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Atlaspraxis Roland Zink
"Aufrecht und gesund durchs Leben"

Roland Zink verschafft mit der Atlaskorrektur betroffenen Patienten Linderung ihrer Beschwerden.
  • Roland Zink verschafft mit der Atlaskorrektur betroffenen Patienten Linderung ihrer Beschwerden.
  • hochgeladen von André Rüttiger

Manchmal geht man in seinem Leben Umwege, um irgendwann den richtigen Weg zu finden. So ging es auch Roland Zink, der 30 Jahre eine Praxis für Krankengymnastik und Massage in Amorbach betrieb. Seit 2017 ist er mit seiner Praxis in Kleinheubach ansässig. Zusätzlich befasst er sich seit 15 Jahren mit der Methode der AtlasPROfilax® und wendet diese an.

Vieles selbst ausprobiert

„Mehr als 20 Jahre lang war ich selbst krank und hatte starke Schmerzen“, erzählt Roland Zink rückblickend. Nach einem Autounfall mit massivem Schleudertrauma, Rheuma, permanenten Kopf- und Rückenschmerzen sowie einer Fibromyalgie war ich dauerhaft auf Medikamente angewiesen. Verschiedene Therapien wie Osteopathie, naturheilkundliche Verfahren, Chinesische Medizin oder Bewegung wie Qigong, die ich unterstützend ausprobierte, brachten mir keinen Erfolg. Meine Arbeit als Masseur, bei der ich auch körperlich stark gefordert bin, fiel mir immer schwerer. Schließlich begab ich mich für 15 Monate in eine Schmerzambulanz. Doch auch dies half letztendlich nicht wirklich.“

Letzter Anlauf zum Erfolg

Vor 15 Jahren unternahm Roland Zink einen letzten Anlauf und versuchte es ein weiteres Mal mit Osteopathie. „Der Osteopath verwies mich an einen Zahnarzt“, berichtet Roland Zink weiter. „Und dieser vermittelte mir schließlich den Kontakt zur nächsten Atlasprofilaxe. Das war meine erste Begegnung mit der Atlaskorrektur nach der Atlasprofilax-Methode nach René Schümperli und für mich selbst der Beginn einer unglaublichen Wende.“

Steil bergauf

Roland Zink: „Ich habe direkt einen Termin gemacht und spürte schon nach einer Anwendung, wie es steil bergauf ging. Ich konnte mich wieder besser bewegen und auch die Schmerzen wurden immer weniger. Mir war klar, dass ich diese Methode unbedingt erlernen musste.“

Ausbildung bei Schümperli

Bereits wenige Wochen nach seiner eigenen Behandlung ging Roland Zink bei René Schümperli in die Ausbildung und begann auch direkt, mit der Atlasprofilax-Methode zu arbeiten. Die Methode wurde von dem Schweizer entwickelt, um den Atlas in eine stabile Lage zu bringen.

Atlas, der erste Halswirbel

Der Atlas ist der erste Halswirbel des menschlichen Skeletts. Dieser Wirbel ist gleichsam die Pforte, durch die Hirnnerven und feinste Nervenbahnen, Adern, Rückenmark und die Rückenmarksflüssigkeit sich ihren Weg aus dem Hinterhauptloch bahnen. Ist dieser Wirbel in einer fatalen Fehlstellung, führt dies zwangsläufig zur Einengung, Durchblutungsstörungen und zu einem reduzierten oder verfälschten Informationsfluss zwischen Kopf und Körper. Das gesunde Gleichgewicht ist gestört. Die Fehlstellung führt darüber hinaus zu Problemen an der gesamten Wirbelsäule, der Hüfte und den Knien. Auswirkungen auf Muskeln, Augen, Ohren, Kiefer, Nerven, Kreislaufsystem, Gleichgewicht und innere Organe sind
vorprogrammiert.

Durch gezielte Massage zurück in natürliche Lage

Die Atlasprofilax-Methode nach René Schümperli, die nur einmal angewendet werden muss, besteht darin, durch eine gezielte Massage der kurzen Nackenmuskulatur die bestehenden Verspannungen zu lösen und dem Atlas dadurch zu ermöglichen, in seine natürliche Lage zurückzukehren. Hat er seine natürliche Position erreicht, kann er aus anatomisch-mechanischen Gründen nicht wieder ausrenken.

–AKF–

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