Corona-NEWSticker | Update 05.03.2021 18:57 Uhr
RKI meldet 10.580 Neuinfektionen - Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 65,4 +++ Inzidenzwerte in Unterfranken steigen stetig

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+++ Meldungen 05. März 2021 +++

Weltweit

17:34 Uhr: Söder im Landtag in der Kritik
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat für die neue Öffnungsstrategie aus dem Corona-Lockdown im Landtag heftige Kritik einstecken müssen - und zwar von verschiedenen Seiten. Die Grünen warfen ihm eine gefährliche "Kehrtwende", zu umfassende Lockerungen ohne ausreichende Schutzkonzepte und eine Kapitulation vor dem Virus und dem Druck verschiedener Interessen vor. Die FDP kritisierte den "Kurswechsel" dagegen als zu zaghaft, die SPD nannte das Regelwerk zu kompliziert und forderte Perspektiven auch für die Jugendarbeit. Die AfD verlangte das Ende des Lockdowns. (Quelle: Tagesschau) 

15:07 Uhr: Ganz Griechenland Corona-Risikogebiet
Wegen steigender Corona-Infektionszahlen hat die Bundesregierung erstmals ganz Griechenland ab Sonntag als Corona-Risikogebiet eingestuft. Für Teile Kroatiens - darunter die bei Urlaubern sehr beliebte Halbinsel Istrien - werden gleichzeitig sämtliche Einreisebeschränkungen wegen der Pandemie aufgehoben, wie das Robert Koch-Institut im Internet mitteilte. Wegen besonders hoher Infektionszahlen werden Ungarn, Schweden und Jordanien als Hochrisikogebiete eingestuft. (Quelle: Tagesschau) 

14:25 Uhr: Tschechien bittet Deutschland um Hilfe für Covid-Patienten
Tschechien bittet Deutschland, Polen und die Schweiz um Hilfe bei der Versorgung von Covid-19-Patienten. Grund sei, dass die Situation in den eigenen Krankenhäusern inzwischen kritisch sei, teilt das Gesundheitsministerium in Prag mit. "Die große Zahl neu infizierter Patienten hat den Druck auf das Gesundheitssystem erhöht und die Zahl der Patienten, die einen Krankenhausaufenthalt benötigen, wächst", hieß es in einer Erklärung. Tschechien hat bezogen auf die Bevölkerungszahl eine der höchsten Infektionsraten weltweit.Vor allem die besonders ansteckende britische Virusvariante breitet sich in dem Land rasant aus. Die Bundesregierung hatte deswegen erst kürzlich die Kontrollen an der Grenze zu Tschechien bis zum 17. März verlängert. (Quelle: Tagesschau) 

13:39 Uhr: Söder: Inzidenz bleibt entscheidende Messgröße
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat Rufen nach einer Abkehr von der Sieben-Tage-Inzidenz als entscheidende Messgröße zur Beurteilung der Lage in der Corona-Pandemie eine Absage erteilt. "Die Inzidenz ist nach wie vor der mit Abstand beste und verlässlichste Wert", sagte der CSU-Chef in seiner Regierungserklärung im Landtag in München. Es mache aus seiner Sicht keinen Sinn zu warten, bis die Zahl der Corona-Toten wieder steigt. "Wer auf Todesraten wartet, hat die Zeit verpasst zu handeln", sagte Söder. Der Ministerpräsident verteidigte das von Bayern übernommene Konzept von Bund und Ländern zur stufenweisen Lockerung der Corona-Maßnahmen. Es gebe keinen Blindflug, sondern eine "atmende Matrix", die auch wieder zu Schließungen führen könne, wenn dies angemessen sei. (Quelle: Tagesschau) 

12:03 Uhr: Tschechien führt Quarantäne-Bonus ein
Tschechien führt im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine Quarantäne-Bonuszahlung ein. Präsident Milos Zeman unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz. Arbeitnehmer erhalten umgerechnet bis zu 14 Euro täglich, solange sie sich in behördlich angeordneter häuslicher Quarantäne befinden. Die Auszahlung erfolgt zusätzlich zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall in Höhe von 60 Prozent des Durchschnittsverdiensts. Nach Darstellung der Regierung gaben bisher viele Infizierte ihre Risikokontakte nicht an - aus Sorge, damit Freunden und Verwandten finanzielle Nachteile zu verursachen.Tschechien hat derzeit EU-weit die höchste Neuinfektionsrate, sie ist gut zehnmal so hoch wie hierzulande. Innerhalb von 7 Tagen steckten sich nach Berechnungen mehr als 800 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus an. Seit Pandemiebeginn gab es knapp 1,3 Millionen nachgewiesene Infektionen und 21.325 Todesfälle.
(Quelle: Tagesschau) 

11:55 Uhr: Treffen von Merkel mit Wirtschaft zu Tests in Unternehmen abgesagt
Regierungssprecher Steffen Seibert bestätigt, dass das Treffen von Kanzlerin Angela Merkel mit der Wirtschaft zu mehr Corona-Schnelltests in Unternehmen abgesagt wurde. Ein neuer Termin stehe noch nicht fest. "Es gibt noch zu klärende Fragen." Eigentlich sollte das Treffen am Nachmittag stattfinden.Die deutsche Wirtschaft hat nach Angaben des Arbeitgeber-Spitzenverbandes BDA der Bundesregierung "ein konstruktives und praktikables Angebot zur Ausweitung von Testkapazitäten gemacht". Details wollte eine BDA-Sprecherin nicht nennen, ergänzte aber: "Es bindet alle Unternehmen - unabhängig von Größe und Branche - in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit ein." Die Politik habe noch Beratungsbedarf, sagte die Sprecherin mit Blick auf die Absage des geplanten Spitzentreffens. In der Bundesregierung hatte es Überlegungen gegeben, Betriebe zu regelmäßigen Schnelltests der Beschäftigten zu verpflichten. Eine Testpflicht stößt in der Wirtschaft aber auf Ablehnung. (Quelle: Tagesschau) 

