Vielfalt, Exponate, Informationen, Kulinarisches
Museumstag des Heimat- und Geschichtsvereins Mömlingen

Hinter der Theke wird für Flüssigkeitsnachschub gesorgt.
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  • Hinter der Theke wird für Flüssigkeitsnachschub gesorgt.
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Museumsfest in Mömlingen am Sonntag, 15. September: Seit 1997 wird das Fest alle zwei Jahre vom Heimat- und Geschichtsverein im Bürgerhaus veranstaltet, wo sich auch in den beiden Obergeschossen das Heimatmuseum mit Schulmuseum befindet.

Es wurde ein vielfältiges, informatives und unterhaltsames Programm geboten. Im Gesellschaftsraum wurden alte Filme des ehemaligen Film- und Fotoclubs gezeigt, die Friedhelm Klug digitalisiert hatte. Es gab berührende, aber auch lustige Szenen zu sehen. Im Mittelgeschoss hatte Geo-Coach Leon Heinrich zum Tag des Geotops eine interessante Ausstellung zusammengestellt und stand für Erklärungen zur Verfügung. Für Speis' und Trank und die Bewirtung sorgten insgesamt 35 Helfer. Mit dabei auch Wolfgang Stapp, erster Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins und Bernhard Ohnesorge, zweiter Vorsitzender.

Altes Schulzimmer das Schmuckstück des Museums

Es war alles bestens organisiert. Das Schmuckstück im Mömlinger Museum ist das historische Schulzimmer, das neben anderen Exponaten des Museums von vielen Gästen bestaunt wurde. In der Schusterwerkstatt erklärte der 92-jährige Schuhmachermeister Georg Lieb, in Mömlingen als »Schuh-Schorsch« bekannt, was gutes Schusterhandwerk ausmacht. In der Schmiede am Bürgerhaus zeigte Ulrich Blaut vor den Augen interessierter Zuschauer, wie beispielsweise ein Meißel gefertigt wird.

Das Museum ist montags von 19 Uhr bis 21 Uhr und jeden dritten Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Gruppenführungen sind bei vorheriger Anmeldung, Telefon: 06022 / 204382 (Wolfgang Stapp) Handy: 0177 / 1683516 möglich.

Weitere Infos zum Verein gibt eshier.
Ein Artikel mit dem Titel »Schulmuseum weckt Erinnerungen bei Großpapa und Großmama« über das Schul- und Heimatmuseum gibt Aufschluss über die Schulbildung der Vergangenheit, die alles andere als rosig war.

Autor:

Ruth Weitz aus Obernburg am Main

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