Corona-NEWSticker | Update 07.05.2021 21:09 Uhr
+++ RKI meldet 18.485 Neuinfektionen - Inzidenz fällt auf 125,7 +++ Landkreis Kitzigen jetzt unter Grenzwert 50 | AstraZeneca-Impfstoff wird freigegebenn

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+++ Meldungen 07.05.2021+++

Weltweit

20:37 Uhr: WHO: Anderen Ländern droht gleiche Krise wie Indien

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor dem Risiko weiterer verheerender Corona-Ausbrüche nach dem Muster Indiens. In mehreren anderen Ländern fehlten die richtigen Vorkehrungen, sagte WHO-Nothilfekoordinator Mike Ryan in Genf. "Dieses Virus hat eine enorme Bewegungsenergie", sagte Ryan. "Es hat massive Infektionskraft, und wir müssen die Ausbreitung verlangsamen. "In manchen Ländern entwickele sich die Lage schon ähnlich wie in Indien, sagte Ryan, ohne Namen zu nennen. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus nannte später die angespannte Lage in Brasilien und Nepal. Weitere Länder könnten bald in eine ähnliche Notlage kommen. (Quelle: Tagesschau)

19:09 Uhr: AstraZeneca für alle: Was Impfwillige wissen müssen

Der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca ist nun für alle erwachsenen Impfwilligen in Absprache mit dem Arzt freigegeben. In der kommenden Woche, so kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an, solle eine Million Impfdosen an die Praxen geliefert werden, die dann ohne Priorisierung verabreicht werden können. Wie man vorgehen kann, um einen Termin zu bekommen, und was es zu beachten gilt, erklärt Sandra Stalinski. (Quelle: Tagesschau)

18:30 Uhr: Geimpft oder genesen: Was für wen gilt

Vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte und von einer Covid-19-Erkrankung Genesene genießen fortan wieder mehr Freiheiten. "Geimpfte und Genesene brauchen dann keinen negativen Test mehr, wenn sie zum Beispiel einkaufen oder zum Friseur gehen oder einen botanischen Garten besuchen", erklärte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht die neuen Beschlüsse. Doch während Geimpfte demnach unbefristet immun sein sollen, gelte dies für Genesene hingegen nur sechs Monate. Manche Genesene müssen sich sogar vollständig impfen lassen, berichtet Markus Grill. (Quelle: Tagesschau)

17:07 Uhr: Laschet: Möglichst im Juli allen Impfangebot machen

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hält ein Impfangebot für alle impfwilligen Menschen schon im Juli für möglich - und damit zwei Monate früher als es Kanzlerin Angela Merkel in Aussicht gestellt hatte. "Ich halte es mit Blick auf die aktuellen Impfstofflieferung für möglich, dass wir das Ziel früher erreichen können", sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Bundesvorsitzende der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". (Quelle: Tagesschau)

16:49 Uhr: England wertet indische Mutante als "besorgniserregend"

Die zunächst in Indien entdeckte Corona-Variante B.1.617.2 gilt in England nun als "besorgniserregend". Man habe diese Variante als "Variant of Concern" eingestuft, da sie sich als ansteckender erwiesen habe als andere, erklärte Susan Hopkins von der Gesundheitsbehörde Public Health. Es gebe allerdings noch keine ausreichenden Daten dazu, ob die Variante auch schwerere Erkrankungen auslöse oder die Wirkung von Impfstoffen schwäche. Derzeit seien in Großbritannien 520 Fälle der Variante bekannt; in der vergangenen Woche waren es noch 202. Zwei weitere in Indien entdeckte Varianten - B.1.617.1. und B.1.617.3 - bleiben in England weiterhin unter Beobachtung. (Quelle: Tagesschau)

13:51 Uhr: EMA prüft Zulassung von neuem Covid-Medikament

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für eine experimentelle Behandlung von Corona-Patienten begonnen. Die Behörde erklärte, die Prüfung des Medikaments Sotrovimab der Hersteller GlaxoSmithKline und Vir BioTechnology stütze sich auf erste Ergebnisse einer laufenden Studie. Untersucht wird, ob das Medikament bei Patienten, die noch keine schweren Symptome von Covid-19 zeigen, eine Krankenhauseinweisung oder einen tödlichen Lauf verhindern kann. Vollständige Daten lägen jedoch noch nicht vor und "es ist noch zu früh, um Schlüsse zum Nutzen-Risiko-Verhältnis zu ziehen". (Quelle: Tagesschau)

