Ersatzneubau der Nibelungenhalle Walldürn
Gemeinsame Exkursion liefert wichtige Impulse
- Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinderatsfraktionen von CDU und SPD sowie der Stadtverwaltung und beteiligter Akteure bei der Besichtigung einer Mehrzweckhalle im Rahmen der Vorbereitungen für den Ersatzneubau der Nibelungenhalle.
- Foto: Stadt Walldürn
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Die Planungen für den Ersatzneubau der Nibelungenhalle werden weiter konkretisiert. Gemeinsam mit dem beauftragten Objektplanungsbüro DREI Architekten, den bereits eingebundenen Fachplanern, Vertretern des Gemeinderats und der Verwaltung hat die Stadt Walldürn am vergangenen Mittwoch verschiedene Hallenprojekte in Baden-Württemberg besichtigt.
Neben Bürgermeister Meikel Dörr nahmen Vertreter des Stadtbauamts, Amtsleiter Christian Berlin, Holzbautechniker Alexander Bechtold sowie Vertreter der Gemeinderatsfraktionen teil. Für die SPD-Fraktion waren Rolf Günther und Peter Trabold vertreten, für die CDU-Fraktion Fabian Berger und Steffen Ullmer.
Im Mittelpunkt der Exkursion standen unterschiedliche Mehrzweck- und Sporthallen sowie konkrete bautechnische und gestalterische Lösungen. Die Beteiligten konnten sich vor Ort ein Bild davon machen, wie Raumkonzepte, Nutzungsflexibilität, Holzbauweise, technische Ausstattung, Materialität und Aufenthaltsqualität bei vergleichbaren Projekten umgesetzt wurden.
Ziel war es, Erfahrungen aus realisierten Hallenprojekten in den Planungsprozess für Walldürn einzubeziehen und gemeinsame Präferenzen für die weitere Ausarbeitung des Entwurfs zu entwickeln.
Rolf Günther, SPD-Fraktion, erklärte: „Der Blick in bereits realisierte Hallen war wichtig, weil sich Funktionen, Wege und Raumwirkungen vor Ort deutlich besser beurteilen lassen als allein anhand von Plänen.“
Peter Trabold, SPD-Fraktion, ergänzte: „Für Walldürn brauchen wir eine Halle, die Schulen, Vereinen und Veranstaltungen langfristig gute und verlässliche Möglichkeiten bietet.“
Fabian Berger, CDU-Fraktion, betonte: „Die besichtigten Projekte haben gezeigt, wie wichtig es ist, Gestaltung, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit von Anfang an gemeinsam zu denken.“
Steffen Ullmer, CDU-Fraktion, zog ebenfalls ein positives Fazit: „Der direkte Austausch mit Architekten, Fachplanern, Gemeinderat und Verwaltung war hilfreich, um für die nächsten Planungsschritte gemeinsame Präferenzen zu entwickeln.“
Bürgermeister Meikel Dörr bewertete die Exkursion als konstruktiven Arbeitstermin. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nun in die weitere Planung für den Ersatzneubau der Nibelungenhalle einfließen.
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