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Stadt Aschaffenburg

Corona-Fallzahlen:
7-Tage-Inzidenz 23.09.2021: 108,7 ↓

(Quelle Stadt Aschaffenburg)

Das gilt in der Stadt Aschaffenburg aktuell (24.08.2021)

Inzidenz 35 und mehr:

bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder mehr in Innenbereichen größtenteils die 3 G-Regel (geimpft, genesen oder getestet).
Testungen bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder mehr sind dann insbesondere Voraussetzung für

  • die Teilnahme an Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (z. B. öffentliche und private Veranstaltungen i. S. d. § 7 der 13. BayIfSMV, Sport- und Kulturveranstaltungen)
  • den Zugang zur Innengastronomie
  • die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (z. B. Friseur, Kosmetiker, Massage) in geschlossenen Räumen
  • Zugang zu geschlossenen Räumen von bestimmten Freizeiteinrichtungen
  • Besuche von Krankenhäusern sowie von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
  • Sportausübungen in geschlossenen Räumen
  • und Beherbergungen. Hier gilt ein Testnachweiserfordernis bei Ankunft sowie zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.
  • Weiterhin bestehen bleiben Testpflichten zum Beispiel in Schulen, Hochschulen, Pflege- und Altenheimen.

Ausgenommen von der Testnachweispflicht sind entsprechend der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes weiterhin vollständig Geimpfte (ab Tag 15) sowie Genesene. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Regelung weiterhin ausgenommen. Ebenso Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen

Maskenpflicht: Die FFP2-Maskenpflicht gilt im ÖPNV, in Geschäften, auf Märkten, in der Gastronomie bis zum Platz, sowie in Synagogen, Moscheen oder Kirchen. Eine Maskenpflicht gilt unter anderem auch in Krankenhäusern, Alten-, Pflegeheimen.

Handels- und Dienstleistungsbetriebe: Die Öffnung aller Ladengeschäften des Einzelhandels ist zulässig – jedoch nur ein Kunde je 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter und zusätzlich ein Kunde je 20 Quadratmeter für den übersteigenden Teil.

Körpernahe Dienstleistungen: Dienstleitungen mit körperlicher Nähe zum Kunden sind erlaubt. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt. Das Personal hat eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. Der Dienstleister hat die Daten der Kunden zu erfassen. Ein Test ist erforderlich!

Gastronomie: Gaststätten dürfen infektionsschutzrechtlich bis max. 1:00 Uhr öffnen. Einschränkungen insbesondere im Außenbereich nach anderen Gesetzen (z. B. Baurecht, Gaststättenrecht, Immissionsschutz) gelten weiter. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Für Gäste besteht Maskenpflicht, solange Sie nicht am Tisch sitzen. Für reine Schankwirtschaften gilt, dass in geschlossenen Räumen die Bedienung am Tisch erfolgen muss. Die Betreiber haben die Kontaktdaten der Gäste zu erheben. Für die Innengastronomie ist ein Test erforderlich!

Tourismus: Beherbergungsbetriebe, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen Touristen aufnehmen. Es gilt ein Testnachweiserfordernis bei Ankunft sowie zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.

Kulturstätten: Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen sowie vergleichbare Kulturstätten und zoologische Gärten können ohne Termin besucht werden. Für Besucher gilt FFP2-Maskenpflicht

Kulturelle Veranstaltungen: Veranstaltungen unter freiem Himmel sind mit bis zu 1.500 Personen zulässig, max. 200 dürfen stehen. In Innenräumen sind bei Einhaltung der Mindestabstände max. 1.000 Besucher zugelassen. Wirtschaftsnahe Veranstaltungen wie Kongresse und Tagungen werden unter den gleichen Voraussetzungen wie kulturelle Veranstaltungen zugelassen. In Innenräumen besteht Testpflicht.

Kulturelle Großveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter kann der Veranstalter abweichend unter folgenden Bedingungen zulassen:

1. Die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen bestimmt sich nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt ist, und beträgt bis zu 50 % der Kapazität der jeweiligen Veranstaltungsstätte, höchstens aber 25 000 Zuschauer mit festen Sitzplätzen; Stehplätze sind nicht zugelassen.

2. Die Zuschauer müssen ohne Rücksicht auf die 7-Tage-Inzidenz vor Ort einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 vorlegen.

3. Eintrittskarten werden nur personalisiert verkauft und der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Zuschauer nach Maßgabe von § 5 zu erheben.

4. Der Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke in den Sportstätten ist untersagt; offensichtlich alkoholisierten Zuschauern darf der Zutritt nicht gewährt werden.
Länderübergreifenden Charakter haben kulturelle Veranstaltungen, bei denen ein länderübergreifendes oder internationales Publikum zu erwarten ist.

Veranstaltungen aus besonderem Anlass
Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen zulässig.
Für private Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen gelten die obigen Zahlen zuzüglich geimpfter oder genesener Personen. Die zu diesen Personen gehörenden Kinder unter 14 Jahren sowie vollständig geimpfte und genesene Personen bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht

Freizeit: Freizeitparks, Escape-Rooms, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Spielhallen, Wettannahmestellen und Prostitutionsstätten (außer Bordelle oder bordellähnliche Betriebe) können mit Schutz- und Hygienekonzept öffnen. In Innenbereichen gilt FFP2-Maskenpflicht und Testpflicht.

Bordellbetriebe, Clubs, Diskotheken und vergleichbare Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.

Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Stadt- und Gästeführungen, Kultur- und Naturführungen sowie touristische Bahn- und Reisebusverkehre sind mit Schutz- und Hygienekonzept erlaubt.

Bei Flusskreuzfahrten gilt die Testpflicht bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt, und am Tag eines Landgangs nach § 4 der 13. BayIfSMV.

Sport: Es ist wieder Sport jeder Art ohne Personenbegrenzung gestattet. Es besteht in geschlossenen Räumen Testpflicht. Bei Sportveranstaltungen im Freien sind max. 1.500 Besucher zulässig, max. 200 dürfen stehen. In Innenräumen sind bei Einhaltung der Mindestabstände max. 1.000 Besucher zugelassen.

Für große Sportveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter kann der Veranstalter abweichend von den obigen Regeln Zuschauer unter folgenden Bedingungen zulassen:

1. Die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen bestimmt sich nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt ist, und beträgt bis zu 50 % der Kapazität der jeweiligen Sportstätte, höchstens aber 25 000 Zuschauer mit festen Sitzplätzen; Stehplätze sind nicht zugelassen.

2. Die Zuschauer müssen ohne Rücksicht auf die 7-Tage-Inzidenz vor Ort einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 vorlegen.

3. Eintrittskarten werden nur personalisiert verkauft und der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Zuschauer nach Maßgabe von § 5 zu erheben.

4. Der Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke in den Sportstätten ist untersagt; offensichtlich alkoholisierten Zuschauern darf der Zutritt zu den Sportstätten nicht gewährt werden.

