Diakon Martin Höfer verstärkt das Seelsorgeteam in der Pfarreiengemeinschaft Lumen Christi

Mömlingen. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende und Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses der Pfarreiengemeinschaft „Lumen Christi entlang der Mömling“ Werner Schmitt hieß am Beginn des Gottesdienstes am Gründonnerstag Diakon Martin Höfer als neuen Mitarbeiter im Seelsorgeteam willkommen.

Schmitt sagte zu seiner Begrüßung:
„Im 1. Timotheus-Brief heißt es über die Diakone: Die Diakone sollen sein: achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig. Sie sollen mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten.
Wenn wir Sie heute am Gründonnerstag begrüßen, dann ist das der Tag an dem wir daran denken, was Jesus im Abendmahlsaal getan hat, als er den Jüngern die Füße wusch, nämlich: ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. Dieses Tun ist in der Tat ein diakonisches Tun. Dazu bedarf es einer besonderen Nähe - und nicht jeder will das zulassen. Dazu bedarf es einer besonderen Beziehung zu den Menschen. Diese gute Beziehung wünschen wir uns im Umgang miteinander.
Wir wissen, wie es nach dem Geschehen im Abendmahlsaal weiterging. Zunächst Leiden und Tod, doch dabei bleibt es nicht. Ostern, Auferstehung ist das, was uns Hoffnung macht. „Lumen Christi“, das Licht Jesu Christi soll unser Leben erleuchten.
In diesem Sinne darf ich Sie im Namen der Pfarreiengemeinschaft „Lumen Christi entlang der Mömling“ mit seinen Pfarreien Obernburg, Eisenbach und Mömlingen herzlich begrüßen und willkommen heißen. In der Pfarreiengemeinschaft möge ihr Tun uns helfen, die befreiende Botschaft von Jesus und das Lumen Christi besser zu verstehen und vor allem danach zu handeln.“
Schmitt überreichte dem Diakon eine „Schatzkiste“ aus dem Eine-Welt-Laden zur Erinnerung, dass die Schätze des Glaubens immer wieder gesucht und gelebt werden müssen.
Zur Person:
Diakon Höfer ist Diakon mit Zivilberuf. Er ist 1962 in Aschaffenburg geboren, verheiratet, von Beruf Diplom-Ingenieur(Elektrotechnik), hat 4 Kinder und wohnt seit 1990 in Niedernberg. Am 21.06.2006 wurde er in Würzburg von Bischof Dr. Friedhelm Hofmann zum Diakon geweiht. Danach war er in der Pfarrei Obernburg tätig, so dass er in Obernburg und Eisenbach kein Unbekannter ist. Weitere Stationen seines Wirkens waren die Pfarrei Wörth am Main und der Familienbund der Katholiken in Würzburg. Im Jahre 2012 waren er und seine Frau das Faschingsprinzenpaar in Niedernberg.

Autor:

Friedrich Frank aus Mömlingen

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