Coronavirus
Deutschland setzt mit AstraZeneca-Impfstoff aus

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Das Bundesgesundheitsministerium teilte am Montagnachmittag in Berlin mit, dass der Impfostoff AZD1222 (ChAdOx1-S) von AstraZeneca ausgesetzt wird.
Der Grund dafür ist, das Berichte von sieben Fällen von Hirnvenenthrombosen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung vorliegen.

Geimpfte sollten auf diese Reaktionen achten
Personen, die bereits eine oder zwei Dosen erhalten haben, sollten nun darauf achten, ob über mehr als vier Tage Unwohlsein besteht oder es zu punktförmigen Hautblutungen oder starken, anhaltenden Kopfschmerzen kommt. In diesen Fällen sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.
Mit sieben Fällen bei über 1,6 Millionen Impfungen hierzulande ist es zwar um ein sehr geringes Risiko – sofern sich tatsächlich ein Zusammenhang bestätige. Aber sollte dem so sein, ist es eben auch ein relevantes Risiko.

Autor:

Selina Orth aus Miltenberg

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