Aus Nilkheim in die Stadt – Markus Kremer meint’s
Der Geldregen ist vorbei – Aschaffenburg muss sparen
Die Stadt Aschaffenburg hat sich über Jahre an hohe Gewerbesteuereinnahmen gewöhnt. Umso größer ist jetzt die Verunsicherung, wenn plötzlich zehn Millionen Euro fehlen. Doch statt überrascht zu sein, sollte die Stadt diese Entwicklung als Weckruf verstehen. Gute Haushaltsführung zeigt sich nicht in Boomzeiten, sondern dann, wenn die Einnahmen sinken. Man muss jetzt den Mut haben, Ausgaben ehrlich auf den Prüfstand zu stellen. Es kann nicht der Anspruch sein, jedes Vorhaben und jede freiwillige...











