Voll das Leben im Grenzgänger-Gottesdienst

Das Moya-Quartett gestaltete den Grenzgänger-Gottesdienst mit stimmungsvollen Liedern voller Leben. (Foto: Martin Kühnert)

Sich einfach am Leben freuen und sich nicht groß Gedanken zu machen. Tief ins Leben einsteigen und nicht an der Oberfläche bleiben. Jeden Tag „Ja“ zum Leben sagen mit seinen Höhen und Tiefen. Dies waren Gedanken der Dialogpredigt von Bärbel Hofherr und Marcus Schuck im Rahmen des letzten Grenzgängergottesdienstes mit dem Thema „Voll das Leben“ im Gemeindezentrum Miltenberg-Nord der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt.

Grenzgänger-Gottesdienste werden von einem ehrenamtlichen Team vorbereitet, das von Pastoralreferent Marcus Schuck begleitet wird. Sie richten sich an alle, egal ob Suchende, Findende oder Gefundene, Gläubige, Ungläubige oder Andersgläubige, Fragende, Zweifelnde oder Widerständische,....
Nach einem thematischen Einstieg mit der Frage „Was ist wirkliches Leben?“ stand die Bibelstelle Johannes 10,10 „Ich will, dass sie das Leben haben – und es in Fülle haben“ im Vordergrund, die in verschiedenen Sprachen vorgetragen wurde. Bei anschließenden Dialogpredigt wurde dann diskutiert, was es heißt „Voll das Leben“ zu haben.
Dabei wurde auch auf Marius Müller-Westernhagens Lied „Lass uns leben“ eingegangen, das vom Moya-Quartett vorgetragen wurde, welches den gesamten Gottesdienst musikalisch gestaltet hat.
Einen besonderen Akzent setzte die „Voll-das Leben-Litanei“ an die sich die Agape anschloss, bei der sich die zahlreichen Gottesdienstbesucher um den Altar versammelten und Brot und Wein miteinander teilten.
Nach dem Gottesdienst nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit sich bei Trauben, Käsewürfeln und Getränken über Gott, die Welt und das Leben auszutauschen.
Benjamin Hauck
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