ReRide 1926
Christoph Hench und Timm Hortig fahren die Tour von 1926 nach.
- hochgeladen von Manfred Hench
Im Sommer 1926 machte sich ein Peloton auf den Weg zu einer der härtesten Ausgaben der Tour de France. Staubige Straßen, endlose Etappen, primitive Fahrräder und kaum Unterstützung. Die Fahrer kämpften über Wochen hinweg gegen Hitze, Müdigkeit, Berge und gegen sich selbst.
Das Projekt ReRide 1926 ist eine Reise in die Vergangenheit. Ein Versuch, die legendäre Ausgabe der Tour de France 1926 so nah wie möglich nachzufahren. Die Strecke bleibt gleich: 5745 KM. 17 Etappen 29 Tage.
Die Berge sind immer noch da, der Wind ebenso. Nur die Zeit hat sich verändert.
Timm Hortig aus Eichenbühl und Christoph Hench aus Bürgstadt sind diesen Sommer (11.Juli-8.August) Zeitreisende auf zwei Rädern. Ihre Mission ist einfach formuliert, aber schwer umzusetzen; herauszufinden, welche Leistung die Fahrer vor einem Jahrhundert tatsächlich erbracht haben. Natürlich hat die Gegenwart gewisse Vorteile. Die Straßen sind heute meistens asphaltiert, die Orientierung ist einfacher ,und in den Pyrenäen lauern keine Bären mehr auf müde Radfahrer. Doch vieles bleibt gleich: lange Tage im Sattel, Gegenwind auf offenen Straßen, die großen Gebirge Frankreichs.
Ob Christoph und Timm am Ende alle 5745 Kilometer bewältigen wird sich erst unterwegs zeigen. Sicher ist nur: Die Reise beginnt dort ,wo vor hundert Jahren bereits Legenden entstanden sind - auf den Straßen Frankreichs. Alle weiteren Infos über Etappen usw. unter WWW.ReRide1926.ORG
Verbunden ist ReRide1926 mit einer Spendenaktion für soziale Projekte von "BIKEAID"
Autor:Manfred Hench aus Bürgstadt |
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