Segensreiches Wirken von Bischof Joseph

Beeindruckt von der segensreichen Arbeit von Bischof Joseph in Indien zeigte sich der CSU-Landtagsabgeordnete Berthold Rüth. Nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche in Röllbach, der von den Singgruppen „Wegzeichen“ der Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus und „Sing out“ aus Erlenbach gestaltet wurde, stellte Bischof Joseph im Röllbacher Pfarrheim seine Arbeit vor. Als junger Priester studierte Bischof Joseph in Rom und wurde in den Ferien zur Aushilfe nach Deutschland geschickt. Sein erster Einsatz führte ihn nach Schillingsfürst, in das Kloster der Armen Schulschwestern, wo er die Deutsche Sprache erlernte. Bis zum Ende seiner Schulzeit in Rom kam er regelmäßig als Aushilfspriester in verschiedene Pfarreien in Bayern und Hessen. Die Freundschaften, die in dieser Zeit entstanden, blieben bis heute und der Freundeskreis wurde mit den Jahren immer größer und führte ihn immer wieder nach Mönchberg. Jetzt im „Unruhestand“ kümmert sich Bischof Joseph vorwiegend um ein neu gebautes Krankenhaus und eine neue eröffnete Palliativstation, für die er Spendengelder sammelt. Die Diözese in Indien Jhansi und Gwalior bestand seit 1955. Diese große Diözese wurde geteilt und im Februar 1999 wurde Dr. Joseph Kaithathara als erster Bischof von Gwalior benannt. In Gwalior leben 6 Millionen Einwohner, davon 4500 Katholiken. Die Fläche der Diözese beträgt 33.584 Quadratkilometer. Im Vergleich dazu beträgt die Fläche der sieben bayerischen Diözesen 70.547 Quadratkilometer.

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