Pressebericht der PI Miltenberg vom 21.08.2014

Betrug mittels gefälschten Schecks

Anzeige wegen Betrugs erstattete ein Schneeberger Mitbürger am Mittwoch, der sein Zimmer zur Untermiete vermieten wollte. Hierzu schaltete er sowohl ein Zeitungsinserat als auch eine Onlineanzeige, worauf sich eine Interessentin aus London meldete. Diese schickte zunächst einen Scheck mit der doppelten Summe der vereinbarten Miete, einschließlich Kaution. Im Nachhinein teilte sie dem Geschädigten mit, dass die überhöhte Überweisung ein Missverständnis gewesen sei und bat um Rücküberweisung der gezahlten Summe. Nachdem der Geschädigte die Überweisung nach England getätigt hatte, wurde von der Landeszentralbank in München festgestellt, dass es sich bei dem Scheck um eine Fälschung handelte und dieser nicht gedeckt war. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

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