Polizeibericht vom 17.10.2020
Raum Miltenberg | Trunkenheit im Verkehr, Von Fahrbahn abgekommen, Verkehrsunfallflucht

Pressebericht der Polizeiinspektion Miltenberg vom 17.10.2020

Miltenberg. Trunkenheit im Verkehr.
In der Nacht von Freitag auf Samstag stellte eine Streife der Polizeiinspektion Miltenberg einen in Schlangenlinien fahrenden Fahrradfahrer fest. Dieser fuhr die Brückenstraße in Richtung Bahnhof entlang. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle wurden drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein durchgeführter Drogenvortest bestätigte den Verdacht, woraufhin der 23jährige Fahrer zur Durchführung einer Blutentnahme zur Dienststelle gebracht wurde. Um eine erneute Fahrt zu verhindern, wurde das Fahrrad sichergestellt.

Eichenbühl. Von Fahrbahn abgekommen.
Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person kam es am 16.10.2020 um 12:10 Uhr zwischen Eichenbühl und Riedern. Die 54jährige Fahrerin eines KIAs fuhr in Richtung Riedern, als sie in einer Linkskurve ins Schleudern geriet. Sie kam nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Böschung und schleuderte anschließend wieder zurück auf die Fahrbahn. Dabei verletzte sie sich leicht. Der Grund für den Unfall war schnell gefunden - die Reifen des KIAs wiesen nicht mehr die Mindestprofiltiefe auf. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 4150 Euro.

Kleinheubach. Verkehrsunfallflucht.
Am Freitag stand um 10:50 Uhr ein Sattelzug mit holländischer Zulassung vor dem Bahnübergang, von der B469 kommend auf Höhe der dortigen Tankstelle. Hinter ihm hielt die 52jährige Geschädigte mit ihrem VW Touran an. Der Sattelzug fuhr plötzlich rückwärts, um in die Straße „Zur Gänswiese“ abzubiegen. Dabei übersah der Fahrer den VW und stieß mit dem Heck seines Sattelaufliegers gegen die Front des VW. Anschließend fuhr er in Richtung Ortsmitte davon. Die 52-Jährige fuhr dem Sattelzug noch einige hundert Meter hinterher und versuchte, durch Hupen auf sich aufmerksam zu machen. Dies blieb erfolglos. An dem VW entstand ein Schaden von ca. 5000 Euro. Über das Kennzeichen des Aufliegers wurde die Firma kontaktiert. So konnte ermittelt werden, dass ein 30jähriger Fahrer für den Unfall verantwortlich war. Als dieser über den Unfall informiert wurde, war er bereits in der Nähe von Heidelberg. Er begab sich zur weiteren Unfallaufnahme zu einer örtlichen Dienststelle. Auf Grund des Verdachtes eines Vergehens des Unerlaubten Entfernens vom Unfallort musste der Fahrer auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1500 Euro hinterlegen.

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