Verein Nächstenliebe Elsenfeld e.V.
Wo die Not am Größten ist

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Verein Nächstenliebe Elsenfeld e.V.

Wo die Not am Größten ist

Der Verein Nächstenliebe Elsenfeld e.V. ist seit Jahren an vielen Stellen aktiv um die Not der ärmsten Menschen zu lindern und die Menschen freuen sich sehr über jede Hilfe.

Folgende Stellen beliefern wir seit Jahren:

Rumänien

1. Satu Nou, Franziskanerinnen mit der Leiterin Schwester Jeana
2. Oradea, Pfarrer Sandor Pek,
3. Roman, Pater Bogdan
4. Timisoara, Kolping

Ungarn

1. Palotabozsok, Herr Janos Martenyi, ehem. Bürgermeister
2. Krankenhaus in Mohacs

Simbabwe Afrika

Bischof Dieter Scholz und Pater Gille beide von den Jesuiten

In diesem Jahr starteten wir bereits schon mit 2 LKW´S mit über 700 Pakete nach Rumänien. Der dritte LKW ist unterwegs.

Ein Teil der Pakete ging nach Oradea in ein Altenheim, Waisenhaus sowie an arme Menschen. Eine Frau bekommt in Rumänien 25.- € Rente, davon bezahlen sie 18,- € für ein Zimmer und mit dem Rest von 7 € können sie nicht überleben. So danken sie für jede Hilfe von uns.
Auf die Frage an den Pfarrer Sandor Pek aus Oradea ob er nichts mehr brauche, antwortete er „es ist wichtiger als jemals zuvor.“

Die nächste Hilfe bekommen die Kapuziner die nur von Spenden leben. Sie versorgen in ihrem Kloster täglich 20 Obdachlose sowie 25 Seminaristen aus
ärmlichen Verhältnissen mit unseren Hilfstransporten.

Schwester Jeana von den Franziskanerinnen in Satu Nou im Kreis Barchau verteilt unsere Transporte an den Leiter der Kolping, der täglich den ärmsten
Kinder aus der Region, ein gutes zu Hause bietet. Und an sehr viele arme Familien im Umkreis von 20 km. Erschüttert habe ich von der Schwester erfahren, dass Frauen sich behelfen mit der nötigsten Hygiene wie bei uns vor 60 Jahren, weil sie es sich nicht leisten können.

Ein nächster Teil bekommt Pfarrer Bogdan in Roman, Kreis Neamt, der in einer Schule 100 Kinder betreut.

Für diese Hilfslieferungen bekamen wir von einer Firma eine große Kerzenspende, wo sich unsere 5 Pfarreien aus den verschiedenen Kreisen sehr freuen. Denn diese Kerzenqualität gibt es in Rumänien nicht.
Von einer nächsten Firma 6 Paletten mit Nudeln und Reis. Eine andere Firma spendete uns einen großen Karton Schokoladenriegel.
Von der Firma Rewe bekamen wir 3 Paletten mit allen möglichen
brauchbaren Dingen.
DM hilft uns mit Kindernahrung.
Jetzt bekamen wir von einer Firma 2 Paletten Sauerkraut.
Und von einem Altenheim viele Rollatoren und Rollstühle.
Von einer Sozialstation viele medizinische Dinge.

Ein 300 Betten Krankenhaus in Mohacs, Ungarn versorgen wir auch noch mit weißer Bettwäsche. Sowie mit verschiedenen Hilfsmitteln und medizinischen Geräten. So haben wir in den letzten Wochen 6 Paletten dahin geschickt mit hunderten von Bettwäsche, Bezüge und Krankenhaus Wäsche, die uns eine Firma zur Verfügung stellte. Dieses Krankenhaus bekommt auch viele Rollatoren, Rollstühle sowie auch Krankenbetten von uns. Hier bedanken wir uns bei den fleißigen Frauen und Helfer und allen sozial eingestellten Menschen, die zu allen Hilfsmitteln beitragen haben, damit wir weiterhelfen können.

Unsere langjährige Hilfe für Afrika, Zimbabwe halten wir auch immer noch aufrecht.

So schreibt uns ein deutscher Jesuiten Missionar aus Zimbabwe, Harare.
Es wimmelt in der Stadt an hungernden Kindern. Viele Eltern sind an AIDS gestorben, oder bei der Arbeitssuche in anderen Ländern spurlos verschwunden.
Manche Kinder werden von alleinstehenden Müttern aufgezogen, die den ganzen Tag beschäftigt sind, am Straßenrand ein paar Dollar mit Bananen oder Tomaten zu verdienen.

