7 Stunden Zeit für mich - Mit dem Katholischen Senioren-Forum der Diözese Würzburg „Unterwegs sein“
Besinnungstag der Ehrenamtlichen aus den Dekanaten Miltenberg und Obernburg

Gruppenfoto der Teilnehmer im Feuerwehrhaus Laudenbach
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  • Gruppenfoto der Teilnehmer im Feuerwehrhaus Laudenbach
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Zum diesjährigen Besinnungstag im Feuerwehrhaus in Laudenbach, begrüßte am 12.02.2020 die Vorsitzende des Dekanates Miltenberg, Frau Renate Kemmann den langjährigen Referenten, Diözesanaltenseelsorger Pfarrer Schmitt, die Vorsitzende des Dekanates Obernburg, Frau Annemarie Löschinger, sowie über 30 Teilnehmer aus den beiden Dekanaten. Gleichzeitig bedankte sie sich beim „Hausherrn“ Alfred Zenger und seinem Team für die Gastfreundschaft. Anschließend verteilte Pfarrer Schmitt einen Liederzettel mit dem Motto „Unterwegs sein“. Dieser, sowie das Radbild von Bruder Klaus von Flüe begleitete die Gruppe durch den Tag. Er erläuterte, dass wir eine sogenannte „to go“-Gesellschaft sind. Unsere Welt ist sehr nach außen hin orientiert. Der Weg nach außen wird aber ohne die Sicht nach innen zur Flucht. Nach Karl Valentin: „Heute suche ich mich, mal schaun, ob ich zu Hause bin!“ Gott lieben - seinen Nächsten lieben – sich selbst lieben. Dieses Dreieck gut verteilt, ist sehr wichtig: Ich suchte meinen Gott – fand ihn nicht, ich suchte mich selbst – fand mich nicht – ich suchte meinen Nächsten und fand uns alle drei! Zwischen dem Vortragen von Bibelstellen und dem gemeinsamen Auslegen dieser Texte, wurde viel gesungen und auch getanzt. Wie im Jahr zuvor, verwöhnte das Laudenbacher Senioren-helferteam die Gruppe mit leckerem selbstgebackenem Kuchen und nach einem gemeinsamen Foto von „oben“, spazierte man zum Gasthaus Anker, wo schon ein umfangreiches Mittagsbuffet auf uns wartete. Gegen 15.30 Uhr zelebrierte Pfarrer Schmitt die doch so kraftspendende Heilige Messe. Jesus ist bei uns, er geht mit uns, er gibt uns Ermutigung für unser eigenes weiteres Unterwegssein. Wir müssen nur seinen Segen empfangen, ihn spüren und mit ihm in Verbindung bleiben. Reicht einander die Hände, versöhnt Euch, sucht einen guten Weg miteinander, schreibt Kränkungen in den Sand, dass der Wind des Verzeihens alles hinwegweht und graviert Gutes in Stein, dass niemand es löschen kann. Abschließend überreichten die beiden Vorsitzenden dem Diözesanaltenseelsorger ein kleines Präsent und wünsch-ten allen ein gesegnetes weiteres Unterwegs sein.
Joh 14,6 „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“

Autor:

Sabine Kirchmann aus Kleinheubach

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