SPD Leider und Nilkheim
Update: Kleiner Auweg voll gesperrt von 2.-12.11. - Pflaster wird repariert - Aufpflasterung am Auweg wird beseitigt

Die Warnbaken machen den Kleinen Auweg schmal. Die Aufplasterung soll eingeebnet werden.
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  • Die Warnbaken machen den Kleinen Auweg schmal. Die Aufplasterung soll eingeebnet werden.
  • Foto: Wolfgang Giegerich
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Update aus der Aschaffenburg-Homepage (Warum das nicht im Stadtteil-Blättchen am Freitag stand, weiß ich auch nicht.) vom 26.10.2021:
Wegen Fahrbahnsanierungsarbeiten muss der Kleine Auweg von Dienstag, 2. November, bis voraussichtlich 12. November 2021 voll gesperrt werden. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Die Kleine Schönbuschallee ist weiterhin frei. Die Zufahrt zu den Sportanlagen ist nur noch von der Darmstädter Straße her möglich.

Bei einem zufälligen Treffen mit dem Leiter des Tiefbauamts der Stadt Aschaffenburg erklärte dieser, auf das klackernde und wackelnde Plaster am Geschwister-Scholl-Platz angesprochen, dass eine Firma mit der Reparatur beauftragt sei.  Voraussichtlich noch in diesem Jahr sollen die Ausbesserungsarbeiten durchgeführt werden.
 
Die Warnbake  ist ein Verkehrszeichen, das dazu dient, den Verkehrsteilnehmer auf ein Hindernis in der Fahrbahn oder am Fahrbahnrand hinzuweisen und entsprechend daran vorbeizuleiten. Warnbaken werden sowohl zur Arbeitsstellensicherung an Straßen, als auch zur Kennzeichnung von dauerhaften Hindernissen oder sonstigen Gefahrstellen  eingesetzt.
Und was sollen die  Warn-Baken an der Aufpflasterung am Kleinen Auweg, der Verbindung zwischen den Stadtteilen Nilkheim und Leider, kurz vor der Kreuzung mit der Kleinen Schönbuschallee? Die Antwort des Tiefbauamtsleiters: Dort seien - zumindest am Straßenrand - die Vertiefungen und die Aufplasterungen so deutlich, dass teilweise Fahrzeuge auf dem Boden schleiften. Die Aufpflasterung solle beseitigt und die Straße eingeebnet werden. Auch damit sei ein Unternehmen beauftragt.
Dies war ein Thema in der Sprechstunde der SPD-Stadträte Wolfgang Giegerich und Anne Lenz-Böhlau. Über weitere Anregungen informieren wir in den nächsten Ausgabe.

Autor:

wolfgang giegerich aus Nilkheim

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