Sonne, Sand und Meer

Vorgestern verbrachten wir eine Nacht in einem Beduinen-Camp. Um uns herum überall nur Sand. Der Weg dorthin verschaffte uns einen Einblick auf die Strecke der nächsten Tage. Der Unterbodenschutz musste schon einiges einstecken, scheint aber stabil zu sein.

Am folgenden Tag verteilten wir unsere ersten Geschenke an marokkanische Kinder. Die Fußbälle, Cappis, Schokoriegel und sogar die gebrauchten T-Shirts kamen richtig gut an.

Neben dieser wundervollen Erfahrung gab es auch böse Überraschungen. Unser erster Strafzettel für zu schnelles Fahren (88km/h in der 80er-Zone) und ein fast Strafzettel für nicht angeschnallt sein. Komisch haben die vollgestopften Autos in den Städten auch ausreichend Gurte?

Heute sind wir noch in Marokko und genießen an unserem Ruhetag das gute Essen und ein Bad im Atlantik. Morgen werden wir in Mauretanien einreisen und sind dann ganze vier Tage in der Wüste unterwegs. Endlich Sand, noch mehr Spaß, bestimmt viel graben und schieben.

Der Sharan hat uns keine Probleme mehr bereitet. Dafür haben andere Autos ausgesetzt, die heute in der „Werkstatt“-Straße in Dakhla repariert. Einige lassen sich noch einen Unterbodenschutz anbauen oder verbessern noch ihre Technik.

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