Corona-NEWSticker | Update 01.10.2020 12:47 Uhr
Zweites Mal binnen weniger Tage mehr als 2500 Neuinfektionen +++ Arbeitslosigkeit in Europa steigt +++ 7-Tage-Inzidenz in Würzburg unter Warnwert

12Bilder

+++Meldungen 01. Oktober 2020+++

Weltweit 

11:58 Uhr: Arbeitslosigkeit in Europa steigt
Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im August angesichts der Corona-Pandemie den fünften Monat in Folge gestiegen. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote stieg auf 8,1 Prozent, von 7,9 Prozent im Vormonat, wie Eurostat mitteilte. Die Statistikbehörde schätzte, dass die Zahl der Arbeitslosen sich um 251.000 auf rund 13,2 Millionen erhöhte.
Volkswirte erwarten angesichts auslaufender staatlicher Programme für Finanzhilfen für Löhne einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit. Steigende Infektionszahlen in vielen Ländern haben die Sorgen verstärkt, dass manche Beschränkungen für den Geschäftsbetrieb von Unternehmen wieder eingeführt werden könnten.In Deutschland war die Arbeitslosigkeit im September dagegen leicht gesunken. (Quelle: Tagesschau) 

11:04 Uhr: Corona-Fälle bei Einsiedlern im libanesischen Wadi Qadisha
In dem nordlibanesischen Einsiedlertal Wadi Qadischa sind mehrere Corona-Fälle aufgetreten. Betroffen sind laut örtlichen Medienberichten Mönche des Antoniusklosters Quzhaya, darunter ein Eremit. Das Kloster bleibt bis auf weiteres für Besucher geschlossen.
Laut Medienberichten wurden seit Beginn der Pandemie rund 39.600 Covid-19-Infektionen im Libanon registriert, 367 Menschen starben. Das 35 Kilometer lange Wadi Qadischa und seine unzähligen kleinen Klöster mit ihren freskengeschmückten Kirchen waren einst Zufluchtsort für bedrängte Christen vor Römern, Mamelukken und Osmanen. Über ein Jahrtausend lang siedelten hier, in der Wiege des maronitischen Mönchtums, Mönche und Eremiten. Seit 1998 gehört es zum Unesco-Weltkulturerbe. (Quelle: Tagesschau) 

10:38 Uhr: H&M will Filialen trotz Erholung von Corona-Krise schließen
Der von der Corona-Krise getroffene schwedische Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) will sein Filialnetz ausdünnen. Im kommenden Jahr soll die Zahl der Geschäfte unter dem Strich um rund 250 schrumpfen. Das gab das Unternehmen bei der Verkündung der Zahlen für das dritte Geschäftsquartal bekannt. Die Erholung des Konzerns setze sich fort. Bereits im Sommerquartal gelang dem Einzelhändler die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.
"Obwohl die Herausforderungen an uns noch bei weitem nicht vorbei sind, dürfte das Schlimmste hinter uns liegen", sagte Konzernchefin Helena Helmersson. Die Erholung der Geschäfte laufe schneller als gedacht, besonders das Online-Geschäft sei stark gewachsen. Aktuell seien noch 166 der insgesamt rund 5000 H&M-Filialen geschlossen, hieß es. (Quelle: Tagesschau) 

10:05 Uhr: Niederlande: Mehr Corona-Tote als bislang angenommen
Corona-Infektionen haben in den Niederlanden zu Tausenden mehr Todesfällen geführt, wie die Daten der nationalen Statistikbehörde nun zeigen. Mindestens 10.000 Menschen seien demnach während der ersten Infektionswelle zwischen März und Juni an COVID-19 gestorben, so Statistics Netherlands (CBS). Die Gesundheitsbehörden hatten bis Mittwoch bislang nur 6.406 Todesfälle infolge bestätigter Coronavirus-Infektionen gemeldet.
Der Unterschied könnte durch positive Tests verursacht werden, die den Gesundheitsbehörden nicht gemeldet wurden, teilte das Statistikamt mit. Von den 10.067 gemeldeten Personen waren 7.797 der verstorbenen Personen nachweislich mit dem neuen Coronavirus infiziert, während das Virus in 2.270 weiteren Fällen als wahrscheinlichste Todesursache gilt. (Quelle: Tagesschau) 

09:57 Uhr: Deutschland: Corona verringert Zu- und Abwanderung
Die Corona-Pandemie hat nach neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes die Einwanderung nach Deutschland und die Auswanderung über die Grenzen hinweg deutlich ausgebremst. Mit etwa 529.000 Zuzügen in die Bundesrepublik hätten sich im ersten Halbjahr 2020 rund 29 Prozent weniger Menschen in Deutschland niedergelassen als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres, erklärte das Bundesamt. Im ersten Halbjahr 2019 seien es noch 748.000 gewesen. Auch die Fortzüge seien um 22 Prozent zurückgegangen: von 581.000 auf 455.000.
Der starke Rückgang sei besonders auf die Entwicklungen ab März zurückzuführen und falle zeitlich mit den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie zusammen, erklärten die Statistiker. Noch im Januar und Februar seien die Zu- und Fortzüge nur geringfügig von denen der Vergleichsmonate 2019 abgewichen. Im Zeitraum März bis Juni habe die Zahl der Zuzüge aber um 208.000 (rund 42 Prozent) unterhalb des Wertes von März bis Juni 2019 gelegen. (Quelle: Tagesschau) 

06:03 Uhr: Zweites Mal binnen weniger Tage mehr als 2500 Neuinfektionen
Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat zum zweiten Mal binnen weniger Tage die Schwelle von 2500 überschritten. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 2503 neue Corona-Infektionen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Morgen bekanntgab. Das sind nur knapp weniger als am Samstagmorgen, als mit 2507 Neuinfektionen innerhalb eines Tages der höchste Wert seit Ende April gemeldet worden war. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich nach Angaben des RKI mindestens 291.722 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9500. Das sind 12 mehr als am Vortag. Rund 257.900 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Quelle: Tagesschau) 

