Dekanat Miltenberg
Dekanatsvollversammlung vom 28. März 2019 in Bürgstadt

Abgeordnete aus den Pfarreien für das Dekanat Miltenberg
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  • Abgeordnete aus den Pfarreien für das Dekanat Miltenberg
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Diesmal im Pfarrsaal in Bürgstadt trafen sich am Donnerstag, den 28. März 2019 die Abgeordneten der einzelnen Gemeinden des Dekanates Miltenberg zur Frühjahrsvollversammlung.
Nach einer kurzen Begrüßung aller und Entschuldigung der erkrankten Vorsitzenden Margit Fuchs, stimmte Dekan Michael Prokschi das Lied: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen“, an.
Christian Barth vom Diözesanbüro nahm dies als Überleitung zum Rückblick auf die Herbstvollversammlung mit der Hausaufgabe: „Gemeinde lebendig halten“.
Nach einer regen Diskussion über Punkte, die man direkt angehen kann, berichtete Michael Endres über die Diözesanratsvollversammlung in Würzburg, erstmals mit dem neuen Bischof Franz Jung.
Dekan Michael Prokschi informierte über den bevorstehenden Bischofsbesuch am Freitag, den 17.05.2019 in Amorbach, sowie über geplante Veränderungen in unserem Dekanat, welches aus nachfolgenden Pfarreiengemeinschaften besteht:
PG „Um den Gotthard im Odenwald“, Amorbach; PG „Kirchzell“; PG „Am Engelberg“, Kleinheubach“; PG „St. Martin Miltenberg-Bürgstadt“; PG „St. Antonius Erftal und Höhen, Eichenbühl; PG „Faulbachtal, Faulbach“ sowie PG „St. Nikolaus Südspessart“, Dorfprozelten.
Man sieht viele kleine Einheiten mit großen Entfernungen: Wir müssen über unseren Kirchturm hinaus schauen!
Vorsitzender Harald Kretschmer verteilte Karten, auf denen die Teilnehmer zur Bewusstseinsbildung aufschreiben sollten: „was macht unsere Mitte aus – warum engagiere ich mich für die Kirche?!“
Dekan Prokschi verdeutlichte, dass der Dekanatsrat das Gremium ist, das die "Pastoral der Zukunft" im gesamten Dekanat wegweisend führen wird und bot den Gemeinden seine Unterstützung bei der Zusammenfügung an.
Nach dem Vorlesen der Bibelstelle 1 Kor 1, 4-12 und einem abschließenden Gebet lies der Dekan an alle ein eigens gebackenes „Mainzer Rad“ verteilen, als Symbol für Jesus Christus und die Gemeinschaft.

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