Maria 2.0/Maria schweige nicht
=BERECHTIGUNG

Aktionswoche im Mai zu Maria 2.0/Maria schweige nicht
Wir lassen die Kirche im Zeichen der Gleichberechtigung erstrahlen!
Dazu machen wir das Logo: "= Berechtigung" sichtbar“.
Mit dieser Aktion bringen wir unsere Kritik an den Entscheidungsträgern in der katholischen Kirche zum Ausdruck, die nicht erkennen, dass Geschlechterrollen verändert werden können, und Frauen fähig sind, scheinbar ‚männliche‘ Aktivitäten, wie das Priesteramt auszuüben.
Die Corona-Pandemie hat das Leben in Deutschland und der Welt grundlegend verändert. Sie vergrößert alle gleichstellungs- und frauenpolitischen Probleme bzw. Schieflagen, auf die die Frauenverbände seit Jahrzehnten hinweisen.
Eine zukunftsfähige Kirche kann es nur mit einem erneuerten Amtsverständnis geben, das am dienenden Christus orientiert ist und in dem auch Frauen durch die Weihe zum Dienst in der Kirche beauftragt werden. Die Zeit drängt! Wenn die Geschlechterapartheid in unserer Kirche nicht aufgegeben wird, versündigt sich die Kirchenleitung am Evangelium und an den Frauen, widerspricht den Menschenrechten und schadet massiv der Ökumene.
Viele Frauen sind allerdings schon aus der Kirche ausgezogen oder haben sich in die innere Emigration und Resignation zurückgezogen. Mit dem Auszug besonders der jüngeren Frauen aus einer hierarchisch von Männern geleiteten Kirche geht viel geistgewirktes Potenzial der Frauen verloren. In der Folge fällt in den Familien die Verkündigung des Glaubens für die nächste Generation von Kindern aus.

"Gleiche Rechte und gleiche Würde sind unteilbar, für alle Menschen der Welt"

Edeltraud Hann
Diözesanvorsitzende
Kath. Deutscher Frauenbund Würzburg

Autor:

Edeltraud Hann aus Mömlingen

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