MAKING PAINTING aktuelle Strategien der Malerei in Deutschland und England

25. Februar 2018
15:00 Uhr
FIA Forum, 63916, Amorbach

FREIE INTERNATIONALE AKADEMIE AMORBACH E.V.            
FIA Forum  Johannisturmstr. 7  
D- 63916
Amorbachwww.fia-amorbach.de
 

Die Freie Internationale Akademie Amorbach e.V. zeigt deutsche und englische Malerei:
 

MAKING PAINTING

- aktuelle Strategien der Malerei in Deutschland und England
 

Michael Bause, Emma Cousin, Line Krom, Cornelia Kube-Druener, Mindy Lee, Stacie McCormick, Chris Shaw und Annika van Vugt 
Kuratiert von Aline von der Assen
 
 

Eröffnung am Sonntag, den 25. Februar 2018 um 15 Uhr
Die Künstlerinnen und Künstler sind anwesend
 

Die Ausstellung ist geöffnet am
 Freitag, den 2. März, 18-21 Uhr 
    
um 19 Uhr ANTONIN ARTAUD Performative Lesung C. Kube-Druener 

Samstag, den 3. März, 15-18 Uhr 

Sonntag, den 4. März, 15-18 Uhr    
16-17 Uhr Was verstehst du unter Malerei? Ein Gespräch mit L. Krom, C. Kube-Druener, A. van Vugt
 
 

Le roi est mort, vive le roi - oder Malerei ist tot, lang lebe die Malerei? Dass Malerei trotz vieler pessimistischer Prognosen als künstlerisches Medium noch lange nicht tot ist, wird in den letzten Jahren im Kunstdiskurs vermehrt erörtert. Die Ausstellung Making Painting bringt verschiedene Strategien der Malerei aus Deutschland und England zusammen. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der Künstlerinnen und Künstler in das Zentrum der Präsentation zu stellen, unterstreicht die Vielfalt und Wandelbarkeit der Malerei als Medium. 

Die vorgestellten Werke verhandeln ein erweitertes Verständnis von Malerei. Malerei in ihrer zeitgenössischen Form kommt als Shapeshifter daher und verbindet sich mit verschiedenen Materialien und Medien und erweitert so vertraute Vorstellungen von Malerei. Malerei, die ohne Farbe auskommt oder in den Raum hineinwächst thematisiert sowohl das Medium als auch die Technik.

Das besondere der Ausstellung Making Painting ist, dass die Kunstschaffenden einen Einblick in ihre Entscheidungs- und Bewertungskriterien im Arbeitsprozess gewähren: Was passiert im Bildfindungsprozess? Wann ist ein Bild gelungen? Welche Anknüpfungspunkte und Überschneidungen gibt es mit anderen Künstlern? In der Regel bleibt dem Galeriepublikum der ästhetische Entscheidungsprozess der Künstlerin, des Künstlers verborgen. Nur im Atelier oder im Dialog mit  Kolleginnen und Kollegen werden solche Fragen diskutiert. Diese ungewöhnliche und intime Perspektive auf Malerei unterstreicht, trotz formaler Differenzen, die Gemeinsamkeiten und schlägt so eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Positionen. 

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