Grund- und Mittelschule Wörth: Spatenstich zur Grundsanierung

„Kein Stein bleibt auf dem anderen“, mit diesen Worten wurde der Erste Spatenstich getan von:
Von rechts: Der Vorsitzenden des Elternbeirats, Anela Vogel, Landrat Jens Marco Scherf,
Armin Bauer vom Architekturbüro Ritter & Bauer, Carl Pioch von der Michel Baugesellschaft, Schulleiter Thomas Krenz, Peter Laumeister (3. Bürgermeister von Wörth), Andreas Fath (1. Bürgermeister von Wörth) und die Schülerin der Klasse 2 a, Luna Henn.
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  • „Kein Stein bleibt auf dem anderen“, mit diesen Worten wurde der Erste Spatenstich getan von:
    Von rechts: Der Vorsitzenden des Elternbeirats, Anela Vogel, Landrat Jens Marco Scherf,
    Armin Bauer vom Architekturbüro Ritter & Bauer, Carl Pioch von der Michel Baugesellschaft, Schulleiter Thomas Krenz, Peter Laumeister (3. Bürgermeister von Wörth), Andreas Fath (1. Bürgermeister von Wörth) und die Schülerin der Klasse 2 a, Luna Henn.
  • hochgeladen von Liane Schwab

Im Innenhof der Wörther Grund- und Mittelschule fand am Montag der Spatenstich zur lange geplanten Sanierung statt. Andreas Fath, 1. Bürgermeister von Wörth, konnte auch Landrat Jens Marco Scherf, Vertreter der beteiligten Firmen, der Stadt Wörth und des Lehrerkollegiums sowie des Elternbeirats begrüßen. Bei der Grund- und Mittelschule, die im Jahr 1965 errichtet wurde und 1997/98 einen Anbau erhielt, gab es mittlerweile so viele Mängel, dass eine Generalsanierung sich als der sinnvollste Weg darstellte.
Mit einem Kostenvolumen von 7,25 Mio. Euro muss die Stadt Wörth als Sachaufwandträger tief in die Tasche greifen. „Wir haben das Glück, dass wir ausnahmsweise einen Fördersatz von 65,8 % und einen Zuschuss von 16 % bei den Baunebenkosten erhalten“, so der 1. Bürgermeister Andreas Fath.
Die Bauzeit ist mit zwei Jahren veranschlagt, die in zwei Bauabschnitte aufgeteilt ist. Die Sandsteinfassade muss einer Wärmedämmung weichen, auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage geplant und insgesamt wird bei der Generalsanierung auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit großer Wert gelegt. „Der Innenhof wird überdacht, so dass eine Pausenhalle entsteht, die von den Schülern auch bei Regen genutzt werden kann. Das sanierte Schulgebäude soll dann optimale Bedingungen fürs Lernen bieten. Die neu aufgeteilten Klassenzimmer, aktuelle Fachräume, eine verbesserte Schulstruktur, die neue Barrierefreiheit und die insgesamt veränderten Bedingungen machen das Schulgelände fit für die Zukunft. Ich danke dem Architekturbüro Ritter & Bauer für die kompetente Planung und Beratung“, erklärt Andreas Fath.

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