Abstecher nach Monschau

Im 18. Jahrhundert waren die Monschauer Tuchmacher weltberühmt. Sie zeigten sich gerne in prächtigen Gewändern aus den eigenen Tuchen und trugen gepuderte Perücken, was Wohlstand verriet. Gewaschen hat man sich damals allerdings höchstens Gesicht, Hände und Füße. So kann man erklären, woher die Redewendung „stinkreich“ stammt.

Das Rote Haus ist eines der imposanten Patrizierhäuser, in denen die reichen Tuchmacher im Wohlstand lebten. Sie können das Wahrzeichen der Stadt heute als Museum besichtigen.

Autor:

Roland Meißner aus Windischbuchen

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