Landkreis Miltenberg: Kostenlose FFP2-Masken für Sozialleistungsbezieher*innen

Sozialamtsleiter Manfred Vill, der stellvertretende Leiter des Jobcenters, Peter Henn-Mücke, und Landrat Jens Marco Scherf (von links) trugen Kartons mit mehreren tausend FFP2-Masken in die Räume des Jobcenters, von wo aus sie schnellstmöglich verschickt werden.
  • Sozialamtsleiter Manfred Vill, der stellvertretende Leiter des Jobcenters, Peter Henn-Mücke, und Landrat Jens Marco Scherf (von links) trugen Kartons mit mehreren tausend FFP2-Masken in die Räume des Jobcenters, von wo aus sie schnellstmöglich verschickt werden.
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Einige tausend Bezieher*innen von Sozialleistungen zum Lebensunterhalt werden in den nächsten Tagen in ihrer Post jeweils zwei FFP2-Masken finden, die ihnen vom Landkreis Miltenberg kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Nach der Ankündigung von Ministerpräsident Markus Söder, dass von Montag an das Einkaufen und die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel nur noch mit FFP2-Masken möglich sein wird, hat Landrat Jens Marco Scherf in Rücksprache mit der Führungsgruppe Katastrophenschutz, dem Sozialamt und dem Jobcenter entschieden, den Beziehern von Sozialleistungen zum Lebensunterhalt ab Vollendung des zwölften Lebensjahres für sie kostenfrei jeweils zwei FFP2-Masken als Grundausstattung zur Verfügung zu stellen.
„Dem Landkreis Miltenberg als Verantwortlichem für Jobcenter und Sozialamt ist es wichtig, dass die Menschen, die Anspruch auf Grundsicherung des Lebensunterhalts haben, eine kurzfristige Unterstützungbei der Versorgung mit der für Einkauf oder Busfahrt ab Montag notwendigen FFP2-Maske erhalten“, begründet Landrat Jens Marco Scherf die kurzfristige Aktion. Der Landrat war direkt nach Ankündigung dieser Regelung durch den Ministerpräsidenten von Aktiven der Bürgerinitiative Miteinander in MIL sowie der Kreisrätin Sabine Balleier (SPD) auf die Versorgung von unterstützungsbedürftigen Menschen angesprochen worden.
Die Masken, die aus kurzfristig verfügbaren Beständen des Landratsamtes stammen, kommen rund 2.500 Kundinnen und Kunden des Jobcenters sowie rund 1.700 Kundinnen und Kunden des Sozialamts zugute. Sie sollen nun schnellstmöglich per Post verschickt werden, damit die Masken spätestens am Montag kommender Woche ihre Empfängerinnen und Empfänger erreichen. Landrat Jens Marco Scherf, Sozialamtsleiter Manfred Vill und der stellvertretende Leiter des Jobcenters, Peter Henn-Mücke, transportierten am Mittwoch mehrere tausend Masken in die Räume des Jobcenters, von wo aus sie nun auf den Weg gebracht werden.

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