Mit Ehrenamtsabend für Engagement im kirchlichen Bereich gedankt
Ehrenamtsabend der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt

Ehrenamtsabend in der Mittelmühle Bürgstadt
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  • Ehrenamtsabend in der Mittelmühle Bürgstadt
  • Foto: Foto: Martin Winkler
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„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Nicht nur zwei oder drei, sondern über 200 Teilnehmer aus allen fünf Mitgliedsgemeinden der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt wurden von Pfarrer Jan Kölbel am 11.01.2019 zu Beginn des Ehrenamtsabends in der Mittelmühle Bürgstadt begrüßt. Anschließend bedankte sich die stellvertretende Vorsitzende des Pfarreiengemeinschaftsrats, Elisabeth Bundschuh, im Namen der Ehrenamtlichen bei Pfarrer Kölbel für die Einladung zu dem gemeinsamen Abend. In ihrer Ansprache stellte sie heraus, dass ohne ehrenamtliches Engagement keine Gemeinschaft bestehen könne. Viele setzten sich im Stillen zum Wohle ihrer Mitmenschen ein. Ihre ausdrückliche Anerkennung galt allen Ehrenamtlichen, v.a. aber den im Hintergrund Tätigen. Pfarrer Kölbel sagte allen, die sich in den fünf Gemeinden engagieren, ein herzliches „Vergelt‘s Gott!“. Um das kirchliche Leben lebendig zu halten, bräuchten die Hauptamtlichen die Ehrenamtlichen, die ihre Charismen einbringen würden. Wenn er auf das Jahr 2018 zurückblicke, sei es gelungen, in jeder Mitgliedsgemeinde einen Pfarrgemeinderat und eine Kirchenverwaltung zu wählen. Für das Jahr 2019 erhoffe er sich ein gutes, gesegnetes Jahr, in dem die Gläubigen sich menschlich, aber auch Gott näher kommen würden. Nach dem Essen stellte Pastoralreferent Marcus Schuck für die Projektgruppe Ehrenamtskultur die Ergebnisse der Ehrenamtsumfrage des Jahres 2018 vor. Demnach seien von 614 verschickten Fragebögen 220 (36%) zurückgekommen. Insgesamt sei bei der Zufriedenheit mit dem Ehrenamt mit einem Durchschnittswert von 2 ein sehr guter Wert erreicht worden, wobei junge Ehrenamtliche unzufriedener wären, als ältere. Als Grund für Zufriedenheit wurde von den meisten angekreuzt, dass die Tätigkeit ihnen gefalle. Am zweithäufigsten wurde genannt, dass man sich gebraucht fühle. Unzufriedenheit hingegen werde durch mangelnde Kommunikation ausgelöst. Als nächste Schritte hätte sich die Projektgruppe folgendes vorgenommen: Eine Beschreibung aller Ehrenämter, Festlegung von Standards, Verbesserung der Kommunikation und Erforschung der Gründe für die geringere Zufriedenheit der jungen Ehrenamtlichen. Beim anschließenden Spiel „Dalli Klick“ war die Kreativität der Anwesenden gefragt, als es galt, verdeckte Fotos von Personen und Gebäuden zu erraten. Der sehr schöne Abend klang im Austausch der Teilnehmer und in Vorfreude auf eine Wiederholung in 2 Jahren aus.
Nina Reuling

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