10:35 Uhr: Steinmeier: 70.000 Tote ist eine "verstörende Dimension"
Vor einem Treffen mit einigen Angehörigen von Verstorbenen in seinem Amtssitz in Berlin hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an die Opfer der Pandemie erinnert. "Inzwischen deutlich mehr als 70.000 - so viele Menschen in unserem Land sind Corona bereits zum Opfer gefallen. Und viele andere sind in dieser Zeit der Pandemie einen einsamen Tod gestorben", sagte Steinmeier. Das Staatsoberhaupt fügt hinzu: "Ja, es gibt Hoffnung, dass wir diese Pandemie besiegen werden, dank der Impfstoffe, die zur Verfügung stehen und die mehr und mehr zur Verfügung stehen werden. Aber 70.000, das ist und bleibt eine erschütternde, eine verstörende Dimension. Und noch immer sterben Tag für Tag Hunderte Menschen an den Covid-19-Infektionen." (Quelle: Tagesschau) 

09:37 Uhr: Spahn: Öffnungen an der Grenze des Verantwortbaren
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat erneut zu Vorsicht bei weiteren Lockerungen von Corona-Beschränkungen gemahnt. Die von Bund und Ländern vorgesehenen Öffnungsmöglichkeiten gingen an die Grenze dessen, was unter dem Gesichtspunkt des Gesundheitsschutzes verantwortbar sei, sagte der CDU-Politiker in Berlin. Keine Öffnungsschritte zu wagen, wäre aber auch kaum verantwortbar gewesen. Wichtig sei deswegen die vereinbarte "Notbremse" für den Fall, dass die Zahl der Neuinfektionen wieder stark ansteigen sollten.Spahn machte deutlich, dass für den Start kostenloser Schnelltests als Angebot für alle Bürger ab kommender Woche ausreichend Tests vorhanden seien. Das werde nicht überall gleich an diesem Montag der Fall sein, aber viele Bundesländer hätten angekündigt, loslegen zu wollen. "Von diesen Schnelltests sind mehr als genug da", betonte Spahn. Jedes Testzentrum wisse, wo sie zu bestellen seien, dies passiere auch schon. Der Bund übernehme nun die Kosten dafür.Auch Selbsttests für zu Hause kämen jetzt auf den Markt, Hersteller hätten signalisiert, 20 Millionen pro Woche herstellen zu können. Spahn bot sich den Ländern als "Kontaktbörse" an, um Kontakt zu Testherstellern zu vermitteln, damit Tests etwa für Schulen und Kitas bestellt werden könnten. Positive Ergebnisse von Schnell- und Selbsttests müssten durch einen genaueren PCR-Labortests überprüft werden. Auch bei negativen Ergebnissen sei es weiter erforderlich, auf Abstand und Masken zu achten. (Quelle: Tagesschau) 

08:23 Uhr: Wirtschaft bietet Regierung Hilfe beim Impfen an
Die deutsche Wirtschaft bietet der Bundesregierung ihre Hilfe beim Impfen an. Mehrere Großunternehmen und Verbände schlagen vor, angesichts des bisher langsamen Impftempos in Deutschland mit eigenen Kräften Beschäftigte sowie Familien und zum Teil sogar Nichtmitarbeiter zu impfen, wie die "Welt" berichtete. Der Vorschlag solle am Freitag Thema bei einem Treffen zwischen Wirtschaft und Bundeskanzlerin Angela Merkel sein. Viele Fragen seien noch ungeklärt, zitierte die Zeitung aus Wirtschaftskreisen. Dabei gehe es etwa um die Haftung oder die Dokumentation. "Wir wollen pragmatisch dazu beitragen, so schnell wie möglich Herdenimmunität in Deutschland zu erreichen", sagte der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing, der "Welt". "Wir sind deshalb grundsätzlich bereit, Menschen eine Impfung zu ermöglichen, auch wenn sie nicht für uns arbeiten." Auch die Konzerne Allianz, Adidas, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Siemens und Axel Springer wollen laut dem Bericht zum schnelleren Abarbeiten des nationalen Impfprogramms beitragen. Die Allianz plane, bis zu 25 Impfstraßen auf ihren Betriebsgeländen einzurichten, sagte Konzernchef Oliver Bäte der Zeitung. Die Vorbereitungen würden bereits getroffen - losgehen könne es, sobald genügend Impfstoff bereitstehe und die Mitarbeiterimpfungen gemäß der nationalen Impfstrategie möglich seien. (Quelle: Tagesschau) 

08:05 Uhr: Affen in US-Zoo gegen Corona geimpft
Im Zoo von San Diego in Kalifornien sind neun große Affen gegen das Coronavirus geimpft worden. Nach Angaben der Zooleitung wurde damit auf den Ausbruch des Virus in einer Gruppe von Flachlandgorillas reagiert. Vier Orang-Utans und fünf Bonobos hätten ihre Dosen im Januar und Februar erhalten, drei Bonobos und ein Gorilla sollen noch geimpft werden. Die Impfungen seien experimentell. Im Safaripark des Zoos war das Coronavirus im Januar bei acht Westlichen Flachlandgorillas entdeckt worden. Sie hatten sich vermutlich bei einem Tierpfleger angesteckt, der positiv auf das Virus getestet worden war.
(Quelle: Tagesschau) 

06:57 Uhr: Kommunen dringen auf Klarheit bei Schnelltests
Städte und Gemeinden fordern Bund und Länder auf, schnell die offenen Fragen zur neuen Corona-Teststrategie zu klären und für genügend Schnelltests zu sorgen. "Damit es Montag losgehen kann, müssen Bund und Länder ausreichend Testkits beschaffen", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages und Leipziger Oberbürgermeister, Burkhard Jung (SPD), der Augsburger Allgemeinen. Die Enttäuschung beim Start der Impfkampagne dürfe sich nicht wiederholen. "Testen und Öffnen sind ein gutes Gespann", sagte Jung: "Aber Testen, Testen, Testen ist noch keine Strategie, den Menschen muss klar sein, wofür sie einen bescheinigten negativen Schnelltest brauchen und wie alt er sein darf."Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, sagte: "Wir brauchen gerade mit Blick auf die Schnelltest-Strategie jetzt schnell Klarheit, wer welche Aufgaben, etwa bei Beschaffung der Tests, übernimmt." Zudem sollten Bund und Länder den Kommunen "eine vernünftige digitale Lösung zur Erfassung der Testergebnisse und zur Vergabe von Testterminen" zur Verfügung stellen.
(Quelle: Tagesschau) 

06:40 Uhr: RKI meldet 10.580 Neuinfektionen - Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 65,4
Das Robert-Koch-Institut meldet 10.580 neue Positiv-Tests. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 65,4 (Vortag: 64,7). Den neuen Angaben zufolge starben 264 weitere Menschen. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 71.504. Insgesamt wurden bislang mehr als 2,48 Millionen Fällen Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. (Quelle: Tagesschau) 

