Betriebsbesuch bei WIRL in Kleinheubach
Die Technikerklasse aus Aschaffenburg besucht WIRL in Kleinheubach. Ein Tag mit Einblicken in Elektrotechnik, Automatisierung und Karrierewege.
Betriebsbesuch bei WIRL in Kleinheubach
Wie sieht Elektrotechnik außerhalb des Klassenzimmers aus? Welche Aufgaben warten in einem mittelständischen Familienunternehmen? Und welche beruflichen Wege stehen angehenden Technikern in der Region offen? Antworten auf diese Fragen erhielt eine Technikerklasse aus Aschaffenburg bei ihrem Betriebsbesuch bei WIRL in Kleinheubach.
Der Besuch bildete den Auftakt einer Betriebsbesuchsreihe. Für die Klasse war es die Gelegenheit, technische Prozesse, betriebliche Abläufe und mögliche Berufsfelder aus nächster Nähe kennenzulernen. Unser Geschäftsführer Kai Wirl nahm sich persönlich Zeit für die Gäste und führte sie durch das Unternehmen. Dabei ging es nicht allein um Maschinen, Anlagen oder technische Daten. Im Mittelpunkt standen auch berufliche Erfahrungen, aktuelle Anforderungen in der Elektrotechnik und der persönliche Austausch.
Auftakt der Betriebsbesuchsreihe in Kleinheubach
Ein Betriebsbesuch bekommt seinen Wert nicht durch eine möglichst volle Präsentation. Entscheidend ist, dass Besucher verstehen, wie ein Unternehmen arbeitet und warum bestimmte technische Entscheidungen getroffen werden.
Genau darum ging es beim Besuch der Technikerklasse. Während der Führung erhielten die Teilnehmer Einblicke in verschiedene Bereiche von WIRL. Kai Wirl erläuterte betriebliche Abläufe und sprach mit der Klasse über Aufgaben, Projekte und Anforderungen aus dem Arbeitsalltag.
Die Techniker brachten eigene Fragen mit. Aus der Führung entwickelte sich dadurch schnell ein offenes Gespräch. Wie verändert sich das Berufsfeld durch Automatisierung? Welche Rolle spielen erneuerbare Energien? Welche Kenntnisse benötigen Fachkräfte neben ihrem technischen Wissen?
WIRL Elektrotechnik als Arbeitgeber in der Region
Unser Unternehmen wird von Meike, Jan und Kai Wirl in dritter Generation geführt. Zu den Arbeitsfeldern gehören klassische Elektrotechnik, Automatisierung und Energiemanagement.
Für angehende Techniker sind solche Arbeitsfelder aus mehreren Gründen interessant. Sie verbinden Elektrotechnik mit Steuerungstechnik, Gebäudeplanung, Energieeffizienz und digitaler Regelung. Gleichzeitig verlangen sie Mitarbeiter, die technische Zusammenhänge verständlich erklären können und bei Projekten den Überblick behalten.
Der Alltag besteht deshalb nicht nur aus der Arbeit an Anlagen. Techniker sprechen mit Kunden, stimmen sich mit Kollegen ab, prüfen Planungsunterlagen, dokumentieren Ergebnisse und reagieren auf unerwartete Situationen. Eine Anlage kann auf dem Papier sauber geplant sein. Vor Ort können jedoch bestehende Leitungswege, bauliche Besonderheiten oder veränderte Kundenwünsche eine neue Lösung verlangen.
Persönliche Gespräche statt anonymer Unternehmenspräsentation
Bei einer klassischen Unternehmenspräsentation bleiben häufig viele Fragen offen. Eine persönliche Führung schafft eine andere Gesprächssituation. Die Besucher können direkt nachfragen, technische Details ansprechen und ihre eigenen beruflichen Interessen einbringen.
Kai Wirl führte die Klasse persönlich durch den Betrieb. Dadurch bekamen die Teilnehmer nicht nur Informationen über das Unternehmen, sondern auch einen direkten Eindruck von der Unternehmenskultur. Für junge Fachkräfte spielt dieser Punkt bei der späteren Arbeitsplatzwahl eine wichtige Rolle. Aufgabenbereiche, Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt sind relevant. Ebenso wichtig ist die Frage, wie Menschen im Unternehmen miteinander arbeiten.
Auch für WIRL sind solche Begegnungen wertvoll. Lebensläufe und Zeugnisse geben Auskunft über Qualifikationen. Ein persönliches Gespräch vermittelt zusätzlich, welche Themen jemanden interessieren, wie eine Person Fragen stellt und welche beruflichen Ziele sie verfolgt.
Aus einem ersten Kontakt kann später ein Praktikum, eine Technikerarbeit oder eine Bewerbung entstehen. Das muss nicht bei jedem Besuch der Fall sein. Schon ein realistischer Einblick in den Arbeitsalltag kann jungen Menschen bei ihrer beruflichen Entscheidung Orientierung geben.
Fachkräfte von morgen persönlich begleiten
Der Fachkräftenachwuchs beginnt nicht erst mit einer Stellenanzeige. Junge Menschen brauchen Gelegenheiten, bei denen sie Berufe, Unternehmen und konkrete Aufgaben kennenlernen können. Betriebsführungen, Schulkooperationen und persönliche Gespräche leisten dazu einen wichtigen Beitrag.
Für uns bei WIRL bedeutet Nachwuchsarbeit deshalb mehr als die Suche nach neuen Mitarbeitern. Wir möchten technisches Interesse aufgreifen, Wissen aus dem Arbeitsalltag weitergeben und jungen Fachkräften einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen ermöglichen.
Der Besuch der Technikerklasse aus Aschaffenburg war dafür ein gelungener Auftakt. Die Fragen der Teilnehmer, die Gespräche während der Führung und das Interesse an unseren Arbeitsbereichen haben den Vormittag geprägt.
Wir bedanken uns bei der Klasse und den begleitenden Lehrkräften für den Besuch. Der Betriebsbesuch bei WIRL in Kleinheubach hat erneut deutlich gemacht, wie wertvoll der direkte Kontakt zwischen Schule und Unternehmen ist.
Schön, dass ihr da wart. Wir wünschen euch für die weiteren Stationen eurer Betriebsbesuchsreihe viele interessante Gespräche, neue Eindrücke und gute Kontakte.
Karriere bei WIRL
Du möchtest Elektrotechnik nicht nur aus dem Unterricht kennen, sondern an echten Projekten mitarbeiten? Dann wirf einen Blick auf unsere aktuellen Stellenangebote. Bei WIRL erwarten dich abwechslungsreiche Aufgaben, moderne Technik und ein Team, das Wissen teilt und neue Ideen ernst nimmt.
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