Chirurgie auf höchstem Niveau: Neckar-Odenwald-Kliniken tragen jetzt Siegel für qualitätsgesicherte Hernienchirurgie

Die Neckar-Odenwald-Kliniken sind nun mit dem Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ der Deutsche Herniengesellschaft (DHG) ausgezeichnet.
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Mosbach/Buchen. Es ist die Bestätigung für exzellente chirurgische Leistungen: Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Neckar-Odenwald-Kliniken wurde jüngst von der Deutschen Herniengesellschaft mit dem Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet. Das Siegel erhalten nur Kliniken, die eine ausreichend große Zahl an Eingriffe zur Beseitigung von Hernien, also allen Arten von Eingeweidebrüchen, durchführen. Auch die Teilnahme an der internationalen Qualitätssicherungsstudie „Herniamed“ sowie die Mitgliedschaft in der deutschen und europäischen Herniengesellschaft müssen nachgewiesen werden. „Das Siegel zeigt, dass wir Chirurgie auf höchstem Niveau betreiben. Deshalb müssen wir auch den nationalen wie internationalen Vergleich nicht scheuen. Für unsere Patienten heißt das, dass sie die oft recht rasch zu behebenden Brüche direkt vor ihrer Haustür in bester Qualität behandeln lassen können“, sagt Chefarzt Dr. med. Thomas Hüttenhain, der Leiter der Klinik. Operiert werden von Hüttenhain und seinem Team aus erfahrenen, chirurgischen Oberärzten beispielsweise Leisten- oder Nabelbrüche ebenso wie Schwachstellen der Bauchwand, die nach vorangegangenen Operationen auftreten können, oder Magenbeschwerden verursachende Brüche des Zwerchfells.

Auch den Weg zu der erfolgreichen Behandlung von Hernien haben die Kliniken einfach strukturiert. An beiden Standorten können Patienten mit Überweisung ihres Hausarztes telefonisch unter 06281/29 224 (Buchen) und 06261/83 529 (Mosbach) einen Termin vereinbaren, bei dem sie zu dem Eingriff beraten werden. Denn für manche Bruchformen kommt selbst unter Vollnarkose sogar eine ambulante Operation in Frage. „Auch ein Krankenhausaufenthalt dauert meist nicht viel länger als eine Nacht. Besonders bei den in den meisten Fällen durchgeführten minimal-invasiven Operationsverfahren konnte der Bedarf an Schmerzmitteln und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit verringert werden“, erklärt Dr. Hüttenhain. Zur Qualitätssicherung werden die Patienten mit ihrem Einverständnis anschließend im internationalen Hernienregister streng anonym erfasst. Die Nachkontrolle erfolgt dann in enger Abstimmung mit den Hausärzten.

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