Kommunalwahl 2026
7 Fragen an Kevin Schmitt, CSU, Bürgermeisterkandidat in Eichenbühl
- Kevin Schmitt, CSU, kandidiert für das Bürgermeisteramt in Eichenbühl
- Foto: Kevin Schmitt
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Was motiviert Sie persönlich am stärksten, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren?
„Ich möchte etwas bewegen und dafür sorgen, dass Eichenbühl ein guter Ort zum Leben bleibt. Mir liegt am Herzen, dass unsere Gemeinde gut funktioniert – von der Infrastruktur über Schulen und Kitas bis hin zu Vereinen und Ehrenamt. Ich will Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit den Menschen hier Lösungen finden, die allen zugutekommen.“
Neben den großen politischen Zielen: Welche kleine, aber feine Verbesserung im Alltag der Menschen Ihrer Gemeinde liegt Ihnen besonders am Herzen?
„Oft sind es die kleinen Sachen, die einen Ort lebenswert machen. Ein paar Bänke im Grünen, ein sauberer Dorfplatz oder gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege – solche Details zeigen, dass wir auf das Wohl der Bürger achten.“
Was sagen Sie Menschen, die meinen: „Die da oben machen eh, was sie wollen”?
„Ich kann gut verstehen, dass manche denken, ‚die da oben machen eh, was sie wollen‘. Deshalb will ich nah bei den Menschen sein, zuhören und erklären, warum wir bestimmte Entscheidungen treffen. So wissen alle, was passiert und warum.“
Gibt es ein verborgenes Talent oder Hobby, das die wenigsten Menschen von Ihnen erwarten würden?
„Vielleicht wissen das die wenigsten, aber ich gehe gerne in Eichenbühl spazieren, um den Kopf frei zu bekommen. Dabei entdecke ich oft neue Ecken unserer Gemeinde und es hilft mir, den Alltag ein bisschen zu entschleunigen.“
Welchen besten Ratschlag haben Sie jemals erhalten, von wem kam er, und wenden Sie diesen Rat heute noch an?
„Der beste Rat kam von meinem Opa: ‚Erst denken, dann sprechen – und das Gesprochene kannst du nicht zurücknehmen.‘ Den versuche ich im Alltag immer zu beherzigen. Auch als Bürgermeisterkandidat ist es für mich wichtig, zuerst zuzuhören, abzuwägen und dann überlegt zu handeln.“
Mit welchem Prominenten – lebendig oder historisch – würden Sie gerne einmal zu Abend essen und warum gerade mit dieser Person? Was würden Sie sie fragen?
„Ich würde gerne einmal mit jemandem zu Abend essen, der große Herausforderungen gemeistert hat. Ich würde ihn oder sie fragen, wie man in schwierigen Situationen ruhig bleibt, Lösungen findet und andere motiviert – das sind Themen, die mich sowohl persönlich als auch als Bürgermeisterkandidat interessieren.“
Wenn Sie nur einen Satz hätten, um die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass Sie die richtige Wahl für das Bürgermeisteramt sind – wie würde dieser lauten?
Ich will Bürgermeister werden, um das, was unsere Heimat ausmacht, in allen Ortsteilen zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Autor:meine-news.de Redaktion aus Miltenberg |
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