Live-Experimentiershows und Videochats
"Jugend forscht" erstmals virtuell

Caroline Röthel und Louisa Mott errangen den zweiten Platz im Fachgebiet Chemie (Schüler experimentieren).
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  • Caroline Röthel und Louisa Mott errangen den zweiten Platz im Fachgebiet Chemie (Schüler experimentieren).
  • Foto: Foto: Initiative Bayerischer Untermain
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Am 25. Februar 2021 ging der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Unterfranken zum ersten Mal als virtuelle Messe online. Rund 850 Besucher*innen nahmen teil und schauten sich die Projektstände der unterfränkischen Jungforscher*innen an.

Um 9 Uhr ging es für die Schüler*innen los. Bayern-3-Moderator Axel Robert Müller und Wettbewerbsleiter Alexander Pabst leiteten die Veranstaltung mit einer kleinen Teilnehmerbegrüßung ein, ehe die Jurybewertungsrunden an den Teilnehmerständen begann. Dieses Jahr waren 84 Teilnehmer*innen mit 55 Projekten dabei. Präsentiert wurden die Arbeiten am Onlinestand anhand eigener Dateien und eines Live-Videochats.
Teilnehmer, Juroren und Besucher waren von Zuhause, aus der Firma oder aus der Schule zugeschaltet. Die Moderation der Veranstaltung wurde zentral von der ZENTEC in Großwallstadt aus übertragen. Vor Ort hatte das Patenunternehmen, die Regionalmanagement-Initiative Bayerischer Untermain, ein professionelles Set-up für die Veranstaltungsmoderation aufgebaut.
Über den Tag verteilt bot Kim Ludwig Petsch (Experimentierbar) mehrere Experimentiershows an. Zusätzlich hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, in einer „Jugend-forscht“-Fotobox Bilder mit JUFO-Filtern zu schießen oder direkt über die Seite ihren zuvor erhaltenen Lieferando-Gutschein in der Mittagspause einzulösen. Den Gutschein und weitere Kleinigkeiten hatten die Schüler*innen bereits im Vorhinein in der Willkommensbox erhalten. Nach einer mehrstündigen Jurysitzung standen die Sieger*innen fest. Verkündet wurden diese um 17 Uhr bei der offiziellen Siegerehrung.
Neben Begrüßungsreden von Oberbürgermeister Jürgen Herzing und dem unterfränkischen Regierungspräsident Eugen Ehmann gab es Live-Austauschrunden mit den Gewinner*innen, Projektvideos, eine weitere Live-Experimentiershow wie auch ein Motivationsvideo zum Thema „Forschen“ von Youtuber Dr. Whatson. Die Erstplatzierten der jeweiligen Fachgebiete qualifizierten sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb Bayern am 24. und 25. März 2021. Fazit: Der Forscherwettbewerb war ein voller Erfolg. schm

Info:
Mehr Informationen zu den Gewinner*innen und zum Wettbewerb im Internet unter www.bayerischer-untermain.de

Caroline Röthel und Louisa Mott errangen den zweiten Platz im Fachgebiet Chemie (Schüler experimentieren).
Alexander Pabst und Axel Robert Müller bei der Siegerehrung im Videochat mit den Teilnehmer*innen.
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Blickpunkt MIL aus Miltenberg

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