04:52 Uhr: Altmaier verteidigt Corona-Beschlüsse als "angemessen"
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern verteidigt. "Wir haben einen Öffnungsplan beschlossen mit vielen stufenweise Lockerungen, die angemessen und am Gesundheitsschutz orientiert sind", sagte Altmaier der "Saarbrücker Zeitung". Jetzt würden verstärkt andere wichtige Kriterien in den Blick genommen wie die Impfquote und Testkonzepte. Damit lasse die "Orientierung an der ungeeigneten 35er-Inzidenz" nach. "Ich verstehe die Sorgen der kleinen Einzelhändler, Gastronomen oder Reisebüros gut, denn gerade diese Bereiche sind seit Monaten in einer sehr schweren Lage und viele Reserven sind aufgebraucht", sagte der Minister dem Blatt. Daher seien die Corona-Hilfen, die es seit Beginn der Pandemie gebe, nochmal erweitert worden. (Quelle: Tagesschau) 

04:52 Uhr: KMK-Chefin Ernst: Alle Schüler sollen noch im März zur Schule
Alle Schüler sollen nach den Worten der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Britta Ernst, noch im März wieder in die Schule gehen können. "In der Kultusministerkonferenz sind wir uns einig: Wir wollen, dass noch im März alle Schülerinnen und Schüler wieder zur Schule gehen - auch wenn es im Regelfall erst mal Wechselunterricht sein wird", sagte Brandenburgs Bildungsministerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Einige Bundesländer, in denen die Inzidenzwerte sehr niedrig sind, werden sich auch für Präsenzunterricht entscheiden", fügte die SPD-Politikerin hinzu. Gerade der Wechselunterricht ermögliche das Einhalten von Abständen sehr gut. (Quelle: Tagesschau) 

Meldungen aus Bayern

Unterfranken 

Inzidenzwerte in Unterfranken steigen stetig
Bei den Corona-Infektionen sind die Inzidenzzahlen in Unterfranken fast in allen Landkreisen leicht angestiegen. Die Stadt Aschaffenburg hat mit 97,2 weiterhin laut den Zahlen des Robert-Koch-Instituts den höchsten Wert in ganz Unterfranken. Insgesamt liegen aktuell sieben Regionen über dem Grenzwert von 50. Die niedrigste 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin die Stadt Schweinfurt mit 35,6.

Hier die aktuellen Zahlen im Überblick:

Landkreis Aschaffenburg: 49,9 ↑

Landkreis Würzburg: 38,8 -

Stadt Würzburg: 47,7 ↑

Landkreis Kitzingen: 55,9 ↓

Landkreis Schweinfurt: 50,2 ↑

Stadt Schweinfurt: 35,6 ↑

Landkreis Haßberge: 39,1 ↓

Landkreis Rhön-Grabfeld: 54,0 ↑

Stadt Aschaffenburg: 97,2 ↓

Landkreis Miltenberg: 53,6 ↑

Landkreis Main-Spessart: 50,7 ↑

Landkreis Bad Kissingen: 59,1 ↑ (Quelle: BR) 

Vor einem Jahr erreichte das Corona-Virus Unterfranken
Genau vor einem Jahr, am 5.März 2020, ist das Corona-Virus auch in Unterfranken angekommen. Es hat sich laut dem Gesundheitsamt damals ein junges Pärchen, das zuvor in Italien war, mit dem Virus infiziert.
Seither wurden den unterfränkischen Gesundheitsämtern über 35.700 Corona-Fälle gemeldet. Bislang gab es in Unterfranken 1.200 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus. (Quelle: BR) 

Landkreis Miltenberg

Fallzahlen im Landkreis Miltenberg
Aktuell befinden sich 138 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 20 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 138 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden 10 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon zwei Personen intensivpflichtig. Es gab keinen neuen Todesfall. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 4.319 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 53,6 (Quelle: RKI, Stand 5. März, 3:10 Uhr).

Landkreis Main-Spessart

Inzidenz im Landkreis Main-Spessart leicht über dem Schwellenwert 50
Im Landkreis Main-Spessart sind aktuell (Stand: 05. März) 110 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Neun Patienten werden derzeit stationär im Klinikum Main-Spessart behandelt. Es befinden sich 332 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für den Landkreis Main-Spessart aktuell 50,7 (Quelle: RKI). Bisher meldete das Gesundheitsamt in Karlstadt rund 186 Corona-Todesfälle. Bis gestern (04.03.2021) wurden im Landkreis Main-Spessart 10.641 Impfungen vorgenommen, davon 7.510 Erstimpfungen und 3.131 Zweitimpfungen. (Quelle: BR) 

Stadt und Landkreis Aschaffenburg

Inzidenz unter 100 – Aschaffenburger Schulen trotzdem geschlossen
Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenzrate in der Stadt Aschaffenburg am Donnerstag über den Grenzwert von 100 gestiegen ist, liegt der Wert am Freitag wieder darunter. Trotzdem bleiben die Schulen und Kindertagesstätten sowie die Musikschule in der Stadt Aschaffenburg am Montag und Dienstag geschlossen. Damit will die Stadt den Eltern, Schülern und Lehrern Planungssicherheit ermöglichen.
(Quelle: BR) 

Meldungen aus Hessen

Unverständnis über Ladenöffnung in Mainz
Die Öffnungen des Einzelhandels in Mainz ab kommendem Montag sorgt auf der gegenüberliegenden Rhein-Seite für Unverständnis. "Für die Händler ist es kaum erklärbar, dass Geschäfte in Mainz wieder öffnen dürfen, in Wiesbaden aber nicht", erklärte Christian Gastl, Präsident der IHK Wiesbaden. Gastl befürchtet Shopping-Tourismus und Wettbewerbsnachteile für Wiesbadener Geschäfte. "Damit werden Betriebe, die eigentlich alle in der gleichen Notlage sind, gegeneinander ausgespielt", so der IHK-Chef. Er fordert stärkere Abstimmung zwischen unmittelbar benachbarten Ländern. (Quelle: Hessenschau) 

