Neujahrsempfang 2015 des CSU-Kreisverbandes in Elsenfeld - Teil 2

Zusammen Rennsteig-  und Rotwein-Wanderweg gemeistert: Gute Kontakte pflegt Frau Schipanski und der thüringische Ilm-Kreis seit der deutschen Wiedervereinigung mit dem Landkreis Miltenberg.
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Impressionen vom 18. Januar 2015 in Elsenfeld vom CSU-Empfang:

Im Bürgerzentrum hatten sich mehr als 300 Gäste und CSU-Mitglieder zum diesjährigen Neujahrsempfang eingefunden (siehe Teil 1).

Ehrengast war Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski. Mit großer Spannung erwarteten die vornehmlich aus dem Landkreis Miltenberg gekommenen Bürgerinnen und Bürger die bekannte Politikerin aus Thüringen.

Hochkonzentriert verfolgte die Hörerschaft eine brilliante Rede der einstigen Bundespräsidentschafts-Kandidatin (1999), die vier Jahrzehnte in der DDR gelebt und Unrecht, Diktatur, Unfreiheit und Ungerechtigkeit hautnah miterlebt hatte.

Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski war hauptberuflich Physikerin und anschließend auch Rektorin der Technischen Universität Ilmenau ( 1996/97).

Gute Kontakte pflegt Frau Schipanski und der thüringische Ilm-Kreis seit der deutschen Wiedervereinigung mit dem Landkreis Miltenberg.

So waren sie und ihr Mann beim Neujahrsempfang in Elsenfeld besonders willkommen, beide trafen hier auf viele Bekannte.

Frau Prof. Dr. Dagmar Schipanski (71), die 2004 für eine Legislaturperiode zur Präsidentin des Landtags von Thüringen gewählt worden war, und vorher im thüringischen Landtag im Kabinett Bernhard Vogel das Amt als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst (1999 -2004) inne hatte, nahm auch Bezug zur aktuellen Situation in Deutschland und in der europäischen Union.

Sie appellierte im Elsenfelder Bürgerzentrum an die Wahrung der Demokratie und der Menschenrechte und plädierte dafür, den Kampf gegen Schreckensgewalt und Terror in der Welt - auch im Blick auf die mahnende, eigene deutsche Geschichte - mit der Kraft des Geistes zu führen.

Fazit: Die exzellente Rede der thüringischen Politikerin gestaltete sich als ein gelungener Jahresauftakt. Die Einladung der brillianten Rednerin war ein Glücksgriff der verantwortlichen, hiesigen CSU-Politiker unter der Leitung von Kreisvorsitzendem Berthold Rüth.

Autor:

Roland Schönmüller aus Miltenberg

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