Kindertagesstätten: Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder ist uneingeschränkt zulässig (Regelbetrieb).

Schulen und Hochschulen: An allen Schulen ist uneingeschränkt Präsenzunterricht erlaubt. Auch für schulische Ferienkurse gilt, dass zweimal die Woche getestet werden muss. Das Testergebnis wird den Schüler*innen aber auf Antrag bescheinigt und kann so auch außerschulisch genutzt werden („Selbsttest-Ausweis“).

Auf dem Schulgelände, während der Mittags- und der Notbetreuung sowie unbeschadet der Anforderungen während schulischer Abschlussprüfungen besteht in Gebäuden und geschlossenen Räumen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (Mund-Nasen-Schutz). Die Maskenpflicht gilt an weiterführenden Schulen auch am Platz. Keine Maskenpflicht an Grundschulen und der Grundschulstufe der Förderschulen.

Die Regelungen gelten für Hochschulen entsprechend.

Aus-, Fort- und Weiterbildung, Erwachsenenbildung: Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Erwachsenenbildung sind in Präsenzform zulässig, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. Es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Musikschule: Musikunterricht ist mit Abstand zulässig. Für das Lehrpersonal gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, für Schülerinnen und Schüler gilt FFP2-Maskenpflicht; diese Pflichten entfallen nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt. Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer*innen richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept).

Kontaktbeschränkungen: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist ohne Beschränkung der Haushalte in Gruppen von bis zu zehn Personen gestattet.

Gottesdienste: Der Gemeindegesang in Gottesdiensten ist erlaubt - in Innenräumen mit FFP2-Maske. Bei Freiluftgottesdiensten entfällt die Maskenpflicht am Platz.

Sobald die 7-Tage-Inzidenz von 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner in der Stadt Aschaffenburg wieder an fünf Tagen in Folge unterschritten wird, wird dies entsprechend auf der Internetseite der Stadt Aschaffenburg und im Main-Echo bekannt gegeben.

Maßgeblich ist immer die jeweils gültige Bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung.

Landkreis Aschaffenburg

Corona-Fallzahlen:
7-Tages-Inzidenz 23.09.2021: 52,1 ↓

Weitere Lockerung der Maskenpflicht und des Alkoholverbots an öffentlichen Plätzen (30.08.2021)
Die Anordnungen zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus im Landkreises Aschaffenburg wurden mit Allgemeinverfügung vom 26. August neu erlassen. Dies betrifft das bestehende Konsumverbot für Alkohol an öffentlichen Orten unter freiem Himmel sowie die bestehende Maskenpflicht an stark frequentierten öffentlichen Plätzen.
In der Gemeinde Mainaschaff entfällt an den folgenden öffentlichen Plätzen das Alkoholverbot:

  • Gelände der Maintalhalle
  • Gelände der Sportanlage am Eller
  • Gelände um den Kapellenberg (inkl. Grillplatz)

Darüber hinaus entfällt auf dem Bolzplatz an der Spessartstraße in Heigenbrücken die Maskenpflicht.
Die Allgemeinverfügung mit den genauen Regelungen ist einsehbar unter:
https://www.landkreis-aschaffenburg.de/wer-macht-was/gesund-soziales/gesund/corona/allgemeinverfue/. (Quelle Landratsamt Aschaffenburg)

Derzeit (Stand 30.08.2021) gelten nach dem Infektionsschutzgesetz und der Dreizehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) im Landkreis Aschaffenburg folgende Regelungen:

Die 3G-Regel gilt aktuell in folgenden Bereichen:

  • Als Gast in geschlossenen Räumen der Gastronomie - ausgenommen öffentlich nicht zugängliche Betriebskantinen
  • Bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen
  • Beim Sport in geschlossenen Räumen
  • Beim Besuch von Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen
  • Bei der Anreise als Beherbergungsgast sowie jede 72 Stunden
  • Beim Besuch von Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohnern von Einrichtungen mit medizinischer Versorgung, zum Beispiel Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen
  • Beim Besuch von geschlossenen Räumen kultureller Einrichtungen wie zum Beispiel Kinos, Theater, Bühnen
  • Beim Besuch von Freizeiteinrichtungen wie beispielsweise Schwimmbäder, Wellnesszentren, Thermen, Indoorspielplätze, Spielbanken, Wettannahmestellen
  • Zweimal wöchentlich für den Besuch von Präsenzveranstaltungen an Hochschulen

Ausgenommen von der Testpflicht sind Geimpfte und Genesene, Kinder bis zum sechsten Geburtstag sowie Schulkinder, die im Rahmen ihres Schulbesuchs regelmäßigen Testungen unterliegen.

Ein Schnelltest darf vor nicht mehr als 24 Stunden durchgeführt worden sein; ein PCR-Test vor nicht mehr als 48 Stunden (siehe unten: Testnachweis).

Private Zusammenkünfte/Kontaktbeschränkungen
Private Treffen sind erlaubt in Gruppen von bis zu zehn Personen. Die zu den Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht. Zusammenkünfte, die ausschließlich zwischen den Angehörigen desselben Hausstands, ausschließlich zwischen Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern oder ausschließlich in Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts stattfinden, bleiben unberührt. Bei privaten Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern sind bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel zulässig; die genannten Personengrenzen gelten zuzüglich geimpfter oder genesener Personen.
Die Teilnehmer müssen bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen über einen Testnachweis verfügen.

Ladengeschäfte
Die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr für Handelsangebote ist unter den folgenden Bedingungen möglich:

  • der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann;
  • der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m² für die ersten 800 m² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche;
  • in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal;
  • der Betreiber hat für den Kundenverkehr ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Diese Maßnahmen gelten für die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr der körperfernen Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe entsprechend.

Körpernahe Dienstleistungen
Betriebe der körpernahen Dienstleistungen (z. B. Friseure, Fußpflege, Kosmetikstudios, Massagepraxen) können öffnen. Hierbei gilt FFP2-Maskenpflicht für die Kunden und Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen) für das Personal. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt. Die Steuerung des Zutritts muss durch vorherige Terminreservierung erfolgen. Der Dienstleister hat die Kontaktdaten der Kunden zu erheben.
Die Kunden müssen für Dienstleistungen in geschlossenen Räumen einen Testnachweis vorzulegen.

Gastronomie
Gastronomische Angebote dürfen unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen unter folgenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden:

  • Gastronomische Angebote dürfen nur zwischen 5 Uhr und 1 Uhr zur Verfügung gestellt werden.
  • An einem Tisch dürfen maximal 10 Personen sitzen (siehe oben Kontaktbeschränkungen). Im Übrigen muss zwischen allen Gästen der Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet sein.
  • Es besteht für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, Maskenpflicht sowie für Gäste, solange sie nicht am Tisch sitzen, FFP2-Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.
  • Die Gäste müssen in geschlossenen Räumen einen Testnachweis vorlegen.
  • Der Betreiber hat nach Maßgabe des Rahmenkonzepts Gastronomie ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Zulässig ist außerdem die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken.

