Jacqueline Stahl liest aus ihrem Erstlingswerk „Sie soll stehen“:
"Der Tod ist nicht das Schlimmste, das einem passieren kann!
Was würdest du tun, wenn dein Ehepartner dich bitten würde,
ihn zu töten? Juttas Alltag besteht darin, ihren an
Alzheimer erkrankten Ehemann zu pflegen. Seit der
Diagnose führt sie eine Liste über seine verbleibenden
Fähigkeiten. In dem Moment, in dem diese 25%
Selbständigkeit anzeigt, soll Jutta aktiv Sterbehilfe leisten. Das war Günthers
Wunsch. Vier Jahre später tritt der Fall ein und Jutta muss eine Entscheidung
treffen.“
„Sie soll stehen“ behandelt auf einfühlsame und spannende Weise die Themen Alzheimer,
Trauer, Sterbehilfe und den Wert von Freundschaft. Die Autorin beschreibt
in ihrem Buch aber auch, wie eine Gemeinschaft von Personen unterschiedlicher
sozialer und gesellschaftlicher Hintergründe entstehen kann. In der heutigen Zeit
ein aktuelles und wichtiges Thema!
Eintritt 5,- € zugunsten der Gemeindebibliothek.
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