Landessportbund begrüßt Lockerungen - und will mehr
Der Landessportbund Hessen hat die ersten Schritte zur Öffnung des vereinsbasierten Sports in der Corona-Krise als positives Zeichen begrüßt. "Wir haben uns intensiv für ein Stufenmodell zur Wiederaufnahme des Vereinssports eingesetzt und freuen uns, dass der nun von der Bund-Länder-Runde vorgelegte Plan sich daran orientiert", sagte LSBH-Präsident Rolf Müller am Freitag. Ab 8. März dürfen in Hessen Kinder bis 14 Jahre im Freien auch in größeren Gruppen Sport treiben. Zugleich mahnte Müller weitere Schritte an. So gelte es, sich auch mit der Aufhebung des Betriebsverbots der Schwimmbäder und den Jugendlichen ab 15 Jahren intensiv zu beschäftigen. (Quelle: Hessenschau) 

Mineralwasserabfüller Hassia gleicht Corona-Lücke fast aus
Der Mineralwasserabfüller Hassia hat in der Corona-Krise fehlende Gastronomie-Umsätze mit zusätzlichen Verkäufen im Einzelhandel nahezu ausgeglichen. Der Umsatz der Gruppe ging 2020 um 0,8 Prozent auf 277 Millionen Euro zurück, wie das auf regionale Erfrischungsgetränke, Saft und Apfelwein spezialisierte Unternehmen am Freitag in Bad Vilbel berichtete. Mengenmäßig setzte Hassia mit 797 Millionen Litern knapp drei Prozent weniger ab als im Jahr zuvor. Zum Gewinn machte das Familienunternehmen keine Angaben. "Gastronomieschließungen, Veranstaltungsverbote, Kontaktbeschränkungen und eine stark eingeschränkte Mobilität haben schwierige Rahmenbedingungen gesetzt, unter denen der gesamte Außer-Haus-Konsum spürbar gelitten hat - und damit auch unsere Marken", bilanzierte Firmenchef Dirk Hinkel. Im Einzelhandel sei man mit einem Plus von 7,5 Prozent mehr als doppelt so stark gewachsen wie der Markt. Besonders gefragt waren demnach Getränke in Glas-Mehrwegflaschen sowie die nationale Marke "Bionade". (Quelle: Hessenschau) 

Landesweite Inzidenz steigt weiter auf 68,9
Innerhalb von 24 Stunden ist in Hessen die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus um 776 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut am Freitag (Stand 0 Uhr). Im selben Zeitraum starben 22 Menschen an oder mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 5.916. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 191.451 Corona-Fälle registriert, die Zahl der derzeit aktiven Fälle liegt bei etwa 9.400. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg hessenweit weiter auf 68,9. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche verzeichnet weiterhin der Lahn-Dill-Kreis (119,6), gefolgt von der Stadt Offenbach (107,5) und dem Kreis Marburg-Biedenkopf (96,7). Sechs Kreise liegen unter der Marke von 50, den niedrigsten Wert verzeichnet der Kreis Kassel (32,9).
(Quelle: Hessenschau) 

Meldungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

+++ 350 Neuinfektionen mit dem Coronavirus +++
Das Landesuntersuchungsamt in Rheinland-Pfalz hat am Dienstag 350 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Am Vortag waren es 392. Als infiziert gelten aktuell 5.959 Menschen im Land. 3.160 Personen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben - neun mehr als am Vortag. Die landesweite Inzidenz steigt leicht von 47,4 auf 47,5. Die höchsten Inzidenzwerte weisen die Landkreise Germersheim (130,2) und Altenkirchen (121,1) auf. Die niedrigsten Werte werden aus den Landkreisen Kaiserslautern (18,9), Kusel (14,2) und Bernkastel-Wittlich (13,3) gemeldet. (Quelle: SWR) 

Mehr als 600 weitere Mutationsfälle im Land
Baden-Württembergs Landesgesundheitsamt hat heute (Stand: 16 Uhr) 1.070 weitere bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus (gesamt: 322.236) gemeldet. Im Vergleich zum Freitag vor einer Woche ist die Zahl der Neuinfektionen leicht gestiegen (123 mehr als vor einer Woche). Außerdem wurden heute weitere 35 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet (insgesamt: 8.249). Seit dem ersten Nachweis einer mutierten Virusvariante in Baden-Württemberg am 24. Dezember 2020 sind bis heute 6.664 Fälle aus allen 44 Stadt- und Landkreisen gemeldet worden (638 mehr als gestern). Landesweit sind 239 Covid-19-Patientinnen und -Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, 129 davon werden invasiv beatmet. Es sind 85,2 Prozent der betreibbaren Intensivbetten belegt, auch mit Patientinnen und Patienten anderer Krankheiten. (Quelle: SWR) 

Heilbronn mit landesweit niedrigster Inzidenz
Die Stadt Heilbronn hat bei den Corona-Neuinfektionen landesweit die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz. Laut Landesgesundheitsamt ist der Wert auf 30 gesunken. Im Kreis Schwäbisch Hall ist die Inzidenz dagegen auf knapp 142 gestiegen, es ist der höchste Wert aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg. (Quelle: SWR) 

Hohe Inzidenz: Mannheim weitet Maskenpflicht aus
In Mannheim müssen die Menschen ab sofort an noch mehr Orten einen Mund-Nasen-Schutz tragen: Als Konsequenz aus dem aktuellen Inzidenzwert von über 90 weitet die Stadt die Maskenpflicht aus. Ganz anders die Lage im Rhein-Neckar-Kreis: Dort entfällt wegen der gesunkenen Inzidenz nun die nächtliche Ausgangssperre. (Quelle: SWR) 

+++ Meldungen 04. März 2021 +++

Weltweit 

19:04 Uhr: R-Wert steigt wieder
Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lageberich bei 0,99 (Vortag 0,93). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 99 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen. (Quelle: Tagesschau) 