Meldungen aus Bayern

Unterfranken 

Hochschul-Start unter Corona-Bedingungen
Heute startet das Wintersemester, in Unterfranken mit rund 3.300 Erstsemester-Studierenden an drei Hochschulstandorten. Natürlich ist auch das kommende Semester von Corona geprägt, findet hauptsächlich digital statt. (Quelle: BR)

Meldungen aus Hessen

Überbrückungshilfen: Hessen durchschnittlich schnell
Die hessischen Behörden legen bei der Bewilligung von Corona-Überbrückungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen nur ein mittleres Tempo vor. Laut einer Übersicht des Bundeswirtschaftsministeriums waren zum 29. September im Land 60,6 Prozent der gestellten Anträge bewilligt. Das lag knapp über dem Bundesschnitt von 60,3 Prozent, aber deutlich hinter Spitzenreiter Schleswig-Holstein (74,5 Prozent).
In Hessen haben bislang 8.700 kriselnde Kleinunternehmen und mittelständische Firmen Anträge auf Überbrückungshilfe gestellt. Im Schnitt wollten sie knapp 15.000 Euro, zusammen beläuft sich die Antragssumme auf 128,5 Millionen Euro. Von diesen sind bislang 70,7 Millionen Euro bewilligt. Die Überbrückungshilfen sind Zuschüsse zu den Fixkosten der Unternehmen, die sich an der Höhe des Umsatzrückgangs bemessen. Sie sollen die wirtschaftliche Existenz betroffener Unternehmen, Soloselbstständiger sowie von Freiberuflern sichern (Quelle: Hessenschau) 

144 Neuninfektionen in Hessen
In Hessen ist die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 144 gestiegen. Einen weiteren Todesfall gab es nicht, wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstag mit Stand 0 Uhr mitteilte. Die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen liegt damit weiterhin bei 551. Seit Beginn der Pandemie wurden 19.089 bestätigte Fälle in Hessen gezählt. Davon gelten etwa 16.900 als genesen.
Unter den Kreisen und kreisfreien Städten weist der Kreis Groß-Gerau die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf. Dort stieg die sogenannte Inzidenz auf 35,7. Groß-Gerau hat damit erneut die zweite Warnstufe des Landeseinsatzplans erreicht. Es folgen die Stadt Offenbach (31,8), der Kreis Offenbach (26,0) und die Stadt Frankfurt (25,6). (Quelle: Hessenschau) 

Schule und Corona: Sorge vor dem Herbst
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) blickt angesichts der Pandemie mit Sorge auf den Rest des Schuljahres. "Es sind überhaupt keine Vorkehrungen getroffen, wie wir im Herbst und Winter unter Corona-Bedingungen zurechtkommen sollen", sagte die GEW-Vorsitzende Birgit Koch. Man habe in den Schulen immer noch "viel zu viele Menschen viel zu lange Zeit und in viel zu kleinen Räumen ohne Abstand und ohne Mund-Nasen-Schutz".
Mitte August hatte für mehr als 760.000 hessische Schüler das Schuljahr begonnen. Es gab jedoch immer wieder Quarantäne für Schüler und Lehrer wegen positiver Corona-Tests. Meistens habe Unterricht aber stattgefunden, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums. Seit Schuljahresbeginn hätten an jedem Tag immer mehr als 99 Prozent der Schüler in die Schule gehen können. (Quelle: Hessenschau) 

Meldungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 

Bundesverdienstkreuz für Tübinger Notärztin
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in Berlin die Tübinger Notärztin Lisa Federle mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Damit werde ihr Einsatz in der Flüchtlings- und in der Coronakrise gewürdigt, teilte das Bundespräsidialamt mit. 2015 hatte die Ärztin die bundesweit erste "rollende Arztpraxis" ins Leben gerufen, mit der sie Flüchtlingsunterkünfte im Landkreis Tübingen besuchte. In der mobilen Sprechstunde wurden später auch andere Bedürftige behandelt, zum Beispiel Obdachlose. Bei Ausbruch der Corona-Pandemie richtete Federle innerhalb kürzester Zeit eine Fieberambulanz ein. Außerdem habe sie schon vor vielen Jahren einen eigenen Pandemieplan erstellt, um anderen sofort helfen zu können. In der Laudatio wird die Notärztin gelobt, Menschen wie sie bildeten den Kitt unserer Gesellschaft. (Quelle: SWR) 

+++ Neuwieder Fieberambulanz am Limit +++
Im Kreis Neuwied ist die Zahl der positiv auf Corona getesteten Menschen seit einer großen Hochzeitsfeier Mitte September stark gestiegen. Auch die Grundschule in Unkel sowie das Rhein-Wied-Gymnasium und die Carmen-Sylva-Schule in Neuwied seien betroffen, teilte der Kreis Neuwied mit. Etwa 200 Kontaktpersonen der betroffenen Schüler müssten noch getestet werden. Die Neuwieder Fieberambulanz stoße langsam an ihre Kapazitätsgrenzen, heißt es vom Kreis. Allein in dieser Woche seien bereits 580 Menschen getestet worden. (Quelle: SWR) 

Corona-Reisewarnung für ganz Belgien ausgeweitet
Die Bundesregierung hat wegen steigender Corona-Infektionszahlen für ganz Belgien eine Reisewarnung ausgesprochen. Das geht aus den am Mittwochabend aktualisierten Reisehinweisen des Auswärtigen Amts hervor. In Belgien wurde zuletzt nur die Hauptstadt Brüssel als Corona-Risikogebiet geführt. Die Ausweitung auf das ganze Land betrifft nun auch Grenzregionen zu Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. (Quelle: SWR) 

+++ Weitere Corona-Fälle an Schulen in Rheinland-Pfalz +++
An der Medardus-Grundschule in Bendorf ist eine Schülerin einer dritten Klasse positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Deshalb müssen nach Angaben der Behörden momentan ihre Klassenkameraden und die betroffenen Lehrpersonen zu Hause in Quarantäne bleiben. Auch am Johannes-Gymnasiums in Lahnstein gibt es einen weiteren Corona-Fall bei einem Schüler. Der Kreis sucht nach eigenen Angaben nach weiteren Kontaktpersonen. Weitere Testergebnisse für das Johannes-Gymnasiums werden heute erwartet, heißt es. (Quelle: SWR) 

