Wisky Handwerk vor Ort
„Danke“ - kleines Wort, große Wirkung

In der schottische Kupfer-Pot-Still-Brennblase, dem Kernstück der gesamten Anlage, entsteht der deutsche Single Malt Wisky der Firma "St. Kilian Distillers"
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  • In der schottische Kupfer-Pot-Still-Brennblase, dem Kernstück der gesamten Anlage, entsteht der deutsche Single Malt Wisky der Firma "St. Kilian Distillers"
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Miltenberg/Rüdenau. „Danke schön“ sagen ist ganz einfach, in der Familie, unter Freunden, bei guten Bekannten. Gilt das „Danke sagen“ einem größeren Kreis, ist das schon nicht mehr so einfach. Dieser schwierige Spagat ist in der vergangenen Woche Miltenbergs Bürgermeister Bernd Kahlert mit Bravour gelungen. Zu einem „Dankschönabend“ auf dem Freigelände der „St. Kilian Distillers“ hat er die Frauen und Männer eingeladen, die mit ihm den Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl von gut eineinhalb Jahren bestritten haben.

Lebenswege seien oft verschlungen, sind ausgetreten oder auch neu, so Bürgermeister Kahlert bei seinen Begrüßungsworten. Sie führen zu vertrauten Plätzen oder ins Ungewisse, machen aber auch Hoffnung und bergen Spannung. Er skizierte seinen eigenen Lebensweg, auf dem er all das schon erlebt habe. Vor etwa 2 Jahren wurde er immer wieder angesprochen, zum Amt des Bürgermeisters von Miltenberg zu kandidieren, was ihn schließlich auch motivierte, dies zu tun. Damit änderte sich abermals sein Lebensweg, was er bis heute noch nicht bereut habe. Und er ließ keinen Zweifel daran, dass er vor allem durch die Unterstützung vieler Helferinnen und Helfern die Wahl zum Bürgermeister gewonnen habe. Diese Dankesworte, das merkten die Gäste, kamen von Herzen und waren authentisch.

20 Prozent des Betriebsgeländes der Firma „St. Kilian Distillers GmbH“ Rüdenau liegen auf der Gemarkung der Stadt Miltenberg. Ein herzliches Willkommen richtete Firmeninhaber Andreas Thümmler an die Gäste. Er freue sich sehr, dass der erste Bürgermeister von Miltenberg seine „Dankeschön Feier“ auf dem Gelände der größten Wisky Destillerie Deutschlands ausrichte. Schließlich sei er mit seinem Unternehmen auch ein Stück weit der Kreisstadt Miltenberg verbunden. Die Gäste erlebten dann bei einer Betriebsbesichtigung das echte Wisky Handwerk vor Ort kennen und waren beeindruckt von Größe und der Technik in den einzelnen Werkhallen, des Herstellungsverlaufes, von der Anzahl und Größe der Fässer und schließlich auch vom Geschmack und der Qualität des edlen Getränkes.
Bei guten Speisen und Getränken nutzten Gastgeber und Gäste bei angenehmen Sommertemperaturen den weiteren Abend noch zu Gesprächen und Gedankenaustausch.

Bernhard Setzer

Autor:

Bernhard Setzer aus Breitendiel

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