"Mir liegt Miltenberg am Herzen,[...] und die Liebe zur Stadt ist bei mir von Jahr zu Jahr gewachsen." Heinz Linduschka
Warum spricht sich Heinz Linduschka klar für Cornelius Faust aus?

Liebe Miltenbergerinnen und Miltenberger,

ich weiß, Sie haben mich nicht um Rat gefragt, wem Sie am Sonntag bei der Stichwahl um das Bürgermeisteramt in unserer Kreisstadt Ihre Stimme geben sollen.
Lehrer mit Leib und Seele, auch ehemalige wie ich, wollen immer das Beste und reden auch dann, wenn sie nicht gefragt wurden. Mir liegt Miltenberg am Herzen, seit ich 1975 vom Kultusministerium an den Untermain geschickt wurde, und die Liebe zur Stadt ist bei mir von Jahr zu Jahr gewachsen.
Deshalb mein Ratschlag an Sie: Cornelius Faust ist die beste Wahl, die Sie treffen können.

Und warum? Er lebt seit Jahrzehnten in und für Miltenberg und ist genau der Richtige, um nicht alles anders, aber vieles richtig zu machen –nicht nach dem Motto „Weiter so!“, sondern in Teamarbeit mit dem Stadtrat und in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis als Kreisrat, in den er mit hoher Stimmenzahlt gewählt wurde.

Seine Frau Margarete und er sind eng mit dem gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben Miltenbergs vertraut und verbunden. Margarete trifft in der ökumenischen Kantoreiimmer den richtigen Ton, Cornelius hat viele Jahre in der Brauerei ein Mangement praktiziert, das auf feste und zugleich sensible Mitarbeiterführung setzte –eine Eigenschaft, die ihm als Bürgermeister sehr zugute kommen wird.

Ein Bürgermeister sollte weder „Management by Känguruh“ betreiben –nach dem Motto „Je leerer der Beutel desto größer die Sprünge“-, noch ein „Management by Katze“, also ruhig dasitzen und auf die Mäuse warten. Beides wird in Miltenberg mit Cornelius Faust als Bürgermeister nicht passieren. Und noch eines ist sicher: Mit ihm wird die Transparenz bei Entscheidungen und die gute Zusammenarbeit mit dem Stadtrat ganz sicher wachsen –zum Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Mein letzter Grund warum ich Ihnen empfehle, Cornelius Faust zu wählen: Der Schauspieler Manfred Krug hat einmal gesagt: „Ich hatte immer Angst, wie mein Vater zu werden. Jetzt bin ich’s, und es ist gar nicht schlimm.“ Wenn Cornelius in seinem neuen Amt seinem Vater Gottfried noch ähnlicher würde, dann wäre das überhaupt nicht schlimm –im Gegenteil: Es wäre ein Gewinn für Miltenberg und für alle, denen das Wohl der Stadt am Herzen liegt.

Ihr Heinz Linduschka

Autor:

Philipp Wesselburg aus Miltenberg

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