Sport
Sport jeder Art ist grundsätzlich ohne Personenbegrenzung gestattet. Hierbei ist zu beachten, dass in der jeweiligen Sportstätte gleichzeitig nur so viele Personen anwesend sein dürfen, wie sie aufgrund des Rahmenkonzepts Sport zulässig sind (Richtwert: 1 Person pro 20 m²). Die Sportausübung und die praktische Sportausbildung ist in geschlossenen Räumen nur mit Testnachweis gestattet.

Sportveranstaltungen

Es sind bis zu 1.500 Zuschauern bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, darf aber 1 000 insgesamt nicht überschreiten. Die Besucher von Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen einen Testnachweis vorlegen.

Fitnessstudios
Die Öffnung von Fitnessstudios ist zulässig. Die Kunden müssen untereinander den Mindestabstand von 1,5 m stets einhalten können. Daher ist bezogen auf die Fläche des Raums, in dem der Sport ausgeübt wird, je eine Person pro 20 m² zugelassen. In geschlossenen Räumen müssen die Kunden einen Testnachweis vorlegen.

Theater, Konzerte, Opern, Kinos
Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Unter freiem Himmel sind höchstens 1.500 Besucher einschließlich geimpfter und genesener Personen zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen.
  • Im gesamten Veranstaltungsbereich ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
  • Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände besteht für Mitwirkende und Personal die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske sowie für Besucher FFP2-Maskenpflicht; dies gilt für Mitwirkende nicht, soweit dies zu einer Beeinträchtigung der künstlerischen Darbietung führt, sowie für Besucher nicht, solange diese sich unter freiem Himmel am Sitzplatz befinden.
  • Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.
  • Die Besucher müssen in geschlossenen Räumen einen Testnachweis vorlegen.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Rahmenkonzepts für kulturelle Veranstaltungen bzw. für Kinos auszuarbeiten und umzusetzen.

Museen, Galerien, Zoos
Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten gilt

  • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Im gesamten Veranstaltungsbereich ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
  • Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.
  • Die Besucher müssen in geschlossenen Räumen einen Testnachweis vorlegen.

Freizeiteinrichtungen
Für Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken sowie touristische Bahn- und Reisebusverkehre gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann.
  • In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste, Teilnehmer und Kunden FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen, Teilnehmern oder Kunden kommt, Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Rahmenkonzepts Touristische Dienstleister auszuarbeiten und umzusetzen.

Für Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen gilt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann.
  • Es darf nicht mehr als ein Besucher je 10 m² zugänglicher Fläche gleichzeitig zugelassen werden.
  • In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste, Teilnehmer und Kunden FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen, Teilnehmern oder Kunden kommt, Maskenpflicht.
  • Die Besucher müssen für Angebote in geschlossenen Räumen einen Testnachweis vorlegen.
  • Für gastronomische Angebote sowie für Theateraufführungen, Filmvorführungen und ähnliche Veranstaltungen gelten die jeweils speziellen Regelungen.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Rahmenkonzepts Touristische Dienstleister auszuarbeiten und umzusetzen.

Übernachtungsangebote
Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften dürfen unter folgenden Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden:

  • Die Gäste müssen bei der Ankunft und zusätzlich für jede weiteren 72 Stunden einen Testnachweis vorlegen.
  • Gäste dürfen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit nur im Rahmen der nach bestehenden Kontaktbeschränkungen (Gruppen von bis zu 10 Personen) untergebracht werden.
  • Der Betreiber stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen Gästen, die nicht in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht sind, und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und umzusetzen.

Schulen
Im Landkreis Aschaffenburg findet voller Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen in allen Schularten statt.
Schülerinnen und Schüler dürfen nur am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie einen negativen Coronatest vorweisen können. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Kindertageseinrichtungen
Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder können öffnen. Schülerinnen und Schüler dürfen an den Betreuungsangeboten nur teilnehmen, wenn sie entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet sind.

Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung
Präsenzveranstaltungen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind zulässig.

Erwachsenenbildung und außerschulische Bildung
Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz und vergleichbare Angebote anderer Träger sowie sonstige außerschulische Bildungsangebote dürfen als Präsenzveranstaltungen stattfinden.

Musikschulen
Instrumental- und Gesangsunterricht darf in Präsenzform unter folgenden Voraussetzungen erteilt werden:

  • ein Mindestabstand von 1,5 m kann durchgehend und zuverlässig eingehalten werden; bei Einsatz von Blasinstrumenten sowie bei Gesang ist in Sing- bzw. Blasrichtung ein erweiterter Mindestabstand von 2,0 m einzuhalten;
  • für das Lehrpersonal gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, für Schülerinnen und Schüler gilt FFP2-Maskenpflicht; diese Pflichten entfallen nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt.
  • Bei musikalischen oder kulturellen Proben von Laien- und Amateurensembles richtet sich die Höchstzahl der Teilnehmer nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes, bei dem der nach dem Rahmenkonzept vorgegebene Mindestabstand (grundsätzlich 1,5 m, bei Blasinstrumenten und bei Gesang 2 m) zuverlässig eingehalten werden kann.

Bei musikalischen oder kulturellen Proben von Laien- und Amateurensembles richtet sich die Höchstzahl der Teilnehmer nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes, bei dem der nach dem Rahmenkonzept vorgegebene Mindestabstand (grundsätzlich 1,5 m, bei Blasinstrumenten und bei Gesang 2 m) zuverlässig eingehalten werden kann.

Hierbei ist zu beachten:

Ein Testnachweis im obigen Sinne ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis

  • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
  • eines POC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
  • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.

Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises sind

  • asymptomatische Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises (geimpfte Personen) oder Genesenennachweises (genesene Personen) sind,
  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag und
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen.

Die jeweils einschlägigen Rahmenkonzepte sind zu beachten. Diese finden Sie hier.

Erleichterungen für geimpfte und genesene Personen
Folgende Erleichterungen gelten für vollständig geimpfte sowie für genesene Personen:

  • Negatives Testergebnis: Soweit ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erforderlich ist und Bundesrecht nicht entgegensteht, sind geimpfte und genesene Personen hiervon ausgenommen. Dies gilt jedoch nicht für die speziellen Besuchs- und Schutzregelungen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Altenheimen etc.
  • Kontaktbeschränkung: Die Kontaktbeschränkungen finden auf geimpfte und genesene Personen keine Anwendung. Wenn bei privaten Zusammenkünften und ähnlichen sozialen Kontakten sowohl geimpfte oder genesene als auch sonstige Personen teilnehmen, bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt.

