Dekanatswallfahrt der Obernburger nach Walldürn

Walldürn: Blutwunder | Am Mittwoch, den 16.Mai, fand die Wallfahrt zum Blutwunder von Walldürn statt. Der Bus - nur mit Obernburgern und Eisenbachern besetzt - war ausgebucht. Begleitet und betreut wurden die Wallfahrer von Rita Reichert. Nach der Ankunft feierten die Wallfahrer die Heilige Messe. Frau Annemarie Löschinger, Dekanatsvorsitzende des Dekanats Obernburg, begrüßte die Pilger aus den einzelnen Pfarreiengemeinschaften der Diözese Würzburg. (Ein Dekanat ist die mittlere Ebene zwischen den Pfarreiengemeinschaften und der Diözese.)
Dekanats-Altenseelsorger Pfarrer Waldemar Kilb aus Schmachtenberg würdigte und lobte die Seniorenarbeit der einzelnen Gemeinden. Während der Messe wurde er von Diakon Peter Ricker unterstützt. Das diesjährige Jahresmotto des katholischen Seniorenforums lautet: „Hoffnungsworte, Hoffnungswege, Hoffnungstaten".
Die Fürbitten wurden von der Vorstandschaft Frau Annemarie Löschinger, Frau Rita Reichert Schriftführerin und Frau Ulrike Kunkel Kassiererin gebetet. Über 300 Gläubige der verschiedenen Pfarrgemeinden nahmen an der Messe teil. Nach der Messe führten einige Frauen einen meditativen Tanz auf. Zum gemütlichen Ausklang des Tages stärkten sich die Pilger im fränkischen Speiselokal „Centgraf“ in Bürgstadt.
Ja - Wallfahren verbindet, wenn die Menschen sich zum Glauben bekennen, ist dies eine tolle Sache und macht Freude, etwas Gemeinsames zu erleben.
Weiterer Bilder unter www.lumen-christi.de
Erica Neider
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