Gefahr durch Sturmschäden: Wälder im Landkreis vorerst meiden

Neckar-Odenwald-Kreis. Das Sturmtief „Egon“ fegte am Freitag in den frühen Morgenstunden mit Sturmböen von bis zu 80 Kilometer in der Stunde auch über die Wälder des Neckar-Odenwald-Kreises. Zahlreiche Bäume wurden umgeworfen, verloren Äste oder wurden in den Kronen gebrochen. Während die Behinderungen durch umgestürzte Bäume und Astabwürfe entlang der öffentlichen Straßen derzeit beseitigt werden, sind viele Wege innerhalb der Wälder im Landkreis noch nicht wieder begehbar. Dort werden die Aufräumarbeiten möglicherweise einige Wochen andauern. Die Forstbehörde des Neckar-Odenwald-Kreises weist daher darauf hin, dass durch angedrückte Bäume, im Kronenraum verfangene Äste oder angebrochene Kronen, die jederzeit zu Boden stürzen können, ein großes Risiko für Waldbesucher besteht. Die aktuellen Schneefälle verschärfen das Bruchrisiko weiter. Daher sollte vorerst auf Waldspaziergänge oder die Brennholzaufarbeitung verzichtet werden. Die Forstbehörde bittet insbesondere um strikte Einhaltung von ausgewiesenen Wegesperrungen.

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