+++Meldungen 30. September+++


Weltweit 

17:40 Uhr: Soldaten helfen bei Kontaktnachverfolgung in Remscheid
In der von Corona-Neuinfektionen zuletzt stark betroffenen Stadt Remscheid sind nun auch zehn Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Sie helfen bei der Kontaktnachverfolgung und unterstützen die Gesundheitsbehörden bei den Corona-Tests, sagte eine Sprecherin. Die Helfer waren angefordert worden, weil das Gesundheitsamt angesichts der hohen Zahl an Infizierten und Verdachtsfällen an seine Grenzen gekommen war. Aktuell sind 118 Menschen infiziert, weitere 827 vorsorglich in Quarantäne.
Das Robert Koch-Institut meldete für die Stadt im Bergischen Land mit neun Neuinfektionen einen vergleichsweise geringen Wert: Die wichtige Kennziffer von Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner ging etwas zurück auf 57,7, das ist der zweithöchste Wert in NRW. In Hamm, weiterhin die Stadt mit dem höchsten Neuinfektionswert bundesweit, bleibt die Entwicklung von Tag zu Tag wechselhaft, wie ein Sprecher sagte. So wurden binnen eines Tages 37 Neuinfektionen gemeldet. Die Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner liegen bei 92,7 und damit immer noch weit über dem Infektionsgeschehen in anderen Städten. (Quelle: Tagesschau) 

17:07 Uhr: Masken-Appell in den Niederlanden
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat die Bevölkerung des Landes zum Tragen einer Alltagsmaske in der Öffentlichkeit aufgefordert. "Wir wollen den ganzen Niederlanden einen klaren, dringenden Rat geben: Tragen sie von jetzt an nicht-medizinische Mund-Nasen-Masken in öffentlichen Raum", sagte Rutte im Parlament. Die Empfehlung kommt einer Kehrtwende gleich, da die Regierung ebenso wie führende Mediziner des Landes bisher die Wirksamkeit des Mund-Nasen-Schutzes gegen Ansteckungen infrage gestellt hatten. Ladenbesitzer in den Niederlanden können von ihren Kunden künftig das Tragen einer Maske verlangen - eine allgemeine Maskenpflicht im Einzelhandel gibt es jedoch weiterhin nicht. (Quelle: Tagesschau) 

14:40 Uhr: Norwegen lockert Corona-Regeln etwas
Die norwegische Regierung hat die Lockerung einiger Corona-Beschränkungen angekündigt. Aufgehoben wird das bislang geltende Verbot, nach Mitternacht Alkohol auszuschenken. Zudem steigt die erlaubte Zahl von Zuschauern bei Sportveranstaltungen im Freien von 200 auf 600. Wettkämpfe in unteren Ligen sind künftig wieder erlaubt. "Das ist keine komplette Öffnung, sondern eine neue Phase in unserer Strategie, die Corona-Infektionszahlen unter Kontrolle zu behalten", sagte Ministerpräsidentin Erna Solberg. Norwegen hat bislang 13.914 Corona-Infektionen und 274 Todesfälle gemeldet. (Quelle: Tagesschau) 

14:08 Uhr: Auswärtiges Amt erneuert Reisewarnungen für Oktober
Die pauschale Reisewarnung für gut 160 Länder außerhalb der EU und des Schengen-Raums wird zum 1. Oktober aufgehoben. Für die Reisenden dürfte sich de facto allerdings wenig ändern, berichtet die Nachrichtenagentur dpa, denn die Pauschalwarnung werd durch speziell zugeschnittene Risikobewertungen für die einzelnen Staaten ersetzt. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes wird auch nach dem Monatswechsel weiterhin eine coronabedingte Reisewarnung für fast alle Länder bestehen. (Quelle: Tagesschau) 

12:34 Uhr: Tschechien will Ausnahmezustand verhängen
Die tschechische Regierung will wegen der Corona-Krise den Ausnahmezustand verhängen, um weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschließen zu können. Dies sei notwendig, damit das Gesundheitssystem nicht überfordert werde, sagte Gesundheitsminister Roman Prymula im Parlament in Prag. Das Land mit seinen 10,7 Millionen Einwohnern hatte am Dienstag die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden mit 1965 angegeben.
Die Verhängung des Ausnahmezustandes bedeutet zunächst nicht automatisch, dass die Regierung drakonische Schritte einleiten wird. Es räumt ihr aber eine größere Freiheit ein, das öffentliche Leben und die Wirtschaft stärker einzuschränken. Prymula schlug vor, die Zahl der Teilnehmer bei öffentlichen Veranstaltungen draußen auf 20 und in Räumen auf zehn zu begrenzen. Ab Montag sollen weiterführende Schulen geschlossen bleiben. (Quelle: Tagesschau) 

11:09 Uhr: Corona-Hotspot Ischgl: Ermittlungen gegen vier Personen
Zu den folgenschweren Ereignissen in der Corona-Krise in Ischgl ermitteln die Behörden in Österreich gegen vier Beschuldigte. Nach Prüfung von mehr als 10 000 Seiten Beweismaterial hätten sich die Ermittlungen konkretisiert, teilte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Hansjörg Mayr, mit. "Insbesondere wird die Umsetzung von Verordnungen in Bezug auf Verkehrsbeschränkungen in Ischgl beziehungsweise die Quarantäne im Paznauntal näher geprüft." Die Identitäten der Beschuldigten nannten die Behörde nicht. Der Wintersportort Ischgl in Tirol galt im März als Corona-Hotspot, der maßgeblich zur Verbreitung des Virus in Teilen Europas beigetragen haben soll. (Quelle: Tagesschau) 

10:25 Uhr: NRW: 250 Euro Strafe bei falschen Kontaktangaben
Für falsche Angaben zur Person auf den Kontaktlisten in Restaurants oder Gaststätten verhängt das Land Nordrhein-Westfalen künftig ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro. Das teilte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf mit. Zu zahlen ist die Strafe demnach von denjenigen, die die falschen Kontakte auf den Listen zur Corona-Nachverfolgung angeben. Aber auch Wirte müssen die Angaben auf den Listen auf Plausibilität überprüfen. Die Höhe des Bußgelds und weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden in der aktualisierten Corona-Schutzverordnung für NRW festgelegt. Diese tritt am Donnerstag in Kraft. Die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel hatten am Dienstag auf ein Mindestbußgeld von 50 Euro bei falschen Angaben auf den Kontaktlisten vereinbart. In Schleswig-Holstein soll das sogar bis zu 1000 Euro kosten. (Quelle: Tagesschau) 