13:46 Uhr: Merkel: Corona-Impfung für Jüngere soll schnell kommen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bekräftigt, dass Kinder und Jugendliche nach Zulassung von Corona-Impfstoffen für ihre Altersgruppe beim Impfen schnell an die Reihe kommen sollen. "Wir wollen ja sowieso dann ab Anfang Juni die Priorisierung aufheben. Aber wir werden auch mit den Ländern darüber sprechen: Wie können wir möglichst sicherstellen, dass dann die jungen Leute auch schnell drankommen?", sagte Merkel bei einer Online-Diskussion im Rahmen der Jugend-Politiktage. (Quelle: Tagesschau)

13:08 Uhr: Zahl der Intensiv-Patienten sinkt

Die Zahl der in Krankenhäusern registrierten Corona-Intensiv-Patienten ist weiter gesunken. Das Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) meldet die Zahl von 4659 Patientinnen und Patienten. (Quelle: Tagesschau)

12:45 Uhr: Weltweit über 156 Millionen Infizierte und fast 3,4 Millionen Tote

Weltweit haben sich mehr als 156,14 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Zählung der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis offizieller Daten. Mehr als 3,39 Millionen Menschen starben demnach mit oder an dem Virus, seit dieses im Dezember 2019 im chinesischen Wuhan erstmals nachgewiesen wurde. Die USA weisen mit mehr als 32,6 Millionen die höchsten Infektionszahlen auf. Auch bei den Totenzahlen liegen die USA mit über 580.300 auf dem ersten Platz, gefolgt von Brasilien mit etwa 417.000 Toten. Das Land rangiert bei den Infektionszahlen mit 15 Millionen auf Platz drei. Indien hat mit rund 21,5 Millionen weltweit die zweithöchste Infektionszahl. (Quelle: Tagesschau)

11:52 Uhr: Deutschland: Mehr als 31 Prozent der Bevölkerung erstgeimpft

In Deutschland haben 31,5 Prozent der Menschen mindestens eine Corona-Impfung erhalten. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Verweis auf das Impfquotenmonitoring des Robert Koch-Instituts (RKI) bei einer Pressekonferenz mit. Den vollen Impfschutz erhielten demnach bislang 8,8 Prozent der Bevölkerung. Am Donnerstag wurden nach Angaben des RKI 932.495 Impfungen gemeldet. Insgesamt verabreichten alle Impfstellen bislang knapp 33,6 Millionen Dosen, davon etwas mehr als 26,2 Millionen bei Erstimpfungen und weitere fast 7,4 Millionen bei Zweitimpfungen. (Quelle: Tagesschau)

10:47 Uhr: Wieler: Impfquote von 80 Prozent nötig

Nach Einschätzung von RKI-Präsident Lothar Wieler gibt es mittlerweile die Hoffnung, die Pandemie bald kontrollieren zu können. Die Inzidenzen gingen in allen Altersgruppen zurück, zugleich würden immer mehr Menschen geimpft, sagte Wieler bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn. Allerdings könne für die Intensivstationen noch keine Entwarnung gegeben werden. Nach Ansicht des RKI-Chefs müssten vor umfangreichen Lockerungen der Corona-Einschränkungen deutlich mehr als 80 Prozent der Bürger gegen das Virus immunisiert sein. Dann werde es zwar noch Infektionen geben, aber keine neuen Wellen mehr. (Quelle: Tagesschau)

10:36 Uhr: Spahn: "Die dritte Welle scheint gebrochen"

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich vorsichtig optimistisch zur aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie in Deutschland geäußert. "Die dritte Welle scheint gebrochen", sagte der CDU-Politiker. Er mahnte trotzdem vor zu schnellen Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Wenn es Lockerungen gebe, dann am besten in Außenbereichen und zusammen mit Testmöglichkeiten. Noch seien die Infektionszahlen in Deutschland aber zu hoch und müssten runter. (Quelle: Tagesschau)