Die Kinder bekommen kein Frühstück bis zum Abend müssen sie hungern.
Mit dem Daumen und dem Zeigefinger zeigen sie auf den Mund mit der Bitte um einen Bissen Brot. Viele sind von daheim fortgelaufen, weil es in den Dörfern nichts zu essen gibt.
In mehreren Gegenden sind die Schulen geschlossen, weil die Kinder nach einem so langen Schulweg mit leerem Magen im Unterricht einschlafen oder ohnmächtig werden.

Die Nacht verbringen die Straßenkinder unter der Eisenbahnbrücke oder in Kanalisationsrohren. Dann machen sie sich ein Feuer und decken sich mit Pappkarton zu. Dann schlafen sie ein und manche verbrennen. Andere Straßenkinder liegen auf den Bürgersteigen betäubt von Drogen. Sie wühlen dann zusammen mit den Hunden in den Abfalleimern hinter den Geschäften nach Nahrung. Schon die kleinen Kinder fangen an Klebstoff
einzuatmen. So spüren sie die Kälte und den Hunger nicht mehr. Da sie kein
Geld haben um Drogen zu kaufen machen sie aus dem Pulver alter TV Geräte Drogen. Diese Drogen sind sehr gefährlich, so werden diese Kinder geistig geschädigt.
Seit dem Verein Nächstenliebe diese Hungersnot besonders der Kinder zu Ohren
gekommen ist, schickt die 1. Vors. Rosemarie Koch jede Woche 2-3 große Pakete mit haltbaren Lebensmitteln. Wie z. B. Knäckebrot, Suppen Nudel, Kartoffelbreipulver u. Haferflocken. Auch Bonbon die für eine Weile den Hunger stillen. Ein Paket von 20 kg kostet 101,99 €. Das ist sehr viel, doch um den armen Kindern etwas zu essen zu schicken, sagte Frau Koch es ist ihr nicht zu viel. Pater Gille schickt den Dank und die große Freude der Kinder ständig zurück. Diese Hilfen verteilt der 86- jährige deutsche Jesuiten Pater Gille. Er ist im ständigen e-mail Kontakt mit der 1.Vorsitzenden Frau Koch. Wobei er ständig die angegebenen Nummern der angekommenen Pakete durchgibt. Sowie an alle einen ganz herzlichen Dank sagt, die seinen Kindern sehr helfen und sie glücklich machen, wie er immer schreibt. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Geldspendern sehr, die durch ihre finanzielle Hilfe das möglich machen.

Weiter schreibt Pater Gille, dass er es fertig gebracht hat in all den Jahren, wo er als Missionar in Zimbabwe tätig ist, 10.000 Kinder zum Fußballsport zu begeistern. Damit sie für ein paar Stunden ihr Elend vergessen, bittet er sehr um gebrauchte Fußbälle, Fußballblasen und gebrauchte Sportkleidung, weil sie das nicht bekommen und nicht kaufen können.
Unser Verein hat in der Vergangenheit schon hunderte gebrauchte Fußbälle zu ihm geschickt. Vielleicht können manche von Ihnen diese Bitten erfüllen.

Unsere Abgabe Adresse ist:
Nähkästchen-Koch
Telefon 06022/1572 oder
015119645154

Um all diese Aktivitäten finanziell meistern zu können wird es immer schwieriger durch die Corona Pandemie dies zu bewerkstelligen, da die Haupteinnahmen durch die Bewirtung von öffentlichen Veranstaltungen und Verkauf von Kaffee und Kuchen auf den Festen weggebrochen sind.
Für einen LKW mit 10 Paletten bezahlen wir ca. 2000 €.
Allein die Transport Kosten jährlich betragen etwa 20 000 €. Dies ist für unseren kleinen Verein nicht leicht zu erwirtschaften.
Deshalb bitten wir sie um Spenden. Für jede Hilfe bedanken wir uns herzlichst.

Weiter Informationen über unseren Verein finden sie auf unserer Homepage: www.naechstenliebe-elsenfeld.de

Spendenkonto:
Sparkasse Miltenberg Obernburg
Verein Nächstenliebe Elsenfeld e. V
IBAN: DE57 7965 0000 0501 1863 99
BIC: BYLADEM1MIL

Raiffeisen Volksbank Aschaffenburg
Verein Nächstenliebe Elsenfeld e. V
IBAN: DE62 7956 2514 0004 342 49
BIC: GENODEF1AB1

Autor:

Emil Koch aus Elsenfeld

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