbach.
Eine ortsunkundige Volvo-Fahrerin geriet am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr aufgrund des dichten Nebels auf der Kreisstraße AB10 zwischen Wenighösbach und Breunsberg im Bereich einer Rechtskurve auf den Gegenfahrstreifen. Infolge von an die Sichtverhältnisse nicht angepasster Geschwindigkeit verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam auf Höhe der Einmündung nach Unterafferbach nach links von der Fahrbahn ab. Hier kollidierte die 23-Jährige mit zwei Verkehrsschildern und kam schließlich im Straßengraben zum Stehen. Die Autofahrerin musste mit dem Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen im Hals- und Rückenbereich schwerverletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Die Feuerwehr Johannesberg war mit elf Mann zur Absicherung der Unfallstelle im Einsatz.

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