Regionale Künstler können sich beim Esperantos-Friedensprojekt in Wörth beteiligen

Mit einem selbstgebauten Katamaran werben junge Menschen für ein friedliches Europa. (Foto: Esperantos-Projekt)
Wörth am Main: Mainlände | Vom 17. Mai bis Ende August 2018 wird der Katamaran ‚Esperantos’ auf B(o)otschaft durch Europa gehen. Am 14. Juni ist auch ein Halt in Wörth am bayerischen Untermain geplant. Neben eigenen Aufführungen wie Musiktheater sind auch lokale Künstler eingeladen, das Boot als schwimmende Bühne zu bespielen und Teil eines Netzwerkes zu werden, das Europa über die Wasserstraßen verbindet.

Ziel ist, durch diese Vielzahl an Künstlern die Vielfalt Europas abzubilden, Menschen zusammenzubringen, gemeinschaftsbildende Momente zu schaffen, zu verzaubern und die Hoffnung auf eine bessere Welt teilbar werden zu lassen. Das Projekt: Junge Europäer durchqueren 2018 mit einem selbstgebauten Katamaran Europa. Der gemeinnützige Verein ‚projekt doritzki – für darstellende Kunst und Meer e.V.’ und ‚BlueTeco’, ein Tech-Start-Up bestehend aus Umweltingenieuren, teilen eine Vision: Europa in seinem Herzen von Westen nach Osten zu durchqueren, um ein Netzwerk vieler Sympathisanten für Kunst, Wasser und ein friedliches Europa zu bilden.
Diese B(o)otschaft ist ein Zusammenwirken von Künstlern, Handwerkern und Wissenschaftlern auf den Binnenwasserstraßen von Berlin bis an das Schwarze Meer - von der Großstadt bis in das dünn besiedelte Hinterland. Vom Anwohner über den neugierigen Passanten bis zum Fachpublikum sind alle eingeladen, sich bei Theatervorstellungen, Konzerten und Vorträgen mit allen Sinnen überraschen zu lassen. Diese B(o)otschaft ist untergliedert in drei Themenblöcke: Musiktheater, Volksbühne und Wasserqualitätsmessung – im Blick die Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen über die Internetseite www.esperantos.eu, Kontakt und Anmeldung über Dorothea Lübbe, Telefon + 49 (0) 151 12 76 98 87, E-Mail: dorothealuebbe@hotmail.com Mit einem selbstgebauten Katamaran werben junge Europäer für ein friedliches Europa und wollen ein Netzwerk bilden.Foto: Projekt Esperantos
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