17:12 Uhr: Dutzende Infizierte in Fleischwerk in Rheinstetten
In einem Fleischwerk von Edeka Südwest in Rheinstetten sind Dutzende Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Ein Sprecher des Landratsamts Karlsruhe berichtete von 69 positiv Getesteten und 140 Kontaktpersonen, die in Quarantäne bleiben müssten. In einem Fall sei die zuerst in Großbritannien nachgewiesene mutierte Variante des Virus bestätigt worden.Weil das Infektionsgeschehen nicht diffus sei und die Kontakte gut nachverfolgt werden könnten, habe der Ausbruch zunächst keine Folgen wie etwaige Ausgangsbeschränkungen, sagte der Sprecher. Zuerst hatten die "Badischen Neuesten Nachrichten" über den Fall berichtet.Ein Sprecher von Edeka Südwest erklärte, im Rahmen betriebsinterner Testungen sei vergangene Woche bei zwei Mitarbeitern eine Infektion nachgewiesen worden. Anfang dieser Woche seien weitere Fälle hinzugekommen. "Wir müssen davon ausgehen, dass die Infektionsquelle im privaten Bereich liegt." Weitere Tests hätten keine positiven Befunde mehr ergeben. In dem Betrieb arbeiten demnach 1200 Menschen. Eine ausreichende Warenversorgung der Märkte sei sichergestellt.Seit Beginn der Corona-Pandemie hatte es immer wieder größere Ausbrüche in Schlachthöfen und fleischverarbeitenden Betrieben gegeben. Die Bundesregierung hatte daraufhin die Gesetze für die Branche unter anderem in puncto Beschäftigungsverhältnisse, höhere Bußgelder und einheitliche Kontrollstandards verschärft.
(Quelle: Tagesschau) 

16:40 Uhr: Schleswig-Holstein öffnet Läden ab Montag wieder
Schleswig-Holstein erlaubt bereits ab Montag wieder den regulären Einkauf in Geschäften. Das kündigte Regierungschef Daniel Günther (CDU) nach dem neuerlichen Corona-Krisengipfel von Bund und Ländern im Kieler Landtag an. Schleswig-Holstein könne und werde diesen Öffnungsschritt am 8. März machen.In Schleswig-Holstein hatte die Sieben-Tage-Inzidenz zuletzt bei 47,7 gelegen - also unterhalb der wichtigen 50er-Schwelle. Ab einem Inzidenzwert von 50 können die Länder laut Übereinkunft der Konferenz von gestern Abend bestimmte Beschränkungen ab Montag lockern. Schleswig-Holstein kehrt laut Landesregierung daher im Handel zu einem Konzept zurück, wonach ein bestimmte Zahl von Kunden je Quadratmeter Ladenfläche erlaubt ist.Günther lobte die gemeinsamen Beschlüsse von Bund und Ländern vom Mittwoch. Die Konferenz habe "klare Botschaften" an die Bürger und Unternehmen ausgesandt, sagte der Ministerpräsident. Es sei richtig, dass nun die 50er-Inzidenzschwelle als Maßstab gelte.
(Quelle: Tagesschau) 

14:41 Uhr: Berlin: Erste Häuser auf der Museumsinsel öffnen am 16. März
Die ersten Häuser auf der Berliner Museumsinsel öffnen am 16. März. Das hat rbb-Inforadio aus Kreisen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz erfahren. Demnach werden unter Einhaltung aller Sicherheitsstandards und Kontaktverfolgung Zeitfenstertickets herausgegeben, die online zu buchen sind. Das gelte für die Alte Nationalgalerie, die James Simon Galerie, das Pergamonmuseum und das Pergamon-Panorama sowie das Neue Museum. Alle anderen Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz öffnen zum 1. April. (Quelle: Tagesschau) 

13:29 Uhr: Söder: Dritte Corona-Welle rollt
Beim Kampf gegen die Corona-Pandemie ist nach Auffassung von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder die zweite Welle besiegt. Es rolle aber die dritte Welle, mit der britischen Virus-Variante, sagte Söder nach einer Sitzung seines Kabinetts in München. Es müsse gesehen werden, wie kontrollierbar dies sein werde. Bayern habe von zehn deutschen Corona-Hotspots nach wie vor fünf, sagte Söder. Etwa im Landkreis Cham sei bei 78 Prozent der positiven Test bereits die britische Virusvariante festgestellt worden. (Quelle: Tagesschau) 

13:06 Uhr: Drogerie dm bietet künftig kostenlose Corona-Schnelltests in eigenen Zentren an
Die Drogeriekette dm bietet künftig in eigenen Zentren vor ihren Filialen kostenlose Corona-Schnelltests an. Geplant sei ein "sukzessiver Aufbau" solcher Zentren im Laufe des Monats März, begonnen werde auf Freiflächen vor mehreren hundert Filialen in Baden-Württemberg, teilte das Unternehmen mit. Einen ersten Testlauf gab es demnach am Morgen vor dem Firmensitz in Karlsruhe.In den Zentren sollen sowohl geschulte dm-Mitarbeiter als auch medizinisches Fachpersonal und freiwillige Helfer anwesend sein, um die zertifizierten Corona-Antigen-Schnelltests anzubieten. Geplant ist, dass sich Bürgerinnen und Bürger einmal pro Woche kostenfrei testen lassen können. Die Kette dm hat bundesweit 2040 Märkte, davon 340 in Baden-Württemberg. (Quelle: Tagesschau) 

11:31 Uhr: DOSB sieht "ersten Hoffnungsschimmer" für den Sport
DOSB-Präsident Alfons Hörmann sieht die Beschlüsse von Bund und Ländern für schrittweise Lockerungen des Corona-Lockdowns als "ersten Hoffnungsschimmer" für den Sport. "Jetzt kommt es entscheidend darauf an, dass die Länder und die jeweiligen Kommunen die gebotenen Freiheitsgrade auch im Sinne des Sports nutzen", mahnte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbunds.Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs haben verschiedene Schritte der Öffnung auch für den Sport beschlossen. Abhängig von regionalen Inzidenzwerten können die Bundesländer demnach ab dem 8. März als erste Maßnahme kontaktfreien Sport unter freiem Himmel in kleinen Gruppen mit maximal zehn Personen vorsehen. Der Besuch von Fitnessstudios und Amateurspiele im Fußball oder Hallensportarten sind beispielsweise aber erst später möglich. (Quelle: Tagesschau) 

09:26 Uhr: Kanzleramtsminister Braun verteidigt Corona-Beschlüsse
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hält die Beschlüsse des Spitzentreffens von Bund und Ländern in der Corona-Krise für angemessen. "Man kann nicht eine Gesellschaft nach vier Monaten jetzt weiter im Winterschlaf halten. Deshalb sind diese Öffnungsschritte richtig", sagte Braun am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. Allerdings stiegen die Infektionszahlen in Deutschland aktuell und die britische Mutante werde der häufigste Virustyp: "Wir müssen weiter vorsichtig sein, aber die Öffnungen können wir machen." Der Kanzleramtschef versicherte, dass es für die geplante Teststrategie ausreichende Kapazitäten in Deutschland gebe, was aus der Opposition bezweifelt wird. (Quelle: Tagesschau) 

09:03 Uhr: Handel: Ergebnisse des Corona-Gipfels sind eine "Katastrophe"
Die Wirtschaft kritisiert die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern. "Die für eine Öffnung der Geschäfte vorgeschriebene stabile Inzidenz von 50 sei nicht flächendeckend in Sichtweite", beklagte der Einzelhandelsverband HDE. Die damit weitgehend geschlossenen Handelsunternehmen dürften bis Ende März im Vergleich zu 2019 weitere zehn Milliarden Euro Umsatz verlieren. "Die Ergebnisse des Corona-Gipfels sind für den Einzelhandel eine Katastrophe", so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Auch die Möglichkeit für den Einkauf nach vorheriger Terminvergabe sei für die meisten Läden kein Rettungsanker. Denn dabei seien in der Regel die Personal- und Betriebskosten höher als die Umsätze.Auch die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA), Ingrid Hartges, ist enttäuscht von den Ergebnissen des gestrigen Bund-Länder-Treffens. Im Radioprogramm SWR Aktuell sagte sie: "Die Beschlüsse stellen eine Enttäuschung dar, insbesondere weil keine konkrete Öffnungsperspektive für die Restaurants und Hotels beschlossen wurde." Erst am 22. März soll darüber beraten werden. Dennoch bleibe sie zuversichtlich, sagte Hartges: "Wir finden es gut und richtig, dass man sich jetzt auf den Inzidenzwert 50 verständigt hat und nicht 35. Denn ich glaube, es ist utopisch, dass wir den in den nächsten Wochen erreichen." (Quelle: Tagesschau) 

08:03 Uhr: Ifo-Chef Fuest warnt vor Öffnungen ohne Corona-Tests
Ifo-Präsident Clemens Fuest fällt ein gemischtes Urteil über die Ergebnisse des Corona-Gipfels. Es sei gut, dass endlich begonnen werde, mehr zu testen, sagte er am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. Man müsse aber die Öffnungen an Tests binden. "Das hat man nicht getan", sagte Fuest mit Blick auf die Einigung von Bund und Ländern auf eine neue Corona-Politik.Die Lage der Wirtschaft bewertete der Ifo-Präsident als "ziemlich gespalten". Während es um die Gastronomie, Reisebranche, Teile des Einzelhandels teils sehr schlecht stehe, gehe es großen Teilen der Industrie "ausgezeichnet, erstaunlich gut". So hätten sich Auto-, Chemie- und Bauindustrie gut erholt. "Wir haben ein gespaltenes Bild und ziemlich konzentrierte Verluste." Derzeit fielen etwa drei Prozent der Wertschöpfung weg, "das ist doch weniger als die meisten glauben". (Quelle: Tagesschau) 

07:05 Uhr: Hausärzte fordern bürokratische Entlastungen beim Impfen
Nach der Bund-Länder-Vereinbarung zu einer stärkeren Einbeziehung von niedergelassenen Ärzten bei den Corona-Impfungen fordern die Hausärzte bürokratische Entlastungen und eine stärkere organisatorische Einbeziehung der Krankenkassen. Um neben der Versorgung der Patienten auch die Impfungen sowie die zusätzlichen Tests vornehmen zu können, müsse jeglicher vermeidbarer Aufwand wegfallen, sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.Das Ausstellen von Attesten zur Impfpriorisierung könne den Prozess enorm verlangsamen, warnte Weigeldt. Stattdessen könnten die Krankenkassen bei der Vorrangprüfung durch ein flächendeckendes Einladungsverfahren unterstützen. Sie verfügten über die notwendigen Patientendaten und die Expertise. Zugleich müssten die Dokumentationspflichten bei Impfungen und Testergebnissen für die Hausärzte möglichst gering gehalten werden, forderte Weigeldt. Die Mediziner müssten sich voll und ganz auf ihre ärztlichen Aufgaben konzentrieren, "für mehr ist keine Zeit". (Quelle: Tagesschau) 

05:21 Uhr: RKI: Fast 12.000 Neuinfektionen - Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 64,7
Das Robert-Koch-Institut meldet 11.912 Neuinfektionen. Das sind 43 Fälle mehr als am Donnerstag vor einer Woche. 359 weitere Menschen starben, die zuvor positiv getestet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 64,7 von 64,0. Insgesamt wurden bislang mehr als 2,47 Millionen Infektionen in Deutschland bestätigt. 71.240 Personen starben dem RKI zufolge in Verbindung mit dem Virus. (Quelle: Tagesschau) 

Meldungen aus Bayern

Unterfranken 

Acht Corona-Mutanten im Landkreis Haßberge bestätigt
Im Landkreis Haßberge sind derzeit acht Corona-Mutanten bestätigt worden. Wie das Landratsamt in Haßfurt mitteilt, handelt es sich in drei Fällen um das britischen Virus, in einem um die südafrikanische Variante und vier weitere Fälle sind noch unklar. Neben diesen bestätigten Mutanten gibt es noch fünf Verdachtsfälle, hier steht das Ergebnis der sogenannten Genom-Sequenzierung noch aus. Aktuell werden alle positiven Corona-Testergebnisse auf Mutationen hin untersucht. Den Infizierten geht es den Umständen entsprechend gut. Die acht betroffenen Personen sind im Alter zwischen drei und 71 Jahren. Bisher konnte nicht festgestellt werden, dass es durch die Corona-Mutationen zu größeren Ausbrüchen kam. (Quelle: BR)

Inzidenzwerte in Unterfranken wieder gestiegen
Bei den Corona-Infektionen sind die Inzidenzzahlen in Unterfranken fast in allen Landkreisen leicht angestiegen. Die Stadt Aschaffenburg hat mit 101,4 weiterhin laut den Zahlen des Robert-Koch-Instituts den höchsten Wert in ganz Unterfranken. Insgesamt liegen aktuell vier Regionen über dem Grenzwert von 50, einer sogar über 100. Die niedrigste 7-Tage-Inzidenz in Unterfranken hat weiterhin die Stadt Schweinfurt mit 26,2.

Hier die aktuellen Zahlen im Überblick:

Landkreis Aschaffenburg: 46,5 ↑

Landkreis Würzburg: 38,8 ↑

Stadt Würzburg: 46,9 ↑

Landkreis Kitzingen: 60,3 ↓

Landkreis Schweinfurt: 35,5 ↓

Stadt Schweinfurt: 26,2 ↑

Landkreis Haßberge: 41,5 ↑

Landkreis Rhön-Grabfeld: 47,7 ↓

Stadt Aschaffenburg: 101,4 ↓

Landkreis Miltenberg: 52,8 ↓

Landkreis Main-Spessart: 42,8 ↑

Landkreis Bad Kissingen: 58,1 ↑ (Quelle: BR) 

Landkreis Miltenberg

Fallzahlen im Landkreis Miltenberg
Aktuell befinden sich 135 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 22 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 122 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden 10 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon zwei Personen intensivpflichtig. Es gibt keinen neuen Todesfall. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 4.299 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 52,8 (Quelle: RKI, Stand 4. März, 3:11 Uhr).

Stadt und Landkreis Aschaffenburg

Distanzunterricht in Aschaffenburg ab Montag
In der Stadt Aschaffenburg ist der Inzidenzwert wieder auf über 100 gestiegen. Für Schüler bedeutet das: Ab Montag müssen sie abermals in den Distanzunterricht. Auch die nächtliche Ausgangssperre tritt ab Samstag erneut in Kraft. (Quelle: BR) 

35 Neuinfektionen im Raum Aschaffenburg
Im Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt Aschaffenburg seit dem 1. März 35 Neuinfektionen im Raum Aschaffenburg. Aktuell sind 278 Menschen mit dem Virus infiziert, im Krankenhaus behandelt werden momentan 31 Personen, davon fünf auf der Intensivstation. 300 Menschen befinden sich als Kontaktpersonen in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie sind im Raum Aschaffenburg 275 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. (Quelle: BR) 

Meldungen aus Hessen

Übersicht: Das ändert sich in Hessen ab Montag
Nach dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern verlängert Hessen den Lockdown - und öffnet ein bisschen mehr als gedacht. So können ab Montag nach den Friseuren nicht nur Blumenläden und Buchläden öffnen, sondern auch Baumärkte. Zudem dürfen Kinder bis 14 Jahre draußen in Gruppen wieder Sport treiben. Geschäfte dürfen außerdem für einen Kunden auf 40 Quadratmeter öffnen. Voraussetzung ist, dass die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt. Man müsse den Gesundheitsschutz abwägen mit den Folgen des lang anhaltenden sozialen und wirtschaftlichen Lockdowns und verbesserter Möglichkeiten beim Testen und Impfen, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) zur Erklärung. "Viele können nicht mehr."
(Quelle: Hessenschau) 

Sozialdezernentin fordert Lockerungen bei Altenheimen

Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) fordert das Land Hessen auf, die Corona-Verordnung für Pflegeheime zu ändern. In den Frankfurter Pflegeeinrichtungen seien zum Frühlingsanfang die meisten Bewohnerinnen und Bewohner sowie der größte Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geimpft, in manchen Einrichtungen sogar alle. Auf diese Lage habe das Sozialministerium nicht reagiert: Die Corona-Einrichtungsschutzverordnung gelte für die Pflegeeinrichtungen unverändert. Sie fordert, dass die Verordnung so geändert wird, dass die Pflegeheime eigene Schutzkonzepte erarbeiten dürfen. Beispielsweise sollten die Heime wieder Spiel- und Bewegungsangebote oder Kulturveranstaltungen zulassen können. "Kontakte und Lebensfreude müssen wieder in die Pflegeeinrichtungen zurückkehren. Gerade für Menschen mit einer kurzen Lebenserwartung ist es wichtig, Freude und menschliche Nähe zu erleben", sagte die Birkenfeld. (Quelle: Hessenschau) 

Wirtschaft kritisiert Öffnungsplan: "frustrierend"
Der Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK), Eberhard Flammer, nennt die Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels vom Mittwoch "frustrierend". "Sie geben den hessischen Betrieben nach quälend langen Wochen kaum Perspektiven, dafür jede Menge Fragezeichen", sagte Flammer. Viele Stufen dieses Plans schienen kaum erreichbar. Der HIHK fordert schnellere Öffnungen und einen verlässlichen Öffnungsplan für alle Branchen. Die Benachteiligung einzelner Branchen müsse ein Ende haben. "Nicht die Branche oder das Sortiment führen zu Infektionen, sondern wie man sich vor Ort verhält", sagte der HIHK-Präsident. Ähnlich äußerte sich der Handelsverband Hessen. Dessen Verbandspräsident Jochen Ruths sagte: "Wir hätten uns gewünscht, dass eine deutlichere Öffnungsstrategie zu erkennen ist. Nun wird vielmehr der Lockdown im Handel fortgeschrieben." Zwar sei das "Click and Meet"-Angebot, also Einkaufen etwa mit einer vorherigen Terminvereinbarung, positiv. Dies könne aber nur eine kurzfristige Überbrückung zur Öffnung sein. (Quelle: Hessenschau) 

Inzidenz steigt weiter an
Innerhalb von 24 Stunden ist in Hessen die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus um 932 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut am Donnerstag (Stand 0 Uhr). Im selben Zeitraum sind 17 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 5.894. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 190.675 Corona-Fälle registriert, die Zahl der derzeit aktiven Fälle liegt bei etwa 9.200. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg hessenweit von 65,5 auf 68,0. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche verzeichnet weiterhin der Lahn-Dill-Kreis (114,9), gefolgt vom Kreis Marburg-Biedenkopf (99,6) und der Stadt Offenbach (95,9). Sieben Kreise liegen unter der Marke von 50, den niedrigsten Wert verzeichnet der Kreis Kassel (33,8).
(Quelle: Hessenschau) 

Odenwaldkreis

Odenwaldkreis schneidet bei Inzidenz hessenweit weiter gut ab
Aktuell sind sieben weitere positive Corona-Testergebnisse hinzugekommen (Stand 3. März). Damit steigt die Gesamtzahl auf 3.170. Davon gelten 2.944 Personen als genesen. Die Zahl der Todesfälle (154) bleibt konstant. Der Infektionssaldo beträgt 72. Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts auf dem Stand des Vortags und liegt weiter bei 42,4 (Stand 4. März, 00:00 Uhr). Das ist der viertniedrigste Wert in Hessen. Das Gesundheitsamt erfasste in den letzten sieben Tagen 41 neue Corona-Infektionen. Die meisten Fälle, nämlich 18, gab es in der Unterzent (Höchst 7, Breuberg 6, Lützelbach 5), gefolgt von Bad König/Brombachtal mit 12 (Bad König 12, Brombachtal 0). In Erbach/Michelstadt wurden vier Infektionen verzeichnet (Erbach 2, Michelstadt 2), ebenso im Gersprenztal (Reichelsheim 3, Brensbach 1, Fränkisch-Crumbach 0). In Mossautal/Oberzent gab es drei Fälle (Mossautal 0, Oberzent 3). Auf den Corona-Stationen des Gesundheitszentrums in Erbach werden derzeit zehn Patienten betreut. Davon benötigen drei eine intensivmedizinische Behandlung. In Kliniken außerhalb des Kreises befinden sich fünf weitere Patienten. In Quarantäne sind Kinder und Erzieherinnen aus Gruppen der Kindertagesstätte Mobile in Erbach und Kinder des Evangelischen Kindergartens in Lützelbach.

Meldungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 

+++ Weniger Neuinfektionen als am Mittwoch +++
Das Landesuntersuchungsamt meldet am Donnerstag 392 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Rheinland-Pfalz. Am Vortag waren es 431. Damit sind derzeit 5.920 Menschen im Land mit dem Virus infiziert. 18 weitere Menschen starben im Vergleich zum Vortag. Die landesweite Inzidenz sinkt von 48,5 auf 47,4. (Quelle: SWR) 

Landesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter
Bis zum Nachmittag (Stand 16 Uhr) sind den Behörden in Baden-Württemberg 1.276 neue Corona-Fälle gemeldet worden (Donnerstag vor einer Woche: 1.109). Insgesamt stieg die Zahl damit auf 321.166. Bislang sind landesweit insgesamt 8.214 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben, 30 mehr als am Vortag. Als genesen gelten 298.839 Menschen, 930 mehr als gestern. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist wieder leicht gestiegen und beträgt derzeit 56,3 (gestern: 54,4). Noch immer liegen zwei Landkreise über der 100er-Marke: die Landkreise Rottweil (110,8; Vortag: 110,1) und Schwäbisch Hall (141,8; Vortag: 130,6). Fünf Stadt- und Landkreise verzeichnen eine Inzidenz von unter 35. Bislang sind 590.016 Menschen in Baden-Württemberg gegen Corona geimpft worden (Stand 23:55 Uhr am 3.3.), eine zweite Spritze und damit den größtmöglichen Schutz haben 292.236 Menschen erhalten. (Quelle: SWR) 

Landkreistag befürchtet Ausweichverkehr durch regionale Lockerungen
Der baden-württembergische Landkreistag hat sich kritisch zu den Corona-Beschlüssen der Bund-Länder-Runde mit regionalen Öffnungen geäußert. Mit "großer Skepsis" sehe er die mögliche Differenzierung einer Lockerung für den Einzelhandel nach Landkreisen bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50, sagte Alexis Komorowski, Hauptgeschäftsführer des Landkreistags, der "Stuttgarter Zeitung". Als Verband sei man für eine landesweite und spartenweise Öffnung. Komorowski befürchtet, dass nun ein Ausweichverkehr einsetzen werde in Kreise mit größerer Lockerung. Dadurch könnte das Infektionsgeschehen noch weiter angetrieben als eingedämmt werden. (Quelle: SWR) 

Gaststättenverband enttäuscht über Ergebnisse
Der Vorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) im Bodenseekreis, Horst Müller, ist enttäuscht über die Ergebnisse der Bund-Länder-Gespräche. Die Öffnung der Gastronomie ist nach einem Stufenplan in einem vierten Schritt geplant. Es gelte zwar noch, die konkreten Beschlüsse auf Landesebene abzuwarten, aber er sei enttäuscht, so die erste Reaktion Müllers. Die Restaurants stufenweise oder nur die Außenbereiche zu öffnen sei wirtschaftlich nicht tragbar. Der Bürgermeister von Markdorf (Bodenseekreis), Georg Riedmann (CDU), begrüßte, dass man sich bei möglichen Öffnungen nicht mehr allein auf den Inzidenzwert von 35 beschränken will. Er kritisiert aber, dass der Tourismus bisher nicht mitbedacht worden sei. Riedmann hatte zuvor mit weiteren Bürgermeistern Lockerungen unter Hygieneauflagen - unter anderem mit Corona-Tests - gefordert. (Quelle: Tagesschau) 

IHK Rhein-Neckar übt Kritik an Corona-Stufenplan
Der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar, Axel Nitschke, hat Kritik an den Beschlüssen von Bund und Ländern zur weiteren Eindämmung des Coronavirus geäußert. Diese seien zu komplex, so Nitschke gegenüber dem SWR. Zudem sei eine reine Fixierung auf Corona-Inzidenzwerte in Bezug auf weitere Lockerungen eine zu enge Perspektive. Von Seiten der IHK befürchte man, dass deshalb nach kurzer Zeit Betriebe wieder geschlossen werden, obwohl sie gute Hygienekonzepte haben. (Quelle: SWR) 

Hier geht's zum Corona-NEWSarchiv der letzten Tage:

Informationen für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen

+++ Allgemeine Informationen +++
Informationen und Verhaltensregeln finden Sie hier:
Robert-Koch-Institut - Startseite
Robert-Koch-Institut - Fragen zum Coronavirus
Robert-Koch-Institut - Hygienehinweise

Helios Telefon-Hotline
Als deutschlandweiter Anbieter stationärer und ambulanter Gesundheitsleistungen startet Helios heute eine eigene Telefon-Hotline für Anfragen rund um die neuartige COVID-19-Erkrankung, das sogenannte Corona-Virus. Die kostenfreie 24-Stunden-Hotline ist ab sofort unter der Nummer (0800) 8 123 456 erreichbar.

Baden-Württemberg
Hotline zum Coronavirus: 07 11/9 04-3 95 55
(täglich 9-18 Uhr)
Landesgesundheitsamt Baden Württemberg
Landratsamt Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis)
Landratsamt Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis)

Bayern 
Hotline zum Coronavirus: 0 91 31/ 68 08-51 01
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Landratsamt Miltenberg (Kreis)
Landratsamt Aschaffenburg (Kreis)
Landratsamt Karlstadt (Main-Spessart-Kreis)

Hessen
Hotline zum Coronavirus: 08 00/5 55 46 66
(täglich 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI)
Landratsamt Erbach (Odenwald-Kreis)

Autor:

meine-news.de Redaktion aus Miltenberg

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