Am 21.02. um 11 Uhr: Musikalische Demonstration
KLANG DER DEMOKRATIE in Mosbach
- hochgeladen von Klaus Brauch-Dylla
„Klang der Demokratie“ auf dem Château-Thierry-Platz
Musikalische Kundgebung am 21. Februar in Mosbach
Neckar-Odenwald-Kreis, Mosbach.bd. Zwei Jahre nach dem viel beachteten Anti-AfD-Songevent „Hier singt das Volk“ wird die Mosbacher Innenstadt erneut zum Klangraum für Demokratie und Menschenrechte. Unter dem Motto „Klang der Demokratie“ lädt das Bündnis „HERZ statt Hetze“ gemeinsam mit dem Aktionsbündnis für Demokratie und Menschenrechte Neckar-Odenwald am Samstag, 21. Februar 2026, um 11 Uhr auf den Château-Thierry-Platz vor der Volksbank ein.
Bei der Kundgebung werden mit großer instrumentaler Beteiligung des Blasmusikverbandes Tauber-Odenwald-Bauland Lieder für Demokratie, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander erklingen. Und die Teilnehmer aufgefordert, gemeinsam einzustimmen, dazu werden Textblätter verteilt werden. Die musikalische Leitung übernehmen die Chorleiter Horst Berger (Buchen) und Christof Roos (Mosbach).
Neben der Musik sind auch zwei Redebeiträge vorgesehen: Pfarrerin Birgit Lallathin (Elztal) und Pfarrer Frederik Reith (Buchen) werden zu den TeilnehmerI*innen sprechen. Außerdem wird Herbert Münkel, Präsident des Blasmusikverbandes Tauber-Odenwald-Bauland, ein Grußwort halten.
Die Veranstalter wollen mit der Kundgebung ein sicht- und hörbares Zeichen gegen Hass, Hetze und Rassismus setzen. Zugleich soll – auch mit Blick auf die Landtagswahl am 8. März 2026 – für demokratische Werte, Offenheit und ein friedliches Zusammenleben geworben werden. „Musik kann verbinden, stärken und Haltung hörbar machen“, heißt es im Aufruf zur Teilnahme.
Unterstützt wird die Veranstaltung von zahlreichen regionalen Organisationen und Verbänden, darunter der Chorverband Mosbach, der Sängerkreis Buchen, die Pfarrkapelle St. Nepomuk Eberbach, der Evangelische Kirchenbezirk Odenwald-Tauber, die katholischen Kirchengemeinden Bauland-Odenwald und St. Maria Mosbach-Neckarelz, die KZ-Gedenkstätte Neckarelz, die Initiative „Mosbach gegen Rechts“ sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Neckar-Odenwald-Kreis.
Die Veranstalter hoffen auf eine breite Beteiligung aus der Bevölkerung.
Autor:Klaus Brauch-Dylla aus Limbach |
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