Neuer Geschäftsführer für die AWO Neckar-Odenwald
- Gerhard Kleinböck (stv. Aufsichtsratsvorsitzender der AWO Neckar-Odenwald gGmbH), Gabriele Teichmann (Aufsichtsratsvorsitzende der AWO Neckar-Odenwald gGmbH), Daniel Born (Geschäftsführer der AWO Neckar-Odenwald gGmbH)
- Foto: AWO Neckar-Odenwald gGmbH
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Seit dem 1. Juli 2026 steht Daniel Born an der Verwaltungsspitze der AWO Neckar-Odenwald. Der 50-jährige Jurist übernimmt sowohl die Geschäftsführung des Kreisverbandes als auch der gemeinnützigen Gesellschaft.
Daniel Born bringt langjährige Erfahrung aus Ehrenamt, Politik und Sozialverwaltung mit. In den vergangenen zehn Jahren gehörte er für den Wahlkreis Schwetzingen dem baden-württembergischen Landtag an und setzte dort insbesondere Schwerpunkte in der Wohnungs- und Bildungspolitik. Zudem war er stellvertretender Parlamentspräsident. Vor seiner politischen Tätigkeit arbeitete er in leitender Funktion bei der Agentur für Arbeit in Karlsruhe. Daniel Born folgt auf den kommissarischen Geschäftsführer Gerd Schäffer, der den Kreisverband in den vergangenen neun Monaten mit großem Engagement und hoher Verantwortung geprägt hat.
Die Kreisvorsitzende der AWO Neckar-Odenwald Gabriele Teichmann freut sich, dass man Daniel Born für die offene Stelle gewinnen konnte. „Unser neuer Geschäftsführer vereinigt alle Qualitäten, die es für diese Aufgabe braucht: Er hat ein exzellentes Gespür dafür soziale Arbeit mit wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenzubringen, ist gut vernetzt und eine Führungskraft, die die AWO-Werte lebt. Gerd Schäffer danke ich für seinen äußert erfolgreichen Einsatz und bin froh, dass er uns weiter als Mitarbeiter erhalten bliebt.“ so Gabriele Teichmann.
Die AWO Neckar-Odenwald ist mit ihrer gGmbH im gesamten Landkreis aktiv. Zu ihren Angeboten zählen unter anderem die Sozialpsychiatrie im Mosbach, eine Sozialstation, zwei Wohn- und Pflegezentren, die Hausgemeinschaft Elztal-Dallau, sowie zwei Seniorenwohnanlagen. Rund 280 haupt-amtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind insgesamt in der Geschäftsstelle und den Einrichtungen beschäftigt. Darüber hinaus engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche in Beratungs-, Familien- und weiteren sozialen Angeboten der AWO.
„Ich kenne die AWO seit vielen Jahren – als Mitglied ebenso wie aus meinen früheren beruflichen Tätigkeiten – als hochkompetente Ansprechpartnerin in sozialen Fragen, professionelle Trägerin und engagierte Arbeitgeberin. Dieser Eindruck hat sich in meinen ersten Tagen in Osterburken zu 200% bestätigt. Als AWO zeigen wir jeden Tag, dass der Sozialstaat nicht abstrakt ist, sondern ganz konkret Sicherheit, Teilhabe und Hoffnung schafft. Gemeinsam mit einem starken Team daran weiterzuarbeiten und dieses Angebot auszubauen, darauf freue ich mich sehr“, sagt Daniel Born.
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