COVID-19 belastet zunehmend Afrikas Länder
Jetzt auch "Hungerpandemie" in Mosambik

Schwester Hildegard Heßdörfer CPS (Marianhiller Missionsschwestern) bei ihrer täglichen Arbeit: den" Ärmsten der Armen"  helfen
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Großheubach/Engelberg. Wie Pater Richard Heßdörfer vom Kloster Engelberg berichtet, hat die Coronapandemie die afrikanischen Staaten fest im Griff. Auch in Mosambik, wo seine Schwester Elisabeth Heßdörfer CPS (Marianhiller Missionsschwestern) den Ärmsten der Armen hilft. Der Staat Mosambik hat kein soziales Netzwerk und nicht die Mittel, um die notwendigsten Vorsorgemaßnahmen gegen die Coronapandemie zu treffen. Immer mehr Menschen verlieren ihre Arbeit, viele kleinen Händler dürfen nicht mehr auf der Straße ihr Gewerbe betreiben. Jeder Tag sei ein Leben zwischen Hoffen und Bangen.

So berichtet auch die WFP (UN World Food Programme), dass sich in Afrika, die ohnehin schon schwierige Ernährungslage durch Naturkatastrophen bedingt, jetzt durch das COVID-19 Virus nochmals verschlechtert habe. Die WFP betont mit Blick auf COVID-19, dass es sich nicht nur um eine globale Gesundheitspandemie handelt, sondern dass sich diese jetzt in eine humanitäre Katastrophe wandelt. Viele Menschen werden an den Rand des Hungertodes gedrängt und wird für sie zur täglichen Realität.

Seit über 20 Jahren lebt und wirkt Schwester Elisabeth Heßdörfer in Malehice, einem Dorf mit ca. 5.000 Einwohnern. Rechnet man die eingemeindeten Orte hinzu, sind es etwa 55.000 Menschen. Das Kloster dort, ehemals erbaut als Hauswirtschaftsschule, wird vielseitig genutzt. Ein Kindergarten und jetzt schon eine Anzahl von Altenwohnheimen ergänzen den Arbeitsbereich von Schwester Elisabeth. Die Ordensschwestern sind täglich gefordert zu helfen. Das können sie aber nur leisten, wenn auch ihnen geholfen wird, wie zum Beispiel mit Spenden aus Deutschland.

Der News Verlag Miltenberg hat Anfang März dieses Jahres, als noch keine Rede von der Coronopandemie in Deutschland war, zu einer Hilfsaktion für Schwester Elisabeth Heßdörfer aufgerufen. Zur Freude von Pater Richard und Schwester Elisabeth ist eine stattliche Anzahl von „schaufenster“ - Lesern dem Hilferuf gefolgt. Dafür bedanken Sie sich herzlich. Bedingt durch die jetzt entstandene Hungerpandemie bitten sie erneut um eine Spende. Denn Schwester Elisabeth kann nur helfen, wenn auch ihr geholfen wird.

Spendenkonto für Mosambik:
Kontoinhaber: News-Verlag GmbH & Co. KG, Miltenberg
Verwendungszweck: Mosambik
IBAN: DE02 7965 0000 0500 9681 69 BIC: BYLADEM1MIL

Falls Sie eine Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte Ihre Adresse unter „Verwendungszweck“ an. Ihre Spende wird an die Missionsschwestern direkt weitergeleitet, die Ihnen eine Spendenquittung zuschicken. Schwester Elisabeth bekommt alle Spenden und wird, wie auch Pater Richard, darüber unterrichtet.

Autor:

Bernhard Setzer aus Breitendiel

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