Pressebericht des Polizeipräsidiums Unterfranken vom 17.07.2014 - Bereich Untermain: Mann von nachrutschendem Erdreich in Grube eingeklemmt

KAHL a. MAIN, LKR. ASCHAFFENBURG. Bei privaten Grabarbeiten ist am Donnerstagnachmittag ein Mann in einer etwa drei Meter tiefen Grube von nachrutschendem Erdreich bis zum Bauch eingeklemmt worden. Ein Großaufgebot an Hilfskräften von Feuerwehr und Rettungsdienst kümmerte sich um die Rettung des Verschütteten. Vorsorglich landete auch ein Rettungshubschrauber in der Nähe.

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei aus Alzenau war der Mann kurz nach 15:30 Uhr in der Ostlandstraße im Garten eines Hauses mit Grabarbeiten an einer Hausdrainage beschäftigt, als eine Seite der etwa knapp drei Meter tiefen Grube nachgab. Das rutschende Erdreich begrub den Mann bis zum Bauch. Da er sich nicht selbst befreien konnte und die Gefahr bestand, dass noch mehr Erde nachrutscht, wurden umfangreiche Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Örtliche Feuerwehren und Rettungsdienste bemühten sich gemeinsam darum, dem Verschütteten zu helfen und die Grube zu sichern. Derzeit (Stand 17:00 Uhr) dauern die Rettungsmaßnahmen an der von außen nicht einsehbaren Unglücksstelle noch an.

Die Polizei aus Alzenau hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs aufgenommen.

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