09:48 Uhr: Bundesrat stimmt zu: Lockerungen für Geimpfte

Für vollständig Geimpfte und von Corona Genesene werden die Corona-Regeln gelockert. Einen Tag nach dem Bundestag passierte die entsprechende Verordnung auch den Bundesrat. Damit werden für vollständig Geimpfte und Genesene unter anderem Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen aufgehoben. Zudem entfallen für diese Gruppen die Quarantänepflicht nach Kontakt zu Infizierten sowie die Testpflicht als Zugangsvoraussetzung beispielsweise beim Friseur. Die Regelung soll bereits am Wochenende in Kraft treten. Laut Robert Koch-Institut ist nach derzeitigem Kenntnisstand das Risiko einer Übertragung des Coronavirus durch vollständig Geimpfte - also spätestens zwei Wochen nach der zweiten Impfung - deutlich geringer als bei Infizierten ohne Symptome mit einem negativen Schnelltest. Für Genesene gelte Vergleichbares für einen Zeitraum von sechs Monaten nach einer überstandenen Infektion. (Quelle: Tagesschau)

08:50 Uhr: Online-Petition ruft zu Absage der Olympischen Spiele auf

Eine Online-Petition in Japan mit der Forderung nach einer Absage der Olympischen Spiele ist innerhalb von zwei Tagen von mehr als 200.000 Menschen unterzeichnet worden. Sie wurde vom japanischen Anwalt Kenji Utsunomiya initiiert und trägt den Titel "Sagen Sie die Olympischen Spiele in Tokio ab, um unser Leben zu schützen". Um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Sommer auszurichten, werde "eine große Anzahl medizinischer Fachkräfte, wertvolle Ressourcen wie medizinische Einrichtungen und medizinische Geräte und andere Ressource" benötigt, heißt es in der Petition. Das Gesundheitssystem in Japan ist allerdings schon jetzt belastet. Nach Angaben der Organisatoren werden 10.000 medizinische Mitarbeiter für die Olympischen Spiele benötigt. Die Spiele in Tokio sollen am 23. Juli starten. (Quelle: Tagesschau)

06:20 Uhr: Sechs Bundesländer wieder unter der Schwelle von 100

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt inzwischen in sechs Bundesländern wieder unter der Schwelle von 100. Das geht aus den aktuellen Daten des RKI hervor. Neben den Stadtstaaten Berlin und Hamburg sind dies die norddeutschen Flächenländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Den niedrigsten Wert aller Bundesländer weist mit 53,8 Schleswig-Holstein auf, den höchsten mit 198,0 Thüringen. Bei den Städten und Landkreisen weist weiterhin der Saale-Orla-Kreis in Thüringen den höchsten Wert auf: 483,1. Den niedrigsten Wert meldet das RKI für den Kreis Schleswig-Flensburg mit 29,8. Ausschlaggebend für mögliche Lockerungen der Corona-Maßnahmen ist, dass dieser Wert an fünf Werktagen in Folge unter 100 liegt. (Quelle: Tageschau)

05:49 Uhr: Rekordanstieg der Infektionen in Indien - 414.188 neue Fälle

Die Zahl der Neuinfektionen in Indien erreicht mit 414.188 einen neuen Rekordstand. Das Gesundheitsministerium gibt zudem 3915 weitere Todesfälle bekannt. In dem Land mit mehr als 1,3 Milliarden Menschen sind damit insgesamt knapp 21,5 Millionen Fälle und 234.083 Tote verzeichnet. (Quelle: Tagesschau)

05:29 Uhr: RKI meldet 18.485 Neuinfektionen und 284 neue Todesfälle

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut binnen eines Tages 18.485 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zum Vergleich: Am Freitag vor einer Woche hatte der Wert bei 24.329 gelegen. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner - die Sieben-Tage-Inzidenz - lag laut RKI am Morgen bundesweit bei 125,7 (Vortag: 129,1; Vorwoche: 153,4). Deutschlandweit wurden nach RKI-Angaben binnen 24 Stunden 284 neue Todesfälle verzeichnet. Vor genau einer Woche waren es 306 Tote. (Quelle: Tagesschau)

