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Optik Hessler
Damit die Brille nicht mehr beschlägt: Kontaktlinsen – nicht nur während Corona!

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Eine der alltäglichen Herausforderungen vieler Menschen in diesen Tagen: Ständig beschlägt die Brille. Wenige Atemzüge reichen hinter der Schutzmaske aus, damit alles neblig wird. Die ideale Lösung dafür sind Kontaktlinsen. Diese sind bequem und ermöglichen hervorragendes Sehen in allen Entfernungen. Die Bandbreite von Kontaktlinsen ist nahezu unerschöpflich und heutzutage gibt es für fast jedes Auge eine Lösung. „Wir passen alle Arten von Kontaktlinsen an. Von Tages- und Monatslinsen bis hin zu hochindividualisierten Kontaktlinsen. Somit kann man z.B. auch bei einer Gleitsichtkontaktlinse Hornhautverkrümmungen ausgleichen“ erklärt Philipp Hessler, begeisterter Kontaktlinsenspezialist bei Optik Hessler in Erlenbach.

Eine große Frage in diesen Tagen ist, ob das Kontaktlinsentragen in Zeiten des Coronavirus sicher ist. Dazu gibt es eindeutige Stellungnahmen von zahlreichen großen internationalen Forschungsinstituten. Kontaktlinsenträger haben im Vergleich zu Brillenträgern kein erhöhtes Infektionsrisiko. „Bei der Anpassung von Kontaktlinsen legen wir schon immer höchsten Wert auf Hygiene, Sicherheit und Augengesundheit. Diese Standards haben wir aktuell nochmal erhöht“ erklärt Philipp Hessler weiter.

Es gibt nicht wenige Menschen die denken, Kontaktlinsen sei nichts für sie oder sie sind besorgt, dass sie die Kontaktlinsen nicht auf- und absetzen können. Dazu erklärt Hessler: „Selbstverständlich wird die Handhabung ausführlich durch unsere Spezialisten erklärt und eingeübt – solange bis es klappt.“ Und falls dennoch Unsicherheiten und Bedenken vorhanden sind, hat sich Optik Hessler etwas ausgedacht: „Wir haben eine eigene Hotline eingerichtet, mit der uns unsere Kunden 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr erreichen können. Aber bislang hat noch niemand diesen Service in Anspruch genommen, weil die Handhabung in allen Altersgruppen vom Schulkind bis zum Rentner problemlos funktioniert.“ Wichtig ist einfach: Ausprobieren!

Termine zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch können Sie gerne bei Optik Hessler in Erlenbach telefonisch unter 09372 / 71512 vereinbaren.

Coronavirus | Augen, Brillen und Kontaktlinsen - was jetzt zu beachten ist

Klingenberg den 01.04.2020. Aktuell wird angenommen, dass sich Coronaviren hauptsächlich per Tröpfcheninfektion über die Atemwege von Mensch zu Mensch übertragen. Schon der Kontakt des Coronavirus mit der Augenbindehaut soll zur Ansteckung führen können. Sind nun auch hier Schutzmaßnahmen sinnvoll? Und worauf sollten die 41 Millionen Brillen- und Kontaktlinsenträger hierzulande achten? Optik Hessler Klingenberg und Erlenbach möchte, dass Sie die neuesten Erkenntnissedes Kuratoriums Gutes Sehen erfahren.

Wie kommt das Coronavirus an die Augen? Und können Brillen davor schützen?
Das Coronavirus kann über die Mund- und Nasenschleimhaut in den Körper gelangen. Dass die Augenbindehaut ebenfalls als Eintrittspforte dienen könnte, ist nicht belegt, wird aber derzeit angenommen. An die Augen kommt es entweder über den direkten Weg oder über die Hände. Eine normale Brille könnte eventuell Schutz bieten. Sie hält, wie eine Windschutzscheibe, einen Teil der durch Niesen oder Husten entgegengeschleuderten Tröpfchen von den Augen fern. Zudem bewahrt sie davor, unbedacht die Augen zu reiben. Aber auch eine Brille bietet keine 100-prozentige Sicherheit.

Haben Kontaktlinsenträger ein höheres Risiko für eine Coronavirus-Infektion als Brillenträger?
Nein. Laut aktueller Verlautbarung des British Contact Lens Association (BCLA) gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass Kontaktlinsenträger einem höheren Risiko für eine Coronavirus-Infektion ausgesetzt sind als Brillenträger. Zudem gibt es keine Anzeichen auf einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Kontaktlinsen und der Ausbreitung von COVID-19. Deshalb gibt es auch keine Veranlassung, dass das Tragen von Kontaktlinsen von gesunden Personen vermieden werden sollte.

Können Brillen die Infektion übertragen?
Bisher sind dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) keine Fälle bekannt, „dass sich Menschen auf anderem Weg, etwa … durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben.“ Denkbar sind aber Übertragungen über Oberflächen per Schmierinfektion. Regelmäßiges Reinigen von Brillenglas und -fassung ist daher, wie bisher auch, zu empfehlen.

Müssen Brille und Kontaktlinsen jetzt häufiger gereinigt werden?
Hier gelten dieselben Hygieneregeln wie bisher. Brillen mit Spülmittel unter fließendem Wasser reinigen. Je öfter desto besser. Kontaktlinsen werden nur mit sauberen Händen, die mindestens 30 Sekunden mit Seife gewaschen wurden, auf- und abgesetzt. Pflegemittel sollen nur nach Vorschrift benutzt und die Tauschintervalle der Kontaktlinsen genau eingehalten werden. Auch Brillenetui und Kontaktlinsenbehälter müssen sauber sein. Sonst werden sie schnell zu Keimschleudern.

Sollten Brillen jetzt auch desinfiziert werden?
Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht derzeit keine Notwendigkeit für gesunde Menschen, Desinfektionsmittel im Alltag anzuwenden. Es reicht aus, die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten: Abstand halten, Hände waschen, Gesicht nicht berühren.
Ist das Tragen spezieller Schutzbrillen sinnvoll?
Menschen, die in Berufen mit höchstem Corona-Risiko arbeiten wie Ärzte, Krankenschwestern oder Altenpfleger, benötigen eine spezielle Schutzausrüstung. Dazu gehört eine entsprechende Schutzbrille ebenso wie Mundschutz, Schutzkittel und Einmalhandschuhe.

Quelle: Kuratorium Gutes Sehen

Kontakt

Hessler Klingenberg
Altstadt 12
63911 Klingenberg
Tel.: 09372-923838
Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 8.30 - 12.30 Uhr, 14.00 - 18.00 Uhr
Sa. 9.00 - 12.30 Uhr

optik hessler Erlenbach
Bahnstraße 23
63906 Erlenbach
Tel. 09372-71512
Öffnungszeiten
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Sa. 08.30 - 12.30 Uhr

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