Vollständig gegen COVID-19 geimpft sind Personen, die

  • mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind,
  • über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und
  • bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

Als genesen gilt, wer

  • über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügt,
  • bei dem die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • die Testung mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

Des Weiteren gelten im Landkreis Aschaffenburg weiterhin folgende Maßnahmen:
Es gilt eine Maskenpflicht dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen. Das gilt insbesondere auf bestimmten, stark frequentierten Plätzen (z.B. Fußgängerzonen, Marktplätze), in allen öffentlichen Gebäuden, auf Begegnungs- und Verkehrsflächen (z.B. Fahrstühle, Kantinen, Eingangsbereich von Hochhäusern), in den Schulen und Bildungsstätten auch im Unterricht.
Der Konsum von Alkohol ist an festgesetzten öffentlichen Orten untersagt.
(Quelle: LRA Aschaffenburg)

Landkreis Main-Spessart

Corona-Fallzahlen:
7-Tage-Inzidenz 23.09.2021: 31,8 ↓

In weiterführenden Schulen gilt wieder eine Maskenpflicht am Platz
Am Mittwoch, 18. August 2021, wurde der Schwellenwert 25 der 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Main-Spessart an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Damit greift nach der 13. BayIfSMV ab Freitag, 20. August 2021, wieder die Regel zum Maskentragen in Schulen. Dies gilt auch für Aktivitäten in der aktuellen Ferienzeit. Die Ausnahme von der Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes besteht damit nicht mehr. Es muss nun wieder auch am Sitz- oder Arbeitsplatz Maske getragen werden.
In Grundschulen und in der Grundschulstufe der Förderschulen hingegen bleibt die Ausnahme von der Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes bestehen. Ein Wechsel zur Maskenpflicht bei diesen Schulen würde erst beim Überschreiten des nächsten Schwellenwerts über 50 erfolgen.

Aktuell gelten die Regelungen der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV).
Nach der neuesten Änderung greift bei der Inzidenzeinstufung der Schwellenwert von 35. Liegt die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 35, dann tritt nach einem Übergangstag die 3G-Regel („geimpft, getestet, genesen“) in Kraft. Damit gelten im Landkreis Main-Spessart ab Samstag, 28. August neue Regelungen.

Unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz gelten folgende Regelungen

  • In Betrieben des Groß- und Einzelhandels sowie Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe besteht FFP2-Maskenpflicht für die Kunden.
  • Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel sind erlaubt, soweit diese keinen Volksfestcharakter aufweisen.
  • Vollständig geimpfte Personen werden ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung grundsätzlich negativ getesteten Personen gleichgestellt.

Testnachweis:
Sofern ein Testnachweis nach den Bestimmungen der 13.BayIfSMV notwendig sind, gilt Folgendes zu beachten:
Es ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis

  • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde
  • eines POC-Antigentests (Schnelltest), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde oder
  • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchsitens 24 Stunden durchgeführt wurde, nachzuweisen, das den Bestimmungen der COVID-19-SchutzmaßnahmenAusnahmenverordnung entspricht.

Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises sind:

  • asymptomatische Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises (geimpfte Personen ab Tag 15) oder Genesenennachweises (genesene Personen) sind,
  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag und
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen.

Regelungen abhängig von der 7-Tage-Inzidenz

Allgemeine Kontaktbeschränkung
Es dürfen sich bis zu 10 Personen aus verschiedenen Hausständen treffen. Kinder unter 14 Jahren, die zu diesen Hausständen gehören, sowie vollständig geimpfte und genesene Personen werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Kitas und Tagesbetreuungsangebote
für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige dürfen im Regelbetrieb öffnen.

Schulen
Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte müssen auch am Sitz- oder Arbeitsplatz
eine Maske tragen. Dies gilt nicht für Grundschulen und in der Grundschulstufe der Förderschulen. Dort darf die Maske nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes abgenommen werden. Ein Wechsel zur Maskenpflicht bei diesen Schularten würde erst beim Überschreiten des nächsten Schwellenwerts über 50 erfolgen.
Schülerinnen und Schüler sind von den Testnachweisen ausgenommen unter der Voraussetzung, dass sie regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen. Diese Ausnahme gilt auch in den Ferien und ist gegebenenfalls durch die Vorlage eines Schülerausweises nachzuweisen.

Einzelhandel
Die für alle Geschäfte geltenden Anforderungen bleiben bestehen:

  • Der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden muss eingehalten werden.
  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 für die ersten 800 m2 der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m2 für den 800 m2 übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.
  • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht.
  • Terminvereinbarungen sind nicht notwendig. Die Vorlage eines negativen Corona-Tests ist nicht erforderlich.

Körpernahe Dienstleistungen
Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, wie zum Beispiel Kosmetikstudios, Nagelstudios, Haarentfernung, Massagepraxen, Tattoo-Studios oder ähnliche Betriebe sind unter den folgenden Voraussetzungen erlaubt:

  • Kunden haben für Dienstleistungen in geschlossenen Räumen, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist, z. B. beim Besuch eines Friseurs, einen Testnachweis vorzulegen (Ausnahmen: s.o.).
  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m2 für die ersten 800 m2 der Ladenfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m2 für den 800 m2 übersteigenden Teil der Ladenfläche.
  • In den Geschäftsräumen, auf dem Geschäftsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Geschäftsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal medizinische Maskenpflicht im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt.
  • Der Dienstleister hat die Kontaktdaten der Kunden zu erheben.
  • Der Betreiber hat für den Kundenverkehr ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen

Private Feiern
Für private Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen können sich bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel treffen. Nur vollständig geimpfte und genesene Personen werden bei der Berechnung dieser Personenobergrenzen nicht berücksichtigt, Kinder jedoch werden mitgezählt. Die Teilnehmer dieser Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen über einen Testnachweis verfügen.

Gastronomie
Die Gastronomie darf im Innen- und Außenbereich von 5:00 bis 01:00 Uhr öffnen. Die Dokumentation der Kontaktdaten der Gäste ist erforderlich. Eine vorherige Terminbuchung ist nicht notwendig. Für gastronomische Angebote in geschlossenen Räumen benötigen Gäste einen Testnachweis(Ausnahmen: s.o.); dies gilt nicht für nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen. Die inzidenzabhängigen allgemeinen Kontaktbeschränkungen müssen eingehalten werden. Die Gäste müssen eine FFP2-Maske (außer am Sitzplatz) tragen. Für das Personal besteht Maskenpflicht, soweit es in Kontakt mit den Gästen kommt. Für den Betrieb von reinen Schankwirtschaften in geschlossenen Räumen gelten folgende besonderen Vorgaben: Die Bedienung muss am Tisch erfolgen, Abgabe und Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen sind nicht zulässig.

Beherbergungsbetriebe
Hotels, Beherbergungsbetriebe, Schullandheime, Jugendherbergen, Camping- und Wohnmobilstellplätze dürfen zu touristischen Zwecken öffnen. Zulässig sind für Übernachtungsgäste auch gastronomische Angebote in geschlossenen Räumen sowie Kur-, Therapie- und Wellnessangebote. Voraussetzung ist, dass die Übernachtungsgäste bei der Ankunft und zusätzlich für jede weiteren 72 Stunden einen negativen Testnachweis vorlegen. Es besteht FFP2-Maskenpflicht für Gäste außerhalb ihres Zimmers bzw. Wohneinheit. Für Personal, soweit es in Kontakt mit den Gästen kommt, besteht Maskenpflicht.

Freizeiteinrichtungen/Führungen
Der Betrieb von Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bahnverkehre, touristische Reisebusverkehre sowie Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen im Freien sowie die Öffnung von Außenbereichen von medizinischen Thermen sind zulässig. In geschlossenen Räumen besteht FFP2-Maskenpflicht. Bei Flusskreuzfahrten bedürfen die Passagiere bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt, und am Tag eines Landgangs jeweils eines Testnachweises. Beim Besuch von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen müssen die Besucher für Angebote in geschlossenen Räumen einen Testnachweis vorlegen (Ausnahmen: s.o.).

Sport
Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten ist zulässig. Die zulässige Personenanzahl richtet sich nach dem entsprechendem Rahmenkonzept Sport. Sport in geschlossenen Räumen ist nur mit einem Testnachweis erlaubt (Ausnahmen: s.o.); unter freiem Himmel ist die Sportausübung ohne Testnachweis gestattet. In Sportstätten gilt – soweit es sich nicht um Schulsport handelt - FFP2-Maskenpflicht, soweit kein Sport ausgeübt wird. Für das Personal von Sportstätten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

Sportveranstaltungen
Die Besucher einer Sportveranstaltung in geschlossenen Räumen müssen einen Testnachweis vorlegen (Ausnahmen: s.o.). Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel ist einschließlich geimpfter und genesener Personen die Anwesenheit von bis zu 1.500 Zuschauern zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen. In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, darf aber 1000 insgesamt nicht überschreiten.

Freibäder
Zulässig ist die Öffnung von Freibädern für Besucherinnen und Besucher nach vorheriger Terminbuchung. Ein negativer Testnachweis ist nicht erforderlich.

Kulturelle Veranstaltungen, Theater, Konzerthäuser und Kinos
Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig: In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, darf aber 1 000 insgesamt nicht überschreiten. Unter freiem Himmel sind einschließlich geimpfter und genesener Personen bis zu 1.500 Besucher zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen. Der Veranstalter ist zur Kontaktdatenerfassung verpflichtet. Für Zuschauer besteht FFP2-Maskenpflicht und für Mitwirkende und Mitarbeiter Maskenpflicht, wobei die Maske am festen Platz unter freiem Himmel abgenommen werden darf.
Besucher in geschlossenen Räumen müssen einen Testnachweis vorlegen (Ausnahmen: s.o.).

Kulturstätten
Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und vergleichbare Kulturstätten dürfen öffnen. Vorherige Terminbuchung und negativer Testnachweis sind nicht erforderlich; Kontaktdaten sind jedoch zu erfassen. Die zulässige Besucherzahl bestimmt sich nach der vorhandenen Raumgröße. Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und vergleichbare Kulturstätten besteht in geschlossenen Räumen für die Besucher FFP2-Maskenpflicht. Gleiches gilt unter freiem Himmel, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Musik und Kultur
Bei musikalischen oder kulturellen Proben von Laien- und Amateurensembles richtet sich die Höchstzahl der Teilnehmer nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes unter Beachtung des Mindestabstandsgebotes von 1,5 m.

Es gelten die Regeln der Dreizehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung
(Quelle: LRA Karlstadt)

Main-Tauber-Kreis

Corona-Fallzahlen:
Sieben-Tage-Inzidenz 23.09.2021: 61,0 ↓

Drittimpfungen im Kreisimpfzentrum nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich
Entsprechend den Beschlüssen der letzten Gesundheitsministerkonferenz empfiehlt das Land Baden-Württemberg eine Auffrischimpfung ab dem 1. September, teilte das Sozialministerium mit. Die Auffrischungsimpfungen sind auch im Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim möglich.
Impfberechtigt sind Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort untergebracht sind, sind ebenfalls impfberechtigt. Außerdem liegt eine Impfberechtigung vor, bei Personen mit einer relevanten angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie und bei Pflegebedürftigen, die in der eigenen Häuslichkeit betreut oder gepflegt werden.
Personen, die im Rahmen der Grundimmunisierung ausschließlich die Vektorimpfstoffe von Astra-Zeneca oder Johnson & Johnson erhalten haben, sind ebenfalls für eine Auffrischungsimpfung berechtigt, unabhängig vom Alter oder anderweitigen medizinischen Voraussetzungen. Zum impfberechtigten Personenkreis zählen auch Genesene, die bisher lediglich eine Impfdosis erhalten haben.
Die Auffrischungsimpfung kann in jedem Fall nur erfolgen, wenn die letzte Corona-Schutzimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Eine einzelne Impfdosis ist ausreichend.
Das Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim ist an sieben Tagen in der Woche – auch samstags und sonntags – von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Impfungen gegen eine Infektion mit dem Coronavirus können jederzeit ohne vorherige Terminvereinbarung wahrgenommen werden. Hierfür kann zwischen allen vier in Europa zugelassenen Impfstoffen gewählt werden, also zwischen den Präparaten von BioNTech/Pfizer, Johnson & Johnson, Moderna sowie AstraZeneca. (Quelle Landratsamt Main-Tauber-Kreis)

Aktuelle Corona-Regelungen in Baden-Württemberg
Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung angepasst und damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. August umgesetzt. Seit Montag, 16. August, gelten die neuen Regelungen, die vor allem für geimpfte und genesene Personen die allermeisten Einschränkungen aufheben. Ebenso sind in Baden-Württemberg die bisherigen vier Inzidenzstufen entfallen. Damit gelten derzeit in allen 44 Stadt- und Landkreisen die gleichen Regelungen, unabhängig von der jeweiligen Sieben-Tage-Inzidenz.

Erhalten geblieben ist in der Corona-Verordnung die Maskenpflicht. Sie gilt weiterhin für alle – auch für Geimpfte und Genesene – in geschlossenen Räumen mit Ausnahme des privaten Bereichs und zudem im Freien, wenn dort der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Kinder bis einschließlich fünf Jahre bleiben von der Maskenpflicht befreit. Auch die Abstands- und Hygieneregelungen bleiben bestehen.
Die Landesregierung behält sich vor, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, wenn das Ausbruchsgeschehen sich verstärkt und eine Überlastung des Gesundheitswesens droht. Dazu wird sie die Auslastung der Intensivbetten, die Sieben-Tage-Inzidenz, die Impfquote und die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe fortlaufend beobachten.

Zum Schulstart gilt inzidenzunabhängig für zunächst zwei Wochen generell die Maskenpflicht im Unterricht. Auch werden die Schulen weiter ein kostenloses, engmaschiges Testangebot für die Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte und Personal anbieten.

Wer sich nicht impfen lassen möchte, muss künftig in mehr Bereichen einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest vorweisen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre, Kindergartenkinder und Kinder, die noch nicht eingeschult sind sowie Schülerinnen und Schüler der Grund- und weiterführenden Schulen, Schülerinnen und Schüler an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie an Berufsschulen. Der Nachweis erfolgt hier im Zweifel durch ein entsprechendes Ausweisdokument wie etwa durch den Kinderreisepass oder Schülerausweis.

Die Testpflicht für ungeimpfte Personen gilt in folgenden Bereichen:

  • Besuch in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen der Behindertenhilfe. Mehr Informationen zu den aktuellen Regelungen finden Sie in der Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen Dokument vorlesen .
  • Galerien, Museen, Gedenkstätten sowie Archive, Bibliotheken und Büchereien – Personen, die lediglich Medien abholen oder zurückgeben, brauchen keinen 3G-Nachweis.
  • Gastronomische Angebote in Innenräumen – das Abholen von Speisen ist ohne 3G-Nachweis erlaubt.
  • Für externe Gäste in Betriebskantinen sowie Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz.
  • Vergnügungsstätten in Innenräumen wie Spielhallen, Wettstuben und Casinos.
  • Generell bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Bei Veranstaltungen im Freien bei mehr als 5000 Besucherinnen und Besuchern und/oder wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Dazu zählen unter anderem:
  1. Konzerte
  2. Theater- oder Opernaufführungen
  3. Stadtführungen
  4. Betriebs- und Vereinsfeiern
  5. Filmvorführungen
  6. Stadt- und Volksfeste
  7. Sportveranstaltungen
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse.
  • Bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen wie Kosmetikstudios, Nagelstudios, Kosmetische Fußpflege, Massagestudios, Tattoo- und Piercingstudios, Laser- und IPL-Studios für kosmetische Behandlungen, Friseurbetriebe, Barbershops und Massagestudios.
  • Bei Sport im Innenbereich, etwa in Fitness-Studios, Schwimmbädern oder Sporthallen.
  • Saunen und ähnlichen Einrichtungen wie Solarien, Dampfbäder oder Hamame.
  • Touristische Fahrtangebote wie Fluss- und Seeschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bus-, Bahn- und Seilbahnverkehre, Zeppelinrundflüge und Museumsflüge.
  • Zutritt zu geschlossenen Räumen in Freizeitparks und anderen Freizeiteinrichtungen wie zoologischen und botanischen Gärten sowie Hochseilgärten, Indoor-Spielplätze und Minigolf-Anlagen.
  • Angebote der Erwachsenenbildung wie Volkshochschulkurse in geschlossenen Räumen.
  • Bei Angeboten von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen.
  • In Beherbergungsbetrieben wie Hotels aller Art, Gasthäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Ferienparks, Sharing-Unterkünfte wie etwa airbnb-Angebote, (Dauer-)Campingplätze und kostenpflichtige Wohnmobil-Stellplätze ist ein Test bei Anreise und dann alle drei Tage während des Aufenthalts erforderlich.
  • Clubs und Diskotheken. Nicht geimpfte oder genesene Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen PCR-Test vorweisen. Ein Schnelltest reicht hier nicht aus.
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnlichen Einrichtungen.

Die Testpflicht gilt nicht für Freizeit- und Amateursport in Sportstätten im Freien, an Badeseen mit kontrolliertem Zugang und in Freibädern sowie für Sport zu dienstlichen Zwecken, Reha-Sport, Sport in Schule und Studienbetrieb sowie Spitzen- oder Profisport. Ausgenommen von der Testpflicht sind auch religiöse Veranstaltungen.

Die Anbieterinnen und Anbieter sind zur Überprüfung der Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweise verpflichtet. Außerdem müssen sie ein Hygienekonzept erstellen und die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher erfassen. Im Einzelhandel müssen keine Kontaktdaten erhoben werden. Bei Veranstaltungen mit mehr als 5000 Besucherinnen und Besucher muss der Veranstalter dem Gesundheitsamt im Vorhinein das Hygienekonzept vorlegen. Die Kontaktbeschränkungen und Regelungen für private Feiern wurden aufgehoben.

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass Antigen-Schnelltests bis 11. Oktober weiter durch die öffentliche Hand finanziert werden und für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos bleiben. Danach müssen Personen, die sich nicht impfen lassen möchten, die Antigen-Schnelltest selbst bezahlen. Kostenlose Tests gibt es auch nach dem 11. Oktober für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt, insbesondere für Schwangere sowie Kinder und Jugendliche unter zwölf Jahren. Für Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen gibt es zudem weiter ein engmaschiges kostenloses Testangebot in den Schulen.

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

Landkreis Miltenberg

Corona-Fallzahlen:
7-Tage-Inzidenz 23.09.2021: 55,1 ↓

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und der Dreizehnten Bayerischen
Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV)

Das Landratsamt Miltenberg teilt mit Bezug auf § 1 Nr. 1 und 3 der 13. BayIfSMV vom 5. Juni 2021
(BayMBl. Nr. 384), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. August 2021 (BayMBl. Nr. 584), durch
amtliche B e k a n n t m a c h u n g mit, dass die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner im Landkreis Miltenberg an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von
35 sowie von 50 überschritten hat.
Seitens des Robert-Koch-Institutes wurden nachstehende (gerundete) 7-Tage-Inzidenzwerte je
100.000 Einwohner veröffentlicht: 25. August 2021 – 52 | 26. August 2021 – 59 | 27. August 2021 – 70
In Folge dessen treten ab Sonntag, den 29. August 2021 ab 00:00 Uhr folgende Regelungen in Kraft:

Kontaktbeschränkungen (§ 6 der 13. BayIfSMV)
Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat
genutzten Grundstücken ist nur gestattet mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie
zusätzlich den Angehörigen zweier weiterer Hausstände, solange dabei eine Gesamtzahl von
insgesamt zehn Personen nicht überschritten wird. Diese Personenobergrenze gilt mit der Maßgabe,
dass geimpfte oder genesene Personen nach § 8 Abs. 2 SchAusnahmV nicht dazu zählen. Die zu
diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.
Öffentliche und private Veranstaltungen, Feiern (§ 7 der 13. BayIfSMV)

Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten
und geladenen Personenkreis sind nur noch mit bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis
zu 50 Personen unter freiem Himmel jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen
zulässig. Die Teilnehmer bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen über einen
Testnachweis nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV verfügen.

Für private Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und
geladenen Personenkreis wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen gilt der
obige Abs. 1 entsprechend mit der Maßgabe, dass sich die genannten Personengrenzen nach § 8 Abs.
2 SchAusnahmV zuzüglich geimpfter oder genesener Personen verstehen.

Krankenhäuser, Heime (§ 11 der 13. BayIfSMV)
Beim Besuch von Patienten oder Bewohnern von Krankenhäusern sowie Vorsorge- und
Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische
Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und 3 IfSG), gilt folgendes:

  1. Besuchern darf der Zutritt nur gewährt werden, wenn sie einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV vorlegen.
  2. Für nicht geimpfte oder nicht genesene Besucher und Beschäftigte, soweit sie in Kontakt mit Bewohnern sind, gilt FFP2-Maskenpflicht, andernfalls die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
  3. Das Schutz- und Hygienekonzept nach Abs. 1 Satz 2 muss auch ein Testkonzept enthalten, das insbesondere die regelmäßige Testung der Beschäftigten der Einrichtung an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in der die Beschäftigten zum Dienst eingeteilt sind, auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 – auch unter Berücksichtigung des Anteils der Bewohner und Beschäftigten, die bereits eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten haben – vorsieht; die Einrichtungen sollen die erforderlichen Testungen organisieren.
  4. Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte müssen sich ohne Rücksicht auf die 7-TageInzidenz vor Ort an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in der sie zum Dienst eingeteilt sind, in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

Sport (§ 12 der 13. BayIfSMV)
Sport in geschlossenen Räumen ist nur mit Testnachweis nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV
erlaubt; unter freiem Himmel ist die Sportausübung ohne Testnachweis gestattet.
Bei Sportveranstaltungen müssen die Besucher in geschlossenen Räumen einen Testnachweis nach
Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV vorlegen.

Freizeiteinrichtungen (§ 13 der 13. BayIfSMV)
Bei Flusskreuzfahrten bedürfen die Passagiere bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt, und
am Tag eines Landgangs jeweils eines Testnachweises nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV.

Für Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen müssen die Besucher für Angebote in geschlossenen Räumen einen
Testnachweis nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV vorlegen.

Handels- und Dienstleistungsbetriebe, Märkte (§ 14 der 13. BayIfSMV)
Für die Ausübung und Inanspruchnahme von Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum
Kunden unabdingbar ist, haben die Kunden für Dienstleistungen in geschlossenen Räumen einen
Testnachweis nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV vorzulegen.

Gastronomie (§ 15 der 13. BayIfSMV)
Bei gastronomischen Angeboten, bedürfen Gäste in geschlossenen Räumen eines Testnachweises
nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV.

Beherbergung (§ 16 der 13. BayIfSMV)
Bei Übernachtungsangeboten von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen,
Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften
bedürfen Gäste bei der Ankunft und zusätzlich für jede weiteren 72 Stunden eines Testnachweises
nach Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV.

Schulen (§ 20 der 12. BayIfSMV)
Die Ausnahme von der Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nach Einnahme des
Sitz- oder Arbeitsplatzes gem. § 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 b) dd) aaa) der 13. BayIfSMV besteht nicht
mehr.

Hochschulen (§ 23 der 13. BayIfSMV)
Bei Präsenzveranstaltungen an den Hochschulen müssen die Teilnehmer zwei Mal wöchentlich einen
Testnachweis nach § 4 der 13. BayIfSMV erbringen; soweit Tests in der Hochschule vorgenommen
werden, gilt § 20 Abs. 2 Satz 2 und 3 der 13. BayIfSMV entsprechend.

Kultur (§ 25 der 13. BayIfSMV)
Bei kulturellen Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür
geeigneten Örtlichkeiten müssen die Besucher in geschlossenen Räumen einen Testnachweis nach
Maßgabe von § 4 der 13. BayIfSMV vorlegen

Wichtiger Hinweis
Maßgeblich ist die 13. BayIfSMV in der jeweils gültigen Fassung. 

Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises aufgrund der
13. BayIfSMV sind asymptomatische Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten
Impfnachweises (geimpfte Personen) oder Genesenennachweises (genesene Personen)
sind, Kinder bis zum sechsten Geburtstag und Schülerinnen und Schüler, die
regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen.

Die vorstehenden und an die Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 35 sowie 50 geknüpften
Regelungen aus der 13. BayIfSMV gelten so lange fort, bis eine erneute amtliche Bekanntmachung
des Landratsamtes Miltenberg erlassen wird. Eine entsprechende Veröffentlichung am Aushang des
Landratsamtes Miltenberg, auf der Internetseite des Landkreises Miltenberg und in der Tagespresse
erfolgt sodann. (Quelle: LRA Miltenberg)

Neckar-Odenwald-Kreis

Corona-Fallzahlen:
Sieben-Tage-Inzidenz 23.09.2021: 98,8 ↓

Die Landesregierung hat am 14. August 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 16. August 2021.

Die bisherigen vier Inzidenzstufen wurden aufgehoben. Stattdessen erfolgt der Zutritt zu Einrichtungen und Veranstaltungen im Innenraum grundsätzlich nur noch unter der Voraussetzung, dass man geimpft, genesen oder getestet ist. Darüber hinausgehende Beschränkungen werden - mit Ausnahme der AHA-Regeln - weitestgehend zurückgenommen.

Die aktuellen Regelung sowie die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung hierzu finden Sie hier:

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210814_10.CoronaVO.pdf

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

(Quelle: LRA Mosbach)

Odenwaldkreis

Corona-Fallzahlen:
Sieben-Tage-Inzidenz 22.09.2021: 62,0 ↓
7-Tage-Inzidenz erneut leicht gesunken (31.8.21)
Auch am Montag (30. August) erfasste das Gesundheitsamt keine neuen positiven Corona-Testergebnisse. Die Gesamtzahl bleibt konstant bei 4.634. Davon gelten 4.383 Personen als genesen – elf mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle beträgt unverändert 172. Der Infektionssaldo sinkt auf 79.
Die 7-Tage-Inzidenz ist erneut leicht gesunken und liegt nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts bei 46,5 (Stand 31.08., 00:00 Uhr). In den vergangenen sieben Tagen gab es im Odenwaldkreis 45 neue Corona-Infektionen. Mit 22 gab es die meisten in Erbach/Michelstadt (Erbach 14, Michelstadt 8), gefolgt von der Unterzent mit 18 (Höchst und Lützelbach je 5, Breuberg 8). In Bad König/Brombachtal gab es drei Fälle (Bad König 3, Brombachtal 0) und im Gersprenztal zwei (Reichelsheim 2, Brensbach und Fränkisch-Crumbach 0). In Mossautal/Oberzent gab es in den letzten sieben Tagen keine Corona-Infektionen.

Da die 7-Tage-Inzidenz weiter über 35 liegt, verlängert der Odenwaldkreis die entsprechend dem hessischen Eskalationskonzept erlassene Allgemeinverfügung bis einschließlich 15. September. Es gilt weiterhin, dass der Einlass in geschlossene Räume – unter anderem bei Zusammenkünften, Fachmessen, Veranstaltungen (auch bei privaten Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumlichkeiten) oder Kulturangeboten nur für Geimpfte, Genesene oder negativ auf das Virus Getestete möglich ist. Erforderlich ist der Nachweis einer vollständigen Impfung, ein Genesenen-Nachweis (nicht älter als sechs Monate) oder ein Corona-Test (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden). Das gilt auch für die Innengastronomie sowie die Innenräume von Freizeiteinrichtungen und Sportstätten. Kinder unter sechs Jahren sind davon ausgenommen. Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig an den Tests in Schulen teilnehmen und sich die Ergebnisse in das entsprechenden Testheft eintragen lassen, können auch dieses als Nachweis vorlegen.

Corona-Regeln in Hessen - was gilt wo? (Quelle Land Hessen, Stand 22.7.2021)
EINHEITLICHE MASKENPFLICHT
Aufhebung der Maskenpflicht im Freien. Maske empfohlen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Maskenpflicht (med. Masken) in Innenräumen bis zum Sitzplatz.

PRIVATE TREFFEN
Keine Einschränkungen. Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln und ggfs. auch Tests werden empfohlen. Ab 25 Personen gelten Veranstaltungsregeln.

AUSGANGS- BESCHRÄNKUNGEN
Bleiben aufgehoben.

ARBEITSPLÄTZE
Homeoffice-Pflicht entfällt. Es gelten Corona-Arbeitsschutzregeln des Bundes.

SCHULE

  • Präsenzunterricht für alle Klassen. Negativnachweis*: 2x pro Woche. In den •ersten zwei Wochen nach den Sommerferien: 3x pro Woche.
  • Maske im Schulgebäude und Klassenzimmer bis zum Sitzplatz. Unterricht ohne Maske. In den ersten zwei Wochen nach den Sommerferien: Unterricht mit Maske.
  • Maskenpflicht bei Ausbruchsgeschehen an der Schule.

KITA
Maskenpflicht für Fachkräfte entfällt.

SPORT

  • Mannschaftssport weiter möglich.
  • Schwimmbäder mit Terminvereinbarung und Personenbegrenzung geöffnet.
  • Fitnessstudios mit Kontaktdatenerfassung & Abstands- und Hygiene konzept geöffnet.

KULTURSTÄTTEN
(MUSEEN, GEDENKSTÄTTEN ETC.)

Mit Hygiene- und Abstandskonzept geöffnet – drinnen und draußen.

VERANSTALTUNGEN, (THEATER, KINO ETC.)(AB 25 PERSONEN)

  • Mit Auflagen möglich, u.a. Abstands- und Hygienekonzept, Kontaktdatenerfassung, Negativnachweis* in Innenräumen erst ab 100 Teilnehmenden.
  • Maximale Teilnehmer: 750 innen bzw. 1.500 außen (Geimpfte und Genesene zählen nicht mit). Größere Veranstaltungen genehmigungspflichtig.
  • Bei Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen: Kontaktdatenerfassung nur noch bei gastronomischen Angeboten.
  • Ausnahmen weiterhin bspw. für berufliche Zusammenkünfte.
  • Ab einer Zuschauerzahl von 5.000 ist eine 50-prozentige Auslastung zulässig, max. jedoch 25.000 Besucherinnen und Besucher (einschließlich geimpfter und genesener Personen).

KÖRPERNAHE DIENSTLEISTUNGEN
Geöffnet mit Maskenpflicht, Hygienevorgaben und Kontaktdatenerfassung.

EINZELHANDEL
Alle Geschäfte geöffnet ohne Quadratmeterbegrenzung. Maskenpflicht.

GASTRONOMIE

  • mit Hygiene- und Abstandskonzept geöffnet – drinnen und draußen. Kontaktdatenerfassung.
  • Maskenpflicht in Innenräumen für Personal und Gäste bis zum Platz.
  • Testpflicht in Innenräumen entfällt.

CLUBS/ DISCOTHEKEN

  • im Freien mit Auflagen (u.a. Negativnachweis*, Personenbegrenzung) geöffnet (Tanzen erlaubt), eine Person je 5 qm.
  • Öffnung der Innenbereiche als Bar/Gastronomie (Tanzen nicht erlaubt).

HOTELS UND ÜBERNACHTUNGEN
Mit Auflagen geöffnet, u. a. Negativnachweis* nur noch bei Anreise, Abstands- und Hygienekonzept.

ÖPNV
Maskenpflicht im Fahrzeug und in den Bahnhofsgebäuden.

HOCHSCHULEN
Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen mit weiteren Erleichterungen.

PROSTITUTIONSSTÄTTEN
Geöffnet mit Negativnachweis*, Hygienevorgaben und Kontaktdatenerfassung.

*Negativnachweis: Nachweis über Impfung, Genesung oder ein negativer Corona-Test

Sollten die Inzidenzen in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt sieben Tage in Folge über die 35-Marke steigen, kommt es entsprechend des Eskalationskonzepts vor Ort zu kreisgenauen Verschärfungen. Sollte das Infektionsgeschehen klar eingrenzbar sein, werden gezielte Hotspot-Maßnahmen ergriffen. Ab einer Inzidenz höher 50 bzw. 100 greifen weitergehende Maßnahmen. Dazu zählen bspw. verschärfte Kontaktregeln und eine erneute Ausweitung der Maskenpflicht.

Regelungen für Genesene und Geimpfte

  • Geimpfte und Genesene werden bei Veranstaltungen mit Personenbegrenzungen nicht mitgezählt.
  • Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht befreit.
  • Weiterhin Pflicht zum Maske-Tragen und Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln.
  • Keine Quarantänepflicht nach Reisen oder Kontakt zu Infizierten, Ausnahme: Es bestand Kontakt zu einer in Deutschland noch nicht verbreiteten Virusvariante oder Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet.

Ausführlichere Information dazu und zu weiteren Regelungen gibt es auf der Seite https://soziales.hessen.de.

+++ Allgemeine Informationen +++

Informationen und Verhaltensregeln finden Sie hier:
Robert-Koch-Institut - Startseite
Robert-Koch-Institut - Hygienehinweise
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Baden-Württemberg
Hotline zum Coronavirus: 07 11/9 04-3 95 55
(täglich 9-18 Uhr)
Landesgesundheitsamt Baden Württemberg
Landratsamt Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis)
Landratsamt Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis)

Bayern 
Corona-Hotline Bayern: 089 / 122 220
Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: 0 91 31/ 68 08-51 01
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Landratsamt Miltenberg (Kreis)
Landratsamt Aschaffenburg (Kreis)
Landratsamt Karlstadt (Main-Spessart-Kreis)
Stadt Aschaffenburg

Corona-Pandemie: Neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab 2. September 2021

Hessen
Hotline zum Coronavirus: 08 00/5 55 46 66
(täglich 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI)
Landratsamt Erbach (Odenwaldkreis)

↑ ↓

Autor:

meine-news.de Redaktion aus Miltenberg

6 Kommentare

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