Meldungen aus Bayern

Unterfranken

Schweinfurter OB fordert Sonderkontingent von Corona-Impfstoff an
Was die Corona-Infektionen an geht, herrscht in der Stadt Schweinfurt seit Tagen eine sehr hohe 7-Tage-Inzidenz (aktuell 273,3). Drei Tage lang lag der Wert sogar über der 300er Marke. Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU) hat nun beim bayerischen Gesundheitsministerium ein Sonderkontingent von 1.000 Corona-Impfstoff-Dosen angefordert. "Da kein konkretes Ausbruchsgeschehen in der Stadt Schweinfurt ausgemacht werden kann, müssen wir weiter von einem diffusen Infektionsgeschehen ausgehen. Das bedeutet, wir müssen damit rechnen, dass kurz- und mittelfristig keine erhebliche Entlastung der Situation eintritt", argumentierte Remelé. Mit den zusätzlichen Impfdosen sollen zum einen vor allem künftige Mitarbeiter der gerade in Planung befindlichen neuen Schnellteststation im Stadtgebiet die Möglichkeit einer Impfung erhalten. Auch mehr Lehrern sollen Impfangebote gemacht werden können. Dem Rathauschef zufolge ist das mit der Abnahme der bevorstehenden Prüfungen betraute Lehrpersonal in Schweinfurt aufgrund der besonders hohen Inzidenzlage außergewöhnlich stark von der Infektion bedroht. "Die Impfung ist und bleibt der Ausweg aus der Pandemie", so Remelé. Laut einem Sprecher der Stadt gab es aus dem Gesundheitsministerium noch keine Antwort auf die Anfrage. (Quelle: BR)

Aktuelle Inzidenzwerte in Unterfranken: Landkreis Kitzingen jetzt unter Grenzwert von 50
Die 7-Tages-Inzidenzen in Unterfranken sind laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in sieben unterfränkischen Regionen gesunken und in vier Regionen gestiegen. In der nach wie vor besonders betroffenen Region Schweinfurt gibt es leichte Zeichen der Entspannung: In der Stadt Schweinfurt ist der Wert weiter gefallen, auf nun 273,3. Das ist nach wie vor die höchste 7-Tages-Inzidenz aller unterfränkischen Regionen und der zweithöchste Wert in Bayern. Der Landkreis Schweinfurt liegt mit 196,6 nun wieder unter dem Wert von 200. Die niedrigste Inzidenz weist nun der Landkreis Kitzingen auf. Mit 48,3 ist die Region in Bayern die einzige, die eine 7-Tages-Inzidenz unter dem Grenzwert 50 aufweist. Unter dem 100er-Grenzwert liegen außerdem die Landkreise Würzburg und Main-Spessart sowie die Stadt Würzburg.

Hier alle unterfränkischen Zahlen im Überblick:

Stadt Schweinfurt: 273,3 ↓
Landkreis Schweinfurt: 196,6 ↓
Stadt Aschaffenburg: 118,3 ↓
Landkreis Miltenberg: 139,8 ↓
Landkreis Rhön-Grabfeld: 116,8 ↓
Landkreis Aschaffenburg: 109,6 ↓
Landkreis Haßberge: 98,4 ↑
Landkreis Bad Kissingen: 109,5 ↑
Stadt Würzburg: 85,2 ↑
Landkreis Main-Spessart: 72,9 →
Landkreis Würzburg: 65,9 ↑
Landkreis Kitzingen: 48,3 ↓ (Quelle: BR)

Landkreis Miltenberg

Fallzahlen im Landkreis Miltenberg wieder, Impfquote steigt auf 32,5 % der Bevölkerung
Aktuell befinden sich 454 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Isolation und Überwachung durch das Staatliche Gesundheitsamt Miltenberg. Seit gestern kamen 29 Neuinfektionen hinzu. Zusätzlich befinden sich 378 Menschen als Kontaktperson I in Quarantäne. Zur Zeit werden 15 Menschen aus dem Landkreis stationär behandelt, davon sind 3 Personen intensivpflichtig. Es gab keine neuen Todesfälle. Die Anzahl der bekannt gewordenen Coronavirus-Infektionen beläuft sich auf 5.635 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis derzeit bei 156,1 (Quelle: RKI, Stand 6. Mai, 3:09 Uhr). Nach aktuellem Stand erhielten im Landkreis Miltenberg derzeit 41.800 Bürgerinnen und Bürger ihre Erstimpfung, davon wurden 32.300 Personen im Impfzentrum Miltenberg geimpft und 9.500 Personen in den Hausarztpraxen. Damit haben nun rund 32,5 % der Gesamtbevölkerung des Landkreises Miltenberg die Erstimpfung erhalten. Landrat Jens Marco Scherf betont: „Sofern noch nicht erfolgt, registrieren Sie sich bitte als Impfwillige*r. Dieser Aufruf gilt unabhängig von Ihrem Alter oder individuellen Risikofaktoren, denn im Laufe des Mai soll sich die Versorgung mit Impfstoff deutlich bessern. Mit einer hohen Impfbereitschaft werden wir die Fallzahlen weiter dauerhaft senken können.“

Meldungen aus Hessen

500.000 Impfungen durch hessische Ärzte
Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Hessen haben rund 500.000 Corona-Impfdosen verimpft. Das teilte das hessische Gesundheitsministerium mit. Seit dem 6. April können Hausärztinnen und -ärzte in ihren Praxen Corona-Impfungen vornehmen. Anfang Mai sind die Facharztpraxen dazugekommen. Die Praxen können die Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca über die Apotheken vor Ort bestellen. (Quelle: Hessenschau)

"Click and Meet" in Marburg-Biedenkopf und Kreis Offenbach
Ab dem morgigen Samstag dürfen in den Kreisen Marburg-Biedenkopf und Offenbach wieder die Geschäfte öffnen: Aus "Click and Collect" wird dann "Click and Meet". Kunden können nicht nur Waren vorbestellen und abholen, sondern sich auch einen Termin zum Vor-Ort-Shoppen buchen. Voraussetzung ist, dass die Personen zuvor negativ getestet wurde oder vollständig geimpft ist. In Marburg-Biedenkopf und im Kreis Offenbach musste die Inzidenz für die Erleichterungen im Einzelhandel an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 150 liegen, damit am übernächsten Tag geöffnet werden darf. (Quelle: Hessenschau)

Landesweite Inzidenz sinkt auf 128,6
Die Zahl der registrierten Neuinfektionen ist in Hessen binnen 24 Stunden um 1.336 Fälle gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum starben 19 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 7.026. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen 270.669 Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz sank weiter von 133,3 am Vortag auf 128,6. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen weist die Stadt Offenbach (234,1) auf. Alle anderen Kreise liegen unter der 200er-Marke. Drei Kreise liegen unter der Marke von 100: Hochtaunus (82,7), Wetterau (84,0) und Vogelsberg (90,9). (Quelle: Hessenschau)

Meldungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz


Astrazeneca wird auch in Baden-Württemberg freigegeben
Der Impfstoff von Astrazeneca wird auch in Baden-Württemberg freigegeben. Das hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) angekündigt. Der Hausärzteverband in Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung. Das sei ein erster Schritt, der jetzt auch für die anderen Impfstoffe erfolgen müsse. (Quelle: SWR)

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Informationen für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen

+++ Allgemeine Informationen +++
Informationen und Verhaltensregeln finden Sie hier:
Robert-Koch-Institut - Startseite
Robert-Koch-Institut - Fragen zum Coronavirus
Robert-Koch-Institut - Hygienehinweise

Helios Telefon-Hotline
Als deutschlandweiter Anbieter stationärer und ambulanter Gesundheitsleistungen startet Helios heute eine eigene Telefon-Hotline für Anfragen rund um die neuartige COVID-19-Erkrankung, das sogenannte Corona-Virus. Die kostenfreie 24-Stunden-Hotline ist ab sofort unter der Nummer (0800) 8 123 456 erreichbar.

Baden-Württemberg
Hotline zum Coronavirus: 07 11/9 04-3 95 55
(täglich 9-18 Uhr)
Landesgesundheitsamt Baden Württemberg
Landratsamt Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis)
Landratsamt Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis)

Bayern 
Hotline zum Coronavirus: 0 91 31/ 68 08-51 01
Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Landratsamt Miltenberg (Kreis)
Landratsamt Aschaffenburg (Kreis)
Landratsamt Karlstadt (Main-Spessart-Kreis)

Hessen
Hotline zum Coronavirus: 08 00/5 55 46 66
(täglich 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI)

Autor:

meine-news.de Redaktion aus Miltenberg

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