Martina Fehlner besucht Naturerlebnisgarten und Umweltstation des LBV in Kleinostheim

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Kleinostheim. Bei einem Besuch in der LBV-Umweltstation Kleinostheim informierte sich die Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Martina Fehlner bei den Vorsitzenden der Kreisgruppe Richard und Ellen Kalkbrenner über die wichtige und wertvolle Arbeit des Landesbundes für Vogelschutz e.V. (LBV) und seine aktuellen Projekte. Die LBV-Kreisgruppe Aschaffenburg ist mit 2200 Mitgliedern, 5 Ortsgruppen und 13 Arbeitskreisen eine der größten in Bayern. Der LBV ist Bayerns ältester Verband für Arten- und Biotopenschutz.

Der angrenzende Naturerlebnisgarten Kleinostheim wurde 1992 als experimentelles "Lehrrevier" für Umweltbildung etabliert. Mit großem Erfolg wird er inzwischen von Kindergruppen, Schulklassen, sowie einer Vielzahl an informellen Gruppen genutzt. Auf der über vier Hektar großen Fläche (inklusive eines Teichs von etwa einem Hektar Größe) ist mittlerweile eine Vielfalt verschiedener Sekundär-Lebensräume entstanden. Ein Forscher-Bauwagen lädt zum Experimentieren ein, auf dem Gelände findet man außerdem ein Insektenhotel, ein Indianer-Tipi mit Lagerfeuerstelle, ein Kräuterrondell und einen großen historischen Lehmbackofen. Unter dem Motto „Natur erleben mit allen Sinnen“ geben zahlreiche Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen das ganze Jahr über Einblicke in die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt in der Arbeit des LBV ist die Umweltbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Thomas Staab, der Leiter der Umweltstation in Kleinostheim, erklärte, dass jährlich über 10.000 Besucher in den LBV-Naturerlebnisgarten kommen. Im naheliegenden Vereinshaus finden außerdem regelmäßig Vorträge und Kurse rund um die Themen Natur- und Umweltschutz statt.

Martina Fehlner war sehr beeindruckt von dem großen Engagement des Verbandes und seiner Mitglieder bei der Realisierung des Projekts „Naturerlebnisgarten“. Sie bedankte sich nach ihrem sehr informativen Rundgang bei Thomas Staab sowie Ellen und Richard Kalkbrenner für ihre nachahmenswerte ehrenamtliche Arbeit und sicherte ihre Unterstützung für die Fortführung der wichtigen Aufgaben vor Ort zu.

Autor:

Dirk Kronewald aus Aschaffenburg

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