Ehe und Partnerschaft vertiefen während der Coronakrise

Ob die Quarantäne während der Zeit der Coronakrise die Ehe und die Beziehung belastet oder nicht, ist individuell unterschiedlich. Grundsätzlich ist die Nachfrage nach einem Eheberater in den letzten Wochen stark gestiegen. Durch die erzwungene Isolation kommen sich die Paare näher und verbringen zwangsläufig sehr viel Zeit miteinander. Auch jene, die auf eine längere, gemeinsame Geschichte zurückblicken können, sehen die Situation der Quarantäne teilweise auch problematisch.

Die ideale Gelegenheit

Für manche Paare ist es die ideale Gelegenheit, die Ehe zu vertiefen. Es ist wichtig, die täglichen Routinen aufrechtzuerhalten, sofern das möglich ist. Diese alltägliche Routine sollte von Ehepartnern nicht vernachlässigt werden. Es ist nicht hilfreich, wenn sich der Partner im wahrsten Sinne des Wortes hängen lässt.

Deshalb sollten beide auch auf ihr Äußeres achten, obwohl sie zu Hause sind. Es ist auch möglich, sich in den eigenen vier Wänden schön anzuziehen und auf das Aussehen Wert zu legen. Gemeinsame Mahlzeiten tragen zu einem guten Miteinander in der Ehe bei. Das ist auch während der Coronakrise möglich.

Es ist nicht ratsam, aus dem Kühlschrank zu essen. Viel besser eignet es sich, gemeinsam zu kochen und vielleicht sogar ein gemeinsames Hobby darin zu finden. Gemeinsame Mahlzeiten verbinden besonders in der Ehe während der Coronazeit.

Über die Gefühle sprechen

Auf jeden Fall lässt sich die Ehe während der Corona Zeit besser vertiefen, wenn eine gute Kommunikation erfolgt. Hier sollten die Gefühle im Vordergrund stehen. In einer guten Ehe ist es das Ziel, sich über die eigenen Bedenken, Emotionen und Gefühle mitzuteilen.

Die aktuelle Situation bietet dafür eine ideale Gelegenheit. Paare, die sich in der Ehe weiterentwickeln möchten, haben jetzt die ideale Chance dazu.

Privatsphäre ist immer wichtig

Damit die Ehe von der Coronakrise im wahrsten Sinne des Wortes bereichert werden kann, sollte trotzdem die Privatsphäre gewahrt werden. Dafür ist es nötig, sich Raum zu schaffen und gegebenenfalls zurückziehen zu können. Möglichkeiten, die Zeit für sich allein zu nutzen, sind:

• Ein Buch lesen
• Sport machen
• Körperpflege betreiben

Alles ist erlaubt, was gut tut. Der Ehepartner sollte diese Grenzen der Privatsphäre nicht überschreiten.

Eine schwierige Situation meistern

Ehepaare, die während der Krise eng zusammenleben, kommen leicht in Konflikt miteinander. Wenn beide isoliert sind, sollten etwaige Eskalationen vermieden werden. Es gibt diverse Möglichkeiten, um einen Streit zu entschärfen. Versuchen Sie, tief durchzuatmen und den Streit zu klären, indem Sie darüber sprechen, wenn beide Partner sich beruhigt haben.

Übrigens ist Corona nicht nur für Personen in Partnerschaften eine Herausforderung. Auch Singles und Personen die auf Partnersuche sind haben mit der aktuellen Situation zu kämpfen. Viele weichen auf Online Partnerbörsen aus wie in diesem Artikel erklärt wird.

Die Verteilung der Aufgaben

Bei der Organisation des Alltags hilft eine klare Verteilung der Aufgaben. Mitunter kann auch ein unterhaltsames Rollenspiel daraus entstehen. Weshalb also nicht einmal den Mann in die Küche stellen, während die Mutter die Kinder unterhält?

Die Ehe wird während der Coronakrise zu Hause sogar regelrecht beflügelt, wenn die Familie oder die Partner gemeinsam Spaß haben. Das Spielen setzt zum Beispiel viele Glückshormone frei. Das hilft dabei, die Krise zu bewältigen. Spielerische Tätigkeiten sollten deshalb eingeführt werden. Dazu tragen online Tanzkurse, Karaoke, Videospiele oder Brettspiele bei, wird hier erklärt.

Es liegt also an jedem selbst, in sich zu gehen und das Beste aus der Situation zu machen. Um sich zurückzuziehen, hilft es auch, zu meditieren. Dafür gibt es im Internet spezielle Online-Mediationen. Wer mit sich selbst Frieden findet, gerät weniger leicht in Konflikt. Das offene und ehrliche Gespräch steht allem voran. Dafür ist Mut und Ehrlichkeit eine wichtige Voraussetzung von beiden Partnern. Gemeinsame Meditationen für zwei Ehepartner beflügeln das Miteinander.

Autor:

Diana Meisch aus Fürth im Odenwald

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