08:27 Uhr: Umsatz im Einzelhandel wächst nach Corona-Einbruch
m deutschen Einzelhandel geht es nach dem Corona-Einbruch aufwärts: Die Einzelhandelsunternehmen setzten im August preisbereinigt 3,1 Prozent mehr um als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Im Vorjahresvergleich stieg demnach der Umsatz preisbereinigt um 3,7 Prozent.
Am 1. Juli war die Mehrwertsteuer befristet bis Jahresende von 19 auf 16 Prozent gesenkt wordem, wovon sich die Regierung eine Belebung des Konsums erhofft hatte. Viele Händler haben versprochen, die Senkung an die Kunden weiterzugeben. Von Januar bis August steigerten die Einzelhändler ihren Umsatz trotz der Corona-Krise um 4,2 Prozent. Allerdings bleibt das Gefälle innerhalb der einzelnen Branchen enorm. So brach das Geschäft mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren um 25,2 Prozent ein, während der Internet- und Versandhandel auf ein Wachstum von 21,2 Prozent kam. (Quelle: Tagesschau) 

07:48 Uhr: RKI meldet 1798 Corona-Neuinfektionen
Die Zahl der Neuinfektionen schwächt sich nach Angaben des Robert-Koch-Instituts leicht ab. Zuletzt habe es 1798 neue Fälle binnen 24 Stunden gegeben, teilte das RKI mit. Das sind 291 weniger als am Vortag, gestern lag die Zahl bei 2089. Die Gesamtzahl der positiv auf Covid-19 Getesteten liege demnach jetzt bei 289.219. Wie das RKI weiter mitteilte, stieg die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, um 17 auf 9.488.  (Quelle: Tagesschau) 

Meldungen aus Bayern

Corona-Hotspot Dingolfing-Landau unter Alarmwert
Der Landkreis Dingolfing-Landau ist nach mehreren Tagen wieder unter den kritischen Sieben-Tage-Inzidenzwert gefallen. Das teilt das Landratsamt mit und bezieht sich auf die aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts von Mitternacht. Demnach liegt der Landkreis bei 41,6 Neu-Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von einer Woche und damit unter dem Alarmwert von 50. Landrat Werner Bumeder (CSU) appellierte dennoch an die Bevölkerung, sich im privaten und beruflichen Umfeld an die Regeln zu halten, um eine erneute Überschreitung des Inzidenzwerts und damit einhergehende Einschränkungen zu vermeiden. (Quelle: BR)

Unterfranken

LGL meldet 5.008 Infektionen für Unterfranken
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet insgesamt 5.008 Corona-Infektionen für ganz Unterfranken. Seit der letzten Meldung vom Dienstag, 29.09.2020, sind 38 neue Fälle dazu gekommen. Innerhalb der vergangenen sieben Tage gab es in Unterfranken 16,25 Neuinfektionen, die auf 100.000 Einwohner kommen. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 40,16 gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld weiterhin die meisten Neuinfektionen in Unterfranken. (Quelle: BR) 

Corona-Beschränkungen in Würzburg werden aufgehoben
Die Corona-Beschränkungen in der Stadt Würzburg gelten nur noch bis einschließlich Donnerstag. Wie die Stadt Würzburg mitteilt, dürfen Menschen in der Stadt ab Freitag wieder mit mehr als fünf, maximal aber mit zehn Personen zusammen im öffentlichen Raum unterwegs sein. Auch die Beschränkung von Personenzahlen auf privaten Feiern wird wieder hochgesetzt – in geschlossenen Räumen von 25 auf 100 Personen und im Freien von 50 auf 200 Personen. Außerdem gibt es ab Freitag kein Alkoholverbot mehr am Mainufer.
Damit gelten in Würzburg wieder die bayernweiten Corona-Regeln. Trotzdem sagt ein Sprecher der Stadt, dass es sich um eine sehr dynamische Lage handele: "Jeden Tag bekommen wir einen neuen Wert. An den Beschränkungen kann sich sehr schnell wieder was ändern." Die Corona-Beschränkungen in der Stadt Würzburg wurden erlassen, weil die Sieben-Tage-Inzidenz den Grenzwert von 50 überschritten hatte. Aktuell liegt die Anzahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei 25,81. (Quelle: BR) 

Landkreis Miltenberg 

Fallzahlen im Landkreis Miltenberg
Die Zahl der derzeit mit Covid-19 infizierten Personen im Landkreis Miltenberg liegt bei 22, die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen bei 439 Personen. Davon werden drei Personen stationär behandelt. Die Zahl der Todesfälle beträgt sechs und 411 Personen wurden bereits als gesund aus der Überwachung entlassen.
Die zuletzt veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für den Landkreis Miltenberg beträgt 13,98 (Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Stand 29.09.2020, 8:00 Uhr).

Landkreis Aschaffenburg

Kinderkrippe Sonnenschein in Stockstadt geschlossen
Die Kinderkrippe Sonnenschein in Stockstadt am Main im Landkreis Aschaffenburg bleibt wegen eines Corona-Falls bis zum 12. Oktober geschlossen. Wie das Landratsamt mitteilt, sind sämtliche Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne. Alle Betroffenen beziehungsweise deren Eltern werden vom Gesundheitsamt kontaktiert. Seit Schulbeginn hat es bisher an sechs Schulen im Raum Aschaffenburg Quarantäne-Maßnahmen gegeben, bestätigte ein Sprecher des Aschaffenburger Landratsamts. Auch die Aschaffenburger Fachakademie für Sozialpädagogik sei betroffen gewesen, sowie insgesamt drei Kindergärten. (Quelle: BR) 

