Klirrende Schwerter, Prügel in der Hochzeitsnacht und hoher Besuch aus Stuttgart

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„Burgunderblut“ kommt in die heiße Phase

„Verlasst euch nicht auf das, was ihr schon könnt! Ihr müsst jedes Mal neu in eure Rollen gehen, überlegen, wer ihr seid, mit wem ihr in Verbindung steht, was eure Absicht ist. Beim Theater kann man niemals auf schon Vorhandenes zurückgreifen!“ Boris Wagner, Autor und Regisseur des Stückes „Burgunderblut“ schwört seine Schauspieler zwei Wochen vor der Premiere auf den Endspurt ein. Szenen werden „auf Temperatur“ gebracht, Schwertkämpfe trainiert und mit dem italienischen Durchlauf das Tempo in den Abläufen erhöht, damit sich die Zuschauer auf ein wirklich rasantes Freilichterlebnis freuen können. Aber nicht nur auf der Bühne stellt sich alles auf die bevorstehende Festspielzeit ein. Beleuchtung, Ton und Maske kennen jeden Handgriff und auch der Weg vom ausgewiesenen Sammelparkplatz in Freudenberg hinauf zur Burg ist für die Shuttlebusse gerüstet.
Und dann kommen zwei Autos des SWR auf die Burg. Der bekannte Moderator Michael Kost und sein Fernsehteam drehen ein paar Szenen von den Proben, nehmen O-Töne auf und bleiben dann überraschenderweise bis zum Ende des Stücks. So wissen sie bereits jetzt, ob der sagenhafte Nibelungenschatz tatsächlich für immer verloren ist.
Karten für Burgunderblut gibt es noch unter 09375 920099

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Anneliese und Wolfgang Kiessling

Autor:

Burgschauspielverein Freudenberg aus Freudenberg

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