Meldungen aus Hessen 

Offenbach verzichtet auf Regel-Verschärfung
Die Stadt Offenbach verzichtet trotz Erreichen der Eskalationsstufe von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen vorerst auf eine Verschärfung der Corona-Regeln. Wie eine Sprecherin der Stadt bestätigte, bleiben Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern verboten, in Restaurants gilt eine generelle Maskenpflicht. Weitere Maßnahmen wurden aber nicht eingeleitet. Laut Robert-Koch-Institut hat Offenbach am Mittwoch zum zweiten Mal die zweite Warnstufe erreicht, ab einer Inzidenz von 50 ist ein Konzept zur Kontakt-Beschränkung verpflichtend. (Quelle: Hessenschau) 

158 Neuinfektionen, kein Todesfall
In Hessen ist die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 158 gestiegen. Einen weiteren Todesfall gab es nicht, wie das Robert-Koch-Institut am Mittwoch mit Stand 0 Uhr mitteilte. Die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen liegt damit weiterhin bei 551. Seit Beginn der Pandemie wurden 18.945 bestätigte Fälle in Hessen gezählt. Davon gelten etwa 16.800 als genesen.
Unter den Kreisen und kreisfreien Städten weist die Stadt Offenbach die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf. Dort stiegt die sogenannte Inzidenz auf 35,0. Offenbach hat damit - inzwischen bereits zum zweiten Mal - die zweite Warnstufe des Landeseinsatzplans erreicht. Es folgen der Kreis Groß-Gerau (32,1), Frankfurt (29,5) und der Kreis Offenbach (26,0). (Quelle: Hessenschau) 

Neue Verfügung für Kreis Groß-Gerau
Der Kreis Groß-Gerau reagiert auf das Erreichen und Überschreiten der Eskalationsstufe von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tage. "Wir werden nicht tatenlos zusehen, dass Groß-Gerau die höchste Inzidenz in Hessen aufweist", sagte Landrat Thomas Will (SPD) am Dienstag. Ab Mittwoch trete daher eine neue Allgemeinverfügung in Kraft. Im gesamten Kreis gilt dann:
Obergrenze von 25 (geschlossene Räume) beziehungsweise 100 Teilnehmern (unter freiem Himmel) bei privaten Zusammenkünften und Feiern;
Maskenpflicht bei Zusammenkünften und Veranstaltungen im öffentlichen Raum, außer am eigenen Sitzplatz;
Obergrenze von 50 (Hallen) beziehungsweise 100 (unter freiem Himmel) Zuschauern bei sportlichen Wettkämpfen und beim Training, zudem Maskenpflicht außer am eigenen Sitzplatz;
dringende Empfehlung, soziale Kontakte auch im privaten Bereich auf ein Minimum zu reduzieren.
Die neuen Regeln gelten bis einschließlich 13. Oktober, wie der Kreis weiter mitteilte. Sollte die Inzidenz die nächste Eskalationsstufe von 50 erreichen, drohten weitergehende Kontaktbeschränkungen. (Quelle: Hessenschau) 

Odenwaldkreis

Erneut kein neuer Corona-Fall
Erneut ist im Odenwaldkreis kein neuer Corona-Fall zu verzeichnen. Es bleibt bei 491 positiven Testergebnissen (Stand 30.09., 12:00 Uhr). Die Zahl der genesenen Personen steigt hingegen weiter – seit Montag um fünf auf 416. Da die Zahl der Todesfälle konstant bleibt (63), sinkt der Infektionssaldo auf 12.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt nach Rechnung des Landes Hessen bei 5,2 (Stand 30.09., 00:00 Uhr).

Meldungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 

Fast 300 neue Infektionen gemeldet
Laut Landesgesundheitsamt wurden den Behörden in Baden-Württemberg heute weitere 286 bestätigte Coronavirus-Fälle gemeldet (Stand: 16 Uhr). Damit haben sich im Land seit Beginn der Pandemie insgesamt mindestens 49.698 Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert. Als genesen gelten 43.605 Personen, 323 mehr als am Vortag. Nach Angaben des Landesgesundheitsamts ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Mensch gestorben. Die Zahl der Verstorbenen erhöht sich in Baden-Württemberg somit auf 1.886 seit Beginn der Pandemie. Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert wurde mit 1,09 angegeben. Der Wert zeigt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt. (Quelle: SWR) 

+++ 48 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall +++
Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Rheinland-Pfalz ist am Mittwoch um 48 gestiegen. Ein weiterer Mensch starb. Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 255. Etwas mehr als 1.000 Menschen gelten derzeit als infiziert. Seit Beginn der Pandemie gab es damit 10.717 laborbestätigte Infektionen mit dem Erreger in Rheinland-Pfalz. Bei der sogenannten 7-Tage-Inzidenz, also der Zahl der Infektionen bezogen auf 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage, meldete die Stadt Mainz mit 26 Fällen die meisten Infektionen - gefolgt von den Kreisen Neuwied (23 Fälle), Mayen-Koblenz und dem Rhein-Pfalz-Kreis (jeweils 22 Fälle) sowie der Stadt Ludwigshafen (21). (Quelle: SWR) 

Reisewarnungen lassen Tirol und Vorarlberg bangen
Abreisen und Stornierungen deutscher Urlauber machen dem Westen Österreichs große Sorgen. Die Reisewarnungen, die Deutschland vor einer Woche erst für das grenznahe Bundesland Vorarlberg und dann für Tirol ausgesprochen hat, zeigten sofort Auswirkungen. Wirtschaftsvertreter warnen vor Existenznöten. "Wir brauchen dringend den deutschen Markt. Ein Tourismus mit Reisewarnung wird nicht stattfinden können", sagte der Tourismusvertreter in der Tiroler Wirtschaftskammer, Mario Gerber. Deutsche machen einen sehr großen Teil der Urlauber in den beiden österreichischen Bundesländern aus, die an den Bodensee und Bayern grenzen. Gut ein Viertel kommen etwa aus Baden-Württemberg und Bayern nach Vorarlberg. (Quelle: SWR) 

Impfstoff: Curevac beginnt mit zweiter Testphase
Das Tübinger Biopharmaunternehmen Curevac hat die zweite Phase bei der Prüfung seines Impfstoffkandidaten eingeläutet. Der erste Teilnehmer an der klinischen Phase-2a-Studie sei geimpft worden, hieß es in einer Pressemitteilung vom späten Dienstagabend. Die Studie laufe in Peru und Panama mit 690 gesunden Teilnehmern. Erste Daten werden im vierten Quartal erwartet. Danach plant das Unternehmen den Beginn der globalen klinischen Studie mit bis zu 30.000 Teilnehmern. (Quelle: SWR) 

+++Meldungen 29. September+++

Weltweit 

20:15 Uhr: Thiago mit dem Coronavirus infiziert
Der vom FC Bayern zum FC Liverpool gewechselte spanische Fußballprofi Thiago ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 29-Jährige hat sich umgehend in Quarantäne begeben, wie Liverpool, der Club des deutschen Trainers Jürgen Klopp, mitteilte. Beim 3:1 der Reds am Montagabend gegen den FC Arsenal hatte Thiago gefehlt. Der Spanier habe "leichte Symptome" gezeigt, sei aber bei guter Gesundheit, teilte Liverpool mit. (Quelle: Tagesschau) 

17:25 Uhr Feiern in öffentlichen Räumen auf 50 Teilnehmer beschränkt
Bund und Länder wollen angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumen auf maximal 50 Teilnehmer beschränken. Dies gelte, wenn in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner auftreten.
In privaten Räumen soll es demnach keine Vorschriften zur Teilnehmerzahl geben. In dem Beschluss heißt es, es werde dringend empfohlen, in privaten Räumen keine Feierlichkeit mit mehr als 25 Teilnehmern durchzuführen. (Quelle: Tagesschau) 

17:06 Uhr: 36 Bewohner in Pflegeheim in Niedersachsen sind infiziert
Erneut hat das Coronavirus in einer privat geführten Altenpflegeeinrichtung Bewohner und Pflegende infiziert. In dem "Haus an den Moorlanden" in Neu Wulmstorf ist bisher bei 36 Bewohnern und zehn Pflegenden Covid-19 festgestellt worden, wie ein Sprecher des Landkreises Harburg bestätigte. Alle Bewohner und Pflegekräfte seien getestet worden. Lediglich "eine handvoll" Ergebnisse stünden noch aus.
Das Haus mit seinen 124 Einzelzimmern stehe unter strikter Quarantäne, sagte der Sprecher. Das Gesundheitsamt habe strenge Hygienemaßnahmen angeordnet. Die Senioren dürften ihre Zimmer derzeit nicht verlassen, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Besuchern bleibe der Zutritt bis auf weiteres verwehrt. Der Sprecher betonte, dass die Versorgung der Bewohner sichergestellt sei. (Quelle: Tagesschau) 

15:42 Uhr: Polen verschärft Auflagen
Die polnische Regierung hat beschlossen, dass Gaststätten in den am schlimmsten vom Coronavirus betroffenen Gebieten früher schließen müssen. Gesundheitsminister Adam Niedzielski erklärte, Restaurants und Bars dürften dort bis maximal 21.00 Uhr geöffnet bleiben.
Die Zahl der Personen, die an Hochzeiten teilnehmen, soll noch stärker eingeschränkt werden. Das Tragen von Gesichtsmasken wird in stark betroffenen Gebieten in der Öffentlichkeit obligatorisch sein. (Quelle: Tagesschau) 

15:03 Uhr: Rekord bei Neuinfektionen in den Niederlanden
In den Niederlanden haben sich in den vergangenen 24 Stunden 3011 Menschen mit dem Coronavirus infiziert - so viele wie nie zuvor an einem Tag. Das Gesundheitsministerium erklärte, die Zahlen stiegen derzeit in allen Regionen und über alle Altersgruppen hinweg.
Angesichts steigender Fallzahlen haben die Niederlande strengere Maßnahmen eingeführt. Für zunächst drei Wochen müssen Gaststätten und Bars um 22.00 Uhr schließen und bei Sportveranstaltungen sind keine Zuschauer erlaubt. Ministerpräsident Mark Rutte rief zudem dazu auf, möglichst wenig zu reisen und bevorzugt von zu Hause aus zu arbeiten. (Quelle: Tagesschau) 

14:35 Uhr: Verbraucherpreise sinken
Die Inflation in Deutschland ist im September erneut unter die Nullmarke gerutscht. Die Verbraucherpreise lagen um 0,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mitteilte.
Eine negative Jahresinflation hatten die Wiesbadener Statistiker bereits im Juli mit minus 0,1 Prozent errechnet, im August stagnierten die Verbraucherpreise.
Die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer dämpft den Preisauftrieb. Seit Juli gelten für ein halbes Jahr niedrigere Steuersätze. Damit will die Bundesregierung in der Corona-Krise den Konsum ankurbeln. Von August auf September 2020 sanken die Verbraucherpreise nach Berechnungen des Bundesamtes ebenfalls um 0,2 Prozent. (Quelle: Tagesschau) 

10:29 Uhr: Barmer rät zur Grippe-Impfung
Die Krankenkasse Barmer hat dazu aufgerufen, sich in diesem Herbst gegen die Grippe impfen zu lassen. Die Impfung sei in diesem Jahr "wichtiger denn je, um mögliche schwerwiegende Doppelerkrankungen mit Covid-19 zu vermeiden und um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten", sagte der sächsische Barmer-Landesgeschäftsführer Fabian Magerl.
Insbesondere Angehörige von Risikogruppen wie Ältere, Schwangere oder chronisch Kranke sollten sich demnach zeitnah impfen lassen. Die Grippesaison dauert in der Regel von Anfang Oktober bis Mitte Mai. Nach der Impfung kann es bis zu 14 Tage dauern, bis der vollständige Schutz aufgebaut ist. (Quelle: Tagesschau) 

08:47 Uhr: RKI: Mehr als 2000 Infektionen binnen 24 Stunden nachgewiesen
Seit gestern wurden dem Robert Koch-Institut 2089 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit stieg die Zahl der Menschen, die sich seit dem Ausbruch der Pandemie in Deutschland mit dem Erreger angesteckt haben, auf 287.421 an.
Die Zahl derjenigen, die gestorben sind, nachdem bei ihnen eine Infektion nachgewiesen worden war, erhöhte sich binnen 24 Stunden um elf auf insgesamt 9471. Mehr als 250.800 Menschen gelten nach einer Corona-Infektion als genesen. (Quelle: Tagesschau) 

08:03 Uhr: Weniger Kurzarbeit im September
m Vergleich zum Vormonat waren im September bundesweit eine Million weniger Mitarbeiter in Kurzarbeit beschäftigt. Nach Angaben des Ifo-Institutes sank die Zahl der Kurzarbeiter von 4,7 Millionen im August auf 3,7 Millionen in diesem Monat. Die Schätzung basiert auf der monatlichen Konjunkturumfrage des Institutes unter Tausenden Unternehmen.
"Der Rückgang der Kurzarbeit schreitet stetig voran", sagte Sebastian Link vom Ifo-Institut. "Besonders hoch bleibt aber der Anteil an den Beschäftigten in der Industrie." Dort waren im September demnach schätzungsweise noch 1,47 Millionen Menschen in Kurzarbeit, was 21 Prozent der Beschäftigten in Kurzarbeit in Deutschland entspricht. (Quelle: Tagesschau) 

03:22 Uhr: Zahl der Corona-Toten überschreitet Millionenmarke
Die Zahl der Todesopfer der Coronavirus-Pandemie ist weltweit auf mehr als eine Million gestiegen. Dies geht aus einer neuen Zählung der Johns-Hopkins-Universität im US-Staat Maryland hervor. Die Dunkelziffer dürfte jedoch weitaus höher sein, da in vielen Ländern unzureichend oder unregelmäßig auf das Virus getestet wird, Fallzahlen nicht korrekt wiedergegeben werden oder das wahre Ausmaß der Infektionen von einigen Staaten vertuscht wird. "Es ist nicht nur eine Zahl", sagte Howard Markel, Professor für Medizingeschichte an der University of Michigan, über die aktuelle Corona-Statistik. "Es sind Menschen. Es sind Menschen, die wir lieben." (Quelle: Tagesschau) 

Meldungen aus Bayern

Unterfranken 

Fünf Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Würzburg
Seit der gestrigen Meldung des Landratsamtes sind fünf Neuinfektionen für Stadt und Landkreis Würzburg dazu gekommen. Wie das Landratsamt mitteilt, steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg damit auf 1.439. Davon entfallen 793 auf die Stadt und 646 auf den Landkreis Würzburg. Derzeit sind 105 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv. Aktuell sind 638 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 1.275 Patienten. 59 Personen sind an Covid-19 verstorben. (Quelle: BR)

48 aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Rhön-Grabfeld
Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind derzeit 48 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, befinden sich vier davon in stationärer Behandlung. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Rhön-Grabfeld liegt nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei 41,41. Bisher wurden insgesamt 284 Menschen im Landkreis positiv auf Covid-19 getestet. (Quelle: BR) 

LGL meldet 4.970 Infektionen für Unterfranken
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit meldet neue Corona-Zahlen. Insgesamt sind bisher 4.970 Corona-Infektionen in ganz Unterfranken bekannt. Das sind 36 mehr Fälle im Vergleich zum Vortag. Die Anzahl an Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell 16,48. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 41,41 gibt es im Landkreis Rhön-Grabfeld weiterhin die meisten Neuinfektionen. (Quelle: BR) 

Landkreis Miltenberg

Fallzahlen im Landkreis Miltenberg
Die Zahl der derzeit mit Covid-19 infizierten Personen im Landkreis Miltenberg liegt bei 21, die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen bei 437 Personen. Davon werden drei Personen stationär behandelt. Die Zahl der Todesfälle beträgt sechs und 410 Personen wurden bereits als gesund aus der Überwachung entlassen.
Die zuletzt veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für den Landkreis Miltenberg beträgt 16,31 (Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Stand 28.09.2020, 8:00 Uhr).
In der Realschule Amorbach muss leider eine Klasse aufgrund einer infizierten Mitschüler*Inn in Quarantäne. Die 19 Schüler*Innen werden morgen getestet.

Landkreis Main-Spessart

14 aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Main-Spessart
Derzeit sind 14 Personen im Landkreis Main-Spessart mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Landratsamt mitteilt, befinden sich aktuell 147 Menschen in häuslicher Quarantäne. Insgesamt wurden im Landkreis bislang 237 Personen positiv auf Covid-19 getestet. Seit Freitag, 25. September, sind zehn neue Fälle dazu gekommen. Genesen sind davon 217 Personen. Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind sechs Menschen. (Quelle: BR) 

Meldungen aus Hessen

Zweite Warnstufe im Kreis Groß-Gerau
Der Kreis Groß-Gerau hat die zweite Warnstufe des Landes-Einsatzplans erreicht. Die sogenannte Inzidenz stieg am Dienstag auf 35,0. Der Eskalationsplan des Sozialministeriums sieht beim Überschreiten der ersten Warnstufe (mehr als 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) erhöhte Aufmerksamkeit, ein erweitertes Meldewesen und "bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen" vor.
Über einer Inzidenz von 35 sind weitere Maßnahmen möglich, die mit dem Planungsstab des Ministeriums angestimmt werden müssen.
Am Dienstag hatten sechs Kreise und Städte eine Inzidenz von mehr als 20: Nach dem Kreis Groß-Gerau folgten die Städte Offenbach (31,8) und Frankfurt (30,0), der Kreis Offenbach (24,3), die Stadt Darmstadt (23,9) und der Kreis Marburg-Biedenkopf (21,1). (Quelle: Hessenschau) 

144 Neuinfektionen, ein weiterer Todesfall
In Hessen ist die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 144 gestiegen. Zudem gab es einen weiteren Todesfall, wie das Robert-Koch-Institut am Dienstag mit Stand 0 Uhr mitteilte. Die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen liegt damit bei 551. Seit Beginn der Pandemie wurden 18.788 bestätigte Fälle in Hessen gezählt. Davon gelten etwa 16.700 als genesen.
Unter den Kreisen und kreisfreien Städten weist der Kreis Groß-Gerau noch immer die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf. Dort ist die sogenannte Inzidenz auf 35,0 gestiegen. Es folgen die Städte Offenbach (31,8) und Frankfurt (30,0). (Quelle: Hessenschau)

Meldungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 

Kretschmann für strengere Obergrenzen bei privaten Feiern
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich vor der Schalte der Länderregierungschefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für eine bundesweit einheitliche, maximale Zahl an Teilnehmern bei privaten Feiern ausgesprochen. Die Infektionszahlen seien immer dann hoch, wenn die Zahl der Teilnehmer und ihrer Kontakte schwer zu kontrollieren sei, sagte der Grünen-Regierungschef am Dienstag. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. Kretschmann hält auch neue Vorgaben für das Erfassen von Kontaktdaten in Gaststätten für notwendig, da die Angaben der Gäste derzeit zur Hälfte nicht brauchbar seien. Die Vorlage des Personalausweises sei denkbar.
Kanzlerin Merkel will am Dienstagnachmittag mit den Ministerpräsidenten über weitere Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus beraten. Insgesamt schlägt der Bund ein regional abgestuftes Vorgehen vor - keine pauschalen Maßnahmen. Allerdings hatte der Bund angesichts der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen für Feiern in privaten Räumen eine Obergrenze von 25 Teilnehmern vorgeschlagen. (Quelle: SWR) 

Gut 20.000 Verstöße gegen Maskenpflicht im Nahverkehr
Mehr als 20.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht hat die Polizei im öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg festgestellt. Insgesamt wurden etwa 100.000 Menschen kontrolliert, wie das Innenministerium mitteilte. Nur 566 dieser Verstöße seien zur Anzeige gebracht worden, da die Angesprochenen meist einsichtig gewesen seien und die Maske aufgesetzt hätten, hieß es. Bei einer Kontrolle in Friedrichshafen (Bodenseekreis) habe ein Maskenverweigerer jedoch aus dem Bus getragen werden müssen. Der Mann habe sich vehement geweigert, eine Maske zu tragen. Bei den 26 Schwerpunktkontrollen bis vergangenen Montag wurden 1.950 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt. (Quelle: SWR) 

+++ 74 Neuinfektionen mit dem Coronavirus +++
Am Dienstag sind für Rheinland-Pfalz 74 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Außerdem wurde ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion bestätigt. Derzeit liegt die Stadt Mainz bei der sogenannten 7-Tage-Inzidenz ganz vorn. Das ist die Zahl der Infektionen bezogen auf 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. In Mainz liegt der Wert bei 27 Fällen - gefolgt von den Kreisen Rhein-Pfalz und Neuwied (jeweils 23). In Landau, Pirmasens und dem Vulkaneifel-Kreis wurden in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen gemeldet. (Quelle: SWR) 

Shutdown bringt zunächst Umsatzrückgang bei Hymer
Die Erwin Hymer Group mit ihren Wohnmobil- und Wohnwagenmarken hat ihre Bilanz für das Geschäftsjahr 2019/2020 vorgelegt. Danach ging der Umsatz um fünf Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr zurück. Grund sei der Corona-Shutdown gewesen. Nach dessen Ende aber habe es Rekorde gegeben. So lag der Auftragsbestand Ende Juli bei 1,4 Milliarden Euro, dies sei ein Plus von 79 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Virus habe den Boom auf dem Wohnmobilmarkt verstärkt, so die Erwin Hymer Group. (Quelle: SWR) 

Gesundheitsämter haben Probleme mit Kontaktverfolgung
Gesundheitsämter in Deutschland haben Probleme, Kontakte von Corona-Infizierten zurückzuverfolgen. Das zeigen Recherchen von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung". Vor einem halben Jahr hatten die Bundesländer versprochen, bei den Ämtern mehr Leute zur Kontaktverfolgung einzustellen. Das ist aber nicht überall passiert. In Baden-Württemberg zum Beispiel gibt es dafür im Moment nur halb so viele Mitarbeiter wie geplant. (Quelle: SWR) 

Mehrere Fälle in Altenheim nachgewiesen
In einem Alten- und Pflegeheim in Gengenbach (Ortenaukreis) haben sich mehrere Bewohner mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person musste laut Gesundheitsamt ins Krankenhaus nach Offenburg gebracht werden, den anderen Infizierten gehe es den Umständen entsprechend gut. Unter den Mitarbeitenden der Seniorenresidenz ist bisher kein positiver Fall bekannt. Gesundheitsamt und Heim haben laut einer Mitteilung für alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie für das Pflegepersonal Tests organisiert. Vorerst soll es dort keine Treffen mit mehreren Menschen geben. Für einzelne Bewohner wird eine komplette Isolation angeordnet. Besuch darf bis zum 10. Oktober nur noch sehr eingeschränkt ins Haus. Angeordnet ist ferner ab sofort Schutzkleidung, vor den Zimmern wurden Schleusen eingerichtet. (Quelle: SWR) 

Hier geht's zum Corona-NEWSarchiv der letzten Tage:

Informationen für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen

+++ Allgemeine Informationen +++

Informationen und Verhaltensregeln finden Sie hier:

Robert-Koch-Institut - Startseite
Robert-Koch-Institut - Fragen zum Coronavirus
Robert-Koch-Institut - Hygienehinweise

Helios Telefon-Hotline
Als deutschlandweiter Anbieter stationärer und ambulanter Gesundheitsleistungen startet Helios heute eine eigene Telefon-Hotline für Anfragen rund um die neuartige COVID-19-Erkrankung, das sogenannte Corona-Virus. Die kostenfreie 24-Stunden-Hotline ist ab sofort unter der Nummer (0800) 8 123 456 erreichbar.

Baden-Württemberg

Hotline zum Coronavirus: 07 11/9 04-3 95 55
(täglich 9-18 Uhr)
Landesgesundheitsamt Baden Württemberg
Landratsamt Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis)
Landratsamt Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis)

Bayern 
Hotline zum Coronavirus: 0 91 31/ 68 08-51 01
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Landratsamt Miltenberg (Kreis)
Landratsamt Aschaffenburg (Kreis)
Landratsamt Karlstadt (Main-Spessart-Kreis)

Hessen
Hotline zum Coronavirus: 08 00/5 55 46 66
(täglich 8-20 Uhr)
Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI)
Landratsamt Erbach (Odenwald